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Bitcoin – ein nachhaltiger Aufwärtstrend?

Bitcoin – ein nachhaltiger Aufwärtstrend?

#NamePriceMarket CapChangePrice Graph (24h)

Das verrät uns der Bitcoin Chart

BTC legte in knapp vier Wochen um etwa 64% in der Spitze zu. Doch befindet sich der Kurs aus technischer Sicht derzeit an einer wichtigen Widerstandszone. Fünf Faktoren könnten dem aufglimmenden Optimismus ein jähes Ende bereiten.

Zunächst wäre da das Golden Pocket der letzten Abwärtsbewegung. Die eingezeichneten Fibonacci- Level stellen wichtige Korrekturmarken dar, die nach beendeten Trends gerne vom Kurs als Korrekturbereiche angelaufen werden. Besonders das Golden Pocket im Bereich zwischen dem 0,618er und 0,65er Fibonacci-Level stellt eine große Hürde dar und wird gerne als maximales Korrekturlevel angelaufen.

Der zweite Grund ist eine sich abzeichnende Korrrektur in Form eines aufsteigenden Dreiecks aus einer aufwärts gerichteten Impulsbewegung heraus. Eigentlich sollten Korrekturen dafür da sein, dass sich die jeweilige Partei, in diesem Fall die Bullen, ein wenig ausruhen können, um neue Kraft zu sammeln und bei tieferen Kursen wieder loszulegen. Doch dieses Korrekturmuster lässt die Bullen weiter powern und schwächt sie Zusehens.

Drittens befinden wir uns an einem Preislevel eines gebrochenen relevanten Tiefpunktes vom 25. April 2021, was einen zusätzlichen Widerstand darstellt.

Als vierter Punkt lässt sich das relativ geringe gesamte Handelsvolumen der letzten Wochen aufführen. In Verbindung mit einem rasant steigenden Kaufkraftindikator (RSI, unten im Bild), lässt dies auf einen eher emotionalen Markt schließen.

Das fünfte und letzte Anzeichen ist die im Daily-Chart sichtbare doppelte Divergenz im RSI. Eine Divergenz ist ein Ungleichheit zwischen dem Verlauf des Kurses und des Indikators und mahnt zur Vorsicht vor eventuellen Trendänderungen.

Für den Bitcoin Kurs wäre es nun wichtig, dass er sich in der Zone von 44.000 Dollar und 48.000 Dollar festsetzen, erholen und neue Kraft tanken kann. Ansonsten wäre die Marke um 40.000 erneut ein wahrscheinliches Ziel nach unten.

Diese Chartanalyse ist in Zusammenarbeit mit Tradmentor entstanden und als Sample auch für unregistrierte Besucher frei zugänglich. Mitglieder von Fuchs Inc. erhalten, neben vielen weiteren Zugängen, mehrfach in der Woche verschiedene Chartanalysen zu Bitcoin, Altcoins, Indizes und Co.

Außerdem findest du unsere vollständige Fuchs Inc. Fundamentalanalyse zu Bitcoin hier.

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Solana (SOL) Fundamentalanalyse

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# Name Price Market Cap Change Price Graph (24h)

Solana: Networks – Decentralized Applications

Solana ist eine Plattform für dezentrale Apps, wobei die Lösung des klassischen Blockchain Trilemmas (Sicherheit, Skalierbarkeit, Dezentralität) im Fokus steht. Mittels des selbst entwickelten und äußerst innovativen Proof of History Konsensus hat man technologisch eine gute Grundlage für die zukünftige, positive Entwicklung des Projekts geschaffen. Neben der positiv zu bewertenden Produktseite ist auch die Netzwerkseite gut aufgestellt. Solana weist ein starkes Team auf und hat es geschafft, viele Entwickler zum Verbessern des Codes zu animieren. Dies drückt sich auch positiv in der Produktreife aus, wobei es bereits zahlreiche auf Solana laufende Apps gibt, die teils sogar schon sehr gute Adaption erreicht haben. Abzüge gibt es hingegen beim Solana Token, welcher nicht per se schlecht oder unnütz ist, leider lässt die Tokenverteilung jedoch zu wünschen übrig.

