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Die Inflation ist da – Wie du mithilfe von Bitcoin profitieren kannst (und solltest!)

Die Inflation ist da – Wie du mithilfe von Bitcoin profitieren kannst (und solltest!)

Mieten steigen. Lebensmitteleinkäufe werden teurer. Die Benzinpreise überschlagen sich. Während Reiche immer reicher werden, werden Arme immer ärmer – die Vermögenslücke steigt unaufhaltbar und sorgt nicht nur für mehr Ungleichheit, sondern auch für immer stärkere, wirtschaftliche Eingriffe seitens der Politik. Mietendeckel hier, Subvention da, Mindestlohn dort. Die Situation wirkt verfahren und was auf den ersten Blick wie eine hochkomplexe Problematik aussieht, lässt sich im Grunde recht leicht auf einen grundlegenden Fehler reduzieren: die Funktionsweise des Geldsystems