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Projekt-Score

  • Markt



  • Produkt



  • Technologie



  • Team



  • Historie



  • Community



Marktanalyse

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Markt

  • Marktgröße



  • Wettbewerb



  • Bonus: Markteintrittsbarriere



  • Bonus: Marktpotential



Marktgröße

Solana ist ein Projekt, das gleichermaßen wie beispielsweise Ethereum als Smart Contract Network funktioniert und eine Plattform für das Entwickeln von dezentralen Applikationen bietet. Durch eine Kombination von Proof of Stake und dem eigens entwickelten Proof of History Konsensus gelingt es Solana, sehr hohe Transaktionszahlen pro Sekunde zu erreichen und das Projekt adressiert damit das weit verbreitete Problem der Skalierbarkeit, unter dem viele Blockchain Projekte leiden. Solana versucht somit, einen Vorteil über die Skalierbarkeit zu erreichen und agiert im gleichen Markt wie andere Smart Contract Plattformen. Angesichts der ständig steigenden Anzahl an dezentralen Anwendungen und der ständigen Erweiterung der Use Cases, handelt es sich hierbei um einen sehr großen Markt.

 

Wettbewerb

Zwar ist die hohe Transaktionszahl ein starkes Argument für Solana, dennoch dürfen dabei die Entwicklungen bei anderen Marktteilnehmern nicht vernachlässigt werden. Neben Solana gibt es viele weitere Smart Contract Netzwerke, wobei selbst ursprünglich schlecht skalierende Projekte wie Ethereum mittels Innovationen und 2nd Layer Solutions immer besser skalieren. Unter Berücksichtigung der Größe des Netzwerkes von beispielsweise Ethereum ist es fraglich, wie stark der antizipierte Skalierbarkeits-Vorteil tatsächlich ist und wie sich ein möglicher Vorteil in Zukunft entwickeln wird.

 

Markteintrittsbarriere

Wie es generell bei Projekten für dezentralen Applikationen der Standard ist, spielt das Netzwerk eine enorme Rolle für die weitere Adaption und das damit verbundene Wachstum. Solana kann insbesondere auf ein gutes Netzwerk der Initiatoren und Investoren zurückgreifen, betrachtet man allerdings das Ökosystem als Ganzes, kann Solana bisher keine überdurchschnittliche Markteintrittsbarriere vorweisen.

 

Marktpotenzial

Angesichts der Marktgröße und der ständig voranschreitenden Marktdurchdringung, besteht für Solana trotz des ambitionierten Wettbewerbes und der mittlerweile erlangte Größe weiterhin gutes Potenzial.

Produkt

Problemlösung

Solana setzt den Fokus klar auf die Skalierbarkeit der eigenen Plattform für dezentrale Applikationen. Insbesondere in den ersten Zügen dieser Plattformen war die mangelnde Skalierbarkeit eines der Hauptprobleme für die weitere Entwicklung und Adaption. Solana setzt dabei auf den eigens entwickelten Proof of History Konsensus und damit verbunden die autarke Skalierung der Solana Blockchain. War dieser Ansatz vor einiger Zeit noch der einzig denkbare Weg zum Erreichen besserer Skalierbarkeit, gibt es mittlerweile jedoch auch weitere Ansätze, diese Problematik aus der Welt zu schaffen. Das Vorgehen Solanas ist somit ein Ansatz zur Lösung eines wichtigen Problems, wobei die nächsten Jahre zeigen werden, ob Solana sich damit weitere Marktanteile sichern kann oder aufgrund des überlegenen Ökosystems vom Marktführer Ethereum und dessen Innovation mittels technischen Verbesserungen und 2nd Layer Lösungen in der Adaption hinterherhinken wird.

 

Produktreife

Sowohl Solanas Produkt als auch das Netzwerk sind äußerst ausgereift. Insbesondere durch die Unterstützung durch das FTX Netzwerk gibt es bereits viele und verbreitete dezentrale Apps, wie z.B. die dezentrale Exchange Serum. Auch aus technischer Perspektive ist die Reife Solanas sehr gut, was sich unter anderem auch in der Zahl der Code-Contributors ausdrückt.

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Produkt

  • Problemlösung



  • Produktreife



Technologie

Technologische Umsetzung

Zum Zeitpunkt der Analyse ist Solana aus Sicht der technologischen Umsetzung eines der besten Projekte aus denen, die wir uns bereits genauer angesehen haben. Der Code ist in Rust geschrieben und extrem sauber implementiert. Darüber hinaus glänzt er durch ein hohes Maß an Innovativität und wartet mit verschiedenen, sehr kreativen Ansätzen auf, um das blockchainspezifische Trilemma zu lösen.

 

Weiterentwicklungspotenzial/Skalierbarkeit

Viele Blockchain Projekte sehen sich mit Problemen konfrontiert, wenn es um das Vereinbaren von Sicherheit, Skalierbarkeit und Dezentralität geht. Solana schafft es durch sehr gute und innovative Technologie, dieses Trilemma auf elegante Art zu lösen und legt somit den Grundstein, das Projekt auch in Zukunft adäquat zu skalieren.

 

Besondere Sicherheit

Es konnten neben den für Blockchains als Standard angesehenen Sicherheitsmechanismen keine überdurchschnittlichen Features erkannt werden.

 

Privatsphäre

Keine besondere Privatsphäre implementiert.

Blockchainlösung

Solana läuft komplett auf einer eigenen Blockchain, die technisch mit neuen und verbesserten Lösungen daherkommt. 

Trust

Auffällig bei Solana ist, dass es das Netzwerk leicht macht, die Dezentralisierung voranzutreiben. Durch z.B. die einfache Möglichkeit, selbst als Validator am Netzwerk teilzunehmen (und das bei geringen Hardware-Kosten), ist zu erwarten, dass sich das Projekt weiter dezentral entwickeln wird.

Demokratisches Verfahren

Wie es bei Proof of Stake Algorithmen üblich ist, können mittels Staking Votingstimmen für z.B. Updates oder Veränderungen eingebracht werden, sodass weitere Entwicklungen demokratisiert werden.

 

Innovativität

Betrachtet man das Gesamtbild der Technologie von Solana wird deutlich, dass es sich dabei um ein hochinnovatives Blockchain Projekt handelt. Insbesondere der Ansatz zur Lösung des Trilemmas sowie der herausragende Code mit all seinen kreativen Umsetzungen schaffen eine sehr gute Grundlage, um auch in Zukunft erfolgreich sein zu können.

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Technologie

  • Technologische Umsetzung



  • Weiterentwicklungspotential



  • Bonus: Besondere Sicherheit



  • Bonus: Privatsphäre



  • Bonus: Blockchainlösung



  • Bonus: Trust



  • Bonus: Demokratisches Verf.



  • Bonus: Innovativität




Team

%

Team

  • Management



  • Berater / Investoren



  • Team



Management

Solana wurde von Anatoly Yakovenko ins Leben gerufen. Yakovenko agiert als CEO, hat den bei Solana verwendeten Proof of History Ansatz entwickelt und langjährige relevante Erfahrung bei u.a. Qualcomm gesammelt. Auch der CTO, Greg Fitzgerald, hat einen primären Hintergrund bei Qualcomm als Senior Software Engineer und bringt dementsprechend relevante Voraussetzungen mit. Ergänzt wird das Management Team von COO Raj Gokal, welcher diverse Erfahrungen im Investment und Gründen mitbringt. Insgesamt tritt Solana mit einem soliden und gut ausgebildetem Management auf, das über ein hilfreiches Netzwerk verfügt.

Berater/Investoren

Solana wurde von einer Reihe an Investoren finanziert, wodurch das Projekt auf massig Ressourcen finanzieller Natur sowie einem großen Pool an Wissen zugreifen kann. Insbesondere die Unterstützung des Gründers der FTX Exchange und Alameda Research, Sam Bankman-Fried, ist dabei hervorzuheben, da dies viel Potenzial für die weitere Entwicklung der Geschäftstätigkeit mit sich bringt.

 

Team

Die Mitarbeiter Solanas fallen durch hohe Professionalität auf und die Teamgröße bietet gute Voraussetzungen für weiteres Wachstum, wobei ausreichende Diversität weitere Entwicklungsvorteile erwarten lassen.

Historie

Trackrecord

Solana hat bereits im April 2018 die erste Finanzierungsrunde vollzogen und ist somit in einer Zeit gestartet, die viele Krypto Projekte vor eine große Herausforderung gestellt hat. Dennoch ist es Solana gelungen, ihr Produkt in der Zeit weiter voranzutreiben, Netzwerk und Partnerschaften aufzubauen und das Geschäft generell weiter voranzubringen. Die schwierige Zeit wurde gut überstanden und für das Schaffen vieler Mehrwerte genutzt.

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Historie

  • Bonus: Trackrecord



Community

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Community

  • Nutzer Community



  • Entwickler Community



  • Partner



Nutzer Community

Die Community von Solana ist groß und zeigt ein gutes Engagement, was sicherlich auf die vielen Angebote und große Transparenz des Projektes zurückzuführen ist. Neben der starken Präsenz auf Twitter und Telegram, werden unter anderem ein Podcast, Blogartikel, ein Discord Channel für den Austausch angeboten. Solana hat die Relevanz einer starken Community erkannt und geht mit diesem Thema durchweg sehr professionell um.

 

Entwickler Community

Die Entwickler Community ist mit fast 200 Contributors sehr aktiv. Auffällig ist dabei auch, dass bereits viele der Contributors essenzielle Teile zur Codebase beigetragen haben. Abgesehen von Bitcoin und Ethereum dürfte Solana eines der Projekte mit der aktivsten Entwickler-Base sein.

 

Partner

Im Bereich der Partner kann Solana besonders punkten. Neben typischen, operativ relevanten Partner, sind auch starke strategische Partner an Board, wie zum Beispiel die FTX Exchange mit ihrer dezentralen Börse Serum.

Token

Tokenverteilung

So gut das Projekt auch in vielen Teilbereich abschneidet, ist die initiale Tokenverteilung Solanas aus Investorensicht nicht zufriedenstellen. Gut 36% der Token gingen in insgesamt 4 Funding Runden an ausgewählte Investoren, das Team und die Foundation erhielten jeweils 12.5% und 38% bilden die Community Reserve, die von der Foundation verwaltet wird. Gerade einmal rund 1.6% wurden öffentlich zum Kauf angeboten. Die Community Reserve könnte langfristig der Community zugutekommen und somit eine breite Verteilung bei Retail Investoren sorgen, dennoch wird sich dies jedoch erst in Zukunft zeigen. Und da die Reserve von der Foundation gemanaged wird, muss bis dahin das Vertrauen darin herhalten.

 

 

Marktbedingtes Wertsteigerungspotenzial

Zum Zeitpunkt der Analyse weist Solana bereits ein verhältnismäßig großes Marktvolumen auf. Angesichts des Produkts und des Marktes, den das Projekt anspricht, kann man jedoch von weiterem, guten Wachstumspotenzial ausgehen. Dieses mag zwar geringer als bei dem ein oder anderen kleinen Projekt sein, dennoch groß genug und darüber hinaus durch das ausgereifte und sinnvolle Produkt und das große Netzwerk von weniger Unsicher geprägt.

 

Utility

Der Solana Token ist primär ein Transaktionstoken innerhalb des Solana Netzwerkes und wird dafür verwendet, um Interaktionen und Transaktionen der dezentralen Apps auf der Solana Blockchain durchführen zu können. Darüber hinaus kann der Token für Staking verwendet werden, wodurch an demokratischen Abstimmungsverfahren teilgenommen und sich gegen die Tokeninflation abgesichert werden kann. 

 

Inflationsmodell

Solana verwendet ein Modell, bei dem die Inflation bei 8% startet und sukzessive verringert wird, sodass die Inflation nach etwa 10-15 Jahren 1,5% erreicht. Die hinzukommenden Token aus der Inflation werden anteilig, je nach der Menge der gestakten Solana Token, an die Staker verteilt. Neben der Einnahme an Solana Token aus der Inflation, werden Validatoren planmäßig mittels der gezahlten Transaktionskosten vergütet. Dabei sollen letztlich 50% der Transaktionskosten verbrannt, also unwiderruflich vernichtet werden und die anderen 50% an die Validatoren ausgezahlt werden. Insgesamt hängt der tatsächliche Ertrag aus dem Staking von der Menge der gestakten Token sowie der Anzahl der Transaktionen ab und sollte sich über die Zeit bei etwa 0,5% bis 1% stabilisieren.

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Token-Investment-Score

  • Tokenverteilung



  • Marktbedingtes Wertsteigerungpotenzial



  • Utility



  • Inflationsmodell



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Chartanalyse: Der DAX bricht aus – aber wie nachhaltig!?

Chartanalyse: Der DAX bricht aus – aber wie nachhaltig!?

Nach einer wochenlangen Seitwärtsphase hat es der DAX nun endlich geschafft bullisch darüber hinaus zu steigen. Abgesehen von einem Ausreißer nach unten markieren die zwei Daily Keylevel den seitlich verlaufenden Kanal. Mehrfach dockte der Kurs am oberen Keylevel an, schaffte in der Vergangenheit jedoch nicht den Sprung darüber. Nun endlich ist es geschafft – sollte man meinen. Leider lässt das schwache Ausbruchsvolumen sehr viele Fragen offen. Ist dies wirklich der Durchbruch oder nur der letzte Schwung einer drei-welligen Korrekturphase der vorangegangenen Impulswelle?

Im Wochen-Chart lässt sich jedenfalls eine mehrfache Unstimmigkeit zwischen RSI-Indikator und der Preisbewegung erkennen. Der steigende Kurs wird von schwindendem Kaufinteresse begleitet, was zu Vorsicht mahnt. Auch das schon angesprochene geringe Volumen ist ein weiterer Vorsichtsfaktor.

Sollte der Kurs noch einmal zum oberen Keylevel zurück kommen und den dann erfolgenden Retest dieses Levels nicht bestehen, könnte der deutsche Leitindex in den nächsten Monaten noch einmal viel tiefere Regionen anpeilen. Sogar bis hin zu der ehemaligen, langen Widerstandszone von 13.470 Euro bis 13.790 Euro.

Diese Chartanalyse ist in Zusammenarbeit mit Tradmentor entstanden.

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Inflation und ihre vermeintlichen Kennzahlen: Was du darüber wissen musst

Inflation und ihre vermeintlichen Kennzahlen: Was du darüber wissen musst

Durch die zunehmende Thematisierung der Inflation in den Medien erhalten wir häufiger zahlreiche Fragen, was es mit den ganzen Inflations-Kennzahlen auf sich hat und wie diese im Zusammenhang stehen.

Und wir geben zu: CPI, Geldmenge, Asset Price Inflation, M0, M1, M2, M3 und Co. können durchaus verwirrend sein! In diesem Artikel räumen wir etwas auf und erklären dir, worauf es im Kern ankommt.

Wir wünschen dir viel Spaß beim Lesen!


Politiks‘ Liebling: Der Verbraucherpreisindex

Der Verbraucherpreisindex (englisch: Consumer Price Index bzw. CPI) ist allgemein auch unter dem Warenkorb bekannt, der dafür verwendet wird, die Preisentwicklung eines Querschnitts an Gütern zu messen. Der Warenkorb umfasst laut Aussage des Statistischen Bundesamtes rund 650 Güter & Dienstleistungen, wobei über 300.000 Einzelpreise im monatlichen Intervall erhoben werden. Durch dieses Vorgehen soll die Inflation über Preisveränderungen abgebildet werden, die vorrangig den Verbraucher treffen und wird als offizielles Inflationsmessgerät verwendet. Doch jeder, der sich etwas ausgiebiger mit dem Thema Inflation auseinandersetzt, weiß, dass dieses Werkzeug ziemlich ungeeignet ist:

  • Inflation ist erstens nicht gleich Preissteigerung ist (Sie ist Entwertung der Währung, also Kaufkraftverlust – In unserer School findest du die Details).
  • Und zweitens die Historie des Warenkorbes zeigt, dass je nach Gusto immer mal was zum Warenkorb hinzugefügt oder entfernt wird – er ist also leicht in die gewünschte Richtung manipulierbar.

Worüber man öffentlich nicht so gerne spricht: Geldmengenwachstum

Ein verlässlicherer Indikator bei der Bewertung der Inflation ist das Geldmengenwachstum. Wie zuvor erwähnt und in unserer Krypto und Wirtschaftsschule ausgiebig erklärt, bedeutet Inflation Verlust von Kaufkraft, wobei es grundlegend zwei Treiber gibt.

  • Erstens die Geldmenge
  • und zweitens die Wirtschaftsleistung, also die Produktion von Gütern und das Angebot von Dienstleistungen

Solange das Geldmengenwachstum und die Steigerung der Wirtschaftsleistung im Gleichschritt vorangehen, bleibt die Kaufkraft gleich. Dass selbst dieses Szenario nicht wünschenswert ist und die positive Entwicklung durch technischen Fortschritt zunichtemacht, steht dabei auf einem anderen Blatt Papier. Um Inflation nun etwas realistischer einschätzen zu können, können wir das Geldmengenwachstum beobachten. Nur so schnell, wie dieses momentan wächst, benötigt man dafür schon eine Hochgeschwindigkeitskamera.


Die Katze beißt sich in den Schwanz

Versucht man nun, das Geldmengenwachstum in Relation zum Wirtschaftswachstum (BIP) zu setzen, sollte man ein realistisches Abbild der Inflation bekommen, oder? ODER? Ganz so einfach ist es leider nicht, denn das BIP ist in der Regel „inflationsbereinigt“, wobei die lächerlich fehlerhafte Inflationsindikation des Warenkorbes verwendet wird. Und das nicht bereinigte BIP hilft uns auch nicht weiter, denn Inflation drückt sich nun mal in Preissteigerungen aus, die automatisch im BIP abgebildet sind und somit nicht einzeln herausgefiltert werden.

Lustige Auffälligkeit dabei: Wenn wir nun insbesondere durch das Geldmengenwachstum wissen, dass die Inflation deutlich höher, als die vom Warenkorb indiziert ist, wie „groß“ ist dann das tatsächliche inflationsbereinigte Wirtschaftswachstum? Wahrscheinlich negativ.


Velozität: Die Geschwindigkeit des Ausgebens

Viele detaillierte Betrachtungen der Inflation beinhalten das Einbeziehen der Velozität, also einem Parameter, der angibt, wie lange Währung gehalten wird. Denn je schneller sie sich bewegt, desto höher die Inflation. Für Zentralbanken beispielsweise ist diese Kennzahl wichtig, denn sie benötigen sie für die bestmögliche Manipulierung des Geldmarktes. Für den Verbraucher ändert sich hingegen nicht viel, denn egal, ob das Geld gerade ausgegeben wird oder nicht: Es wurde erschaffen und trägt seinen Teil zur Entwertung bei. Ich persönlich konzentriere mich generell lieber auf das Fundament, also die Betrachtung des Elementaren. Und das ist das Geldmengenwachstum.


M0, M1, M2, Mn…

Es könnte so einfach sein, die Menge an Geld bzw. Währung richtig zu bestimmen (Nur einer der Vorteile von Bitcoin), doch unser künstlich verkompliziertes Schuldgeldsystem versucht indes, die Zusammenhänge so komplex wie nur möglich auszugestalten.

  • Es werden verschiedene Geldmengen betrachtet, wobei die Basis die bei der Zentralbank hinterlegten Reserven der Banken + das im Umlauf befindliche Bargeld als M0 bilden.
  • M1 beschreibt dann die Summe aus den Kontoguthaben aller Bürger und dem Bargeld.
  • M2 erweitert M1 dann noch um die sogenannten kurzfristigen Termin- und Spareinlagen, also Geld, dass für nicht länger als 2 Jahre gebunden ist.
  • M3 erweitert dann wiederum M2 um Teile des Geldmarktes, wie z.B. Geldmarktfonds, Geldmarktpapiere und Repoverbindlichkeiten.

Spätestens ab M3 wird das Ganze dann recht undurchsichtig für den Verbraucher und es bleibt in aller Regel ein Konstrukt, das sich viele nicht einmal anschauen wollen. Perfekt aufgesetzt also, um die Inflation so gut wie möglich unsichtbar zu lassen. Interessant hierzu:

M2 stieg von Ende 2019 bis Ende 2020 um 10% an, M3 im gleichen Zeitraum sogar um 12%. Wie war das noch mit den ca. 2% offizieller Inflation pro Jahr?


Der Blick aufs Wesentliche

Man muss kein promovierter Ökonom sein und auch nicht jedes kleinste Detail verstehen. Sobald man jedoch einen Überblick darüber hat,

  • A) was Inflation wirklich ist
  • B) dass unzulängliche Indikationen verwendet werden und
  • C) wie das Schuldgeldsystem mittels Zentral- und Geschäftsbanken (In unserer School kostenlos erklärt) funktioniert, wird schnell klar, dass etwas nicht stimmt.

Dabei ist es auch nicht wichtig, die genaue Höhe der Inflation zu bestimmen. Wichtig ist, zu erkennen, dass sie nicht bei 2% o.ä. liegt. Sie ist deutlich höher und schreitet unaufhaltsam voran.


Asste Price Inflation

Der fortgeschrittene Blick führt einen früher oder später zur Thematik der Asset Price Inflation (deutsch: Inflation der Wertanlagen). Ein Blick auf die Preise von Aktien und Immobilien zeigt klar, dass besonders nach der letzten Finanzkrise 08/09 die Preise enorm und kontinuierlich in die Höhe gestiegen sind. Doch sind alle Unternehmen auf einmal wirtschaftlich besser geworden? Haben sich Immobilien äußerst stark verbessert und werden durch den Markt höher bepreist? Oder liegt es vielleicht daran, dass sich die Währungen fortlaufend entwerten und man deswegen höhere Preise für u.a. Aktien und Immobilien zahlen muss?

Diese Frage ist rhetorisch und stößt eher den Denkprozess an, dass die Asset Price Inflation die treibende Ursache der Preisanstiege sind und nicht der Zuwachs an Wert bzw. Kaufkraft. Eine einfache Grafik zeigt den Zusammenhang aus Geldmenge und Aktienentwicklung unbestreitbar auf:

Quelle

Was kommt da auf uns zu?

Die Betrachtung der Korrelation von Geldmenge und Aktienpreisen zeigt uns, dass die nun sichtbar werdende Inflation nicht aus dem Nichts kommt. Sie hat sich sehr lange im Kapitalmarkt versteckt, was auch auf logischer Ebene komplett Sinn ergibt. Denn der Großteil des Geldes, das in den Kreislauf wandert, landet durch ständige Umverteilung in wohlhabenden Händen. Anders als die bürgerliche Mitte haben diese Akteure die Möglichkeit, viel zu investieren. Und sie tun das genau aus dem Grund, um sich vor der Inflation zu schützen und das Vermögen zu mehren. Manche Arbeiten für ihr Geld, andere legen es an.

Ein Blick auf die Geschichte zeigt, dass Inflation sich langsam entwickelt, dann zunehmend Fahrt aufnimmt und später unaufhaltsam das Geldsystem zerstört. Falls du es noch nicht gemerkt hast: Das ist der Last Call! Wenn bereits die manipulierten Indikatoren für Verbraucher aufschreien, dann ist die Phase der langsamen Entwicklung vorüber. Wir sind schon im Bereich „Fahrt aufnehmen“ und wer keine Vorkehrungen trifft, wird auf der Strecke bleiben. Schau einfach mal nach Venezuela. In dem einst extrem reichen Land kämpfen bereits viele Menschen ums Überleben. Sehen wir die Inflation dann später global, was durch die Gleichschaltung der Zentralbanken zwangsläufig geschehen wird, gibt es kein Entrinnen mehr.

Und für mich ist Bitcoin die beste Wette, Profiteur dieser Umverteilung zu werden. Wenn du dir dessen noch nicht sicher bist, kannst du dich hier kostenlos für unsere Lounge anmelden und anfangen, dich selbst zu bilden. Du wirst es dir in Zukunft so oder so danken, dich selbst weitergebildet zu haben.



Du hast Fragen ans Fuchs Inc.-Team?

Dann schreib uns eine Mail an fragen@fuchs-inc.de oder per Twitter an @TheRealAlexKo


BNB vor Breakout

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BNB vor Breakout

Betrachtet wird der Chart BNB/BTC in der täglichen Ansicht. BNB hat seit Jahresanfang im Vergleich zu BTC einen wahren Boom erlebt und befindet sich nunmehr seit Mitte Mai in einer seitwärts gerichteten Konsolidierung (orange). Diese neigt sich dem Ende zu und in den nächsten Tagen ist ein Breakout wahrscheinlich. Solche Konsolidierungen sind eher neutral ausgerichtet – mit einer leicht erhöhten Wahrscheinlichkeit, dass sich der vorherige Trend fortsetzen kann. Das seit Wochen abnehmende Volumen lässt ebenso vermuten, dass es nicht mehr lange so weiter gehen kann. Die Richtung vorherzusagen, ist angesichts der aktuellen Seitwärtsphase von Bitcoin allerdings fast unmöglich.

Der Kurs liegt derzeit bei 9.379 Satoshi. Erste Ziele nach oben sind bei ca. 15.478 Satoshi und darüber 17.366 bzw. 20.445 Satoshi. Sollte sich der Kurs für die bärische Variante entscheiden, markiert das erste Ziel die Zone von 7.157 Satoshi bis 7.400 Satoshi, welche durch das Golden Pocket des Fibonacci-Retracements und der täglichen exponentiellen gleitenden Durchschnittslinie mit der Periodenberechnung 200 gestützt wird. Darunter, bei einem noch massiveren Kursverlust, liegt eine weitere, starke Unterstützungszone (obere türkise Zone). Diese wird von viel Range-Volumen und einem Weekly Keylevel gestützt. Komme was wolle, in beide Richtungen lassen sich gute Prozente mitnehmen!

Wenn du dich mehr für die fundamentale Bewertung der Binance Smart Chain interessierst, findest du unsere vollständige Fuchs Inc. Fundamentalanalyse zur Binance Smart Chain hier.

Diese Chartanalyse ist in Zusammenarbeit mit Tradmentor entstanden und als Biespiel auch für Gäste sichtbar. Regelmäßige Chartanalysen zu Altcoins, Indizes, Edelmetallen und Co. sind für unsere Mitgleider kostenlos aufrufbar. 

 

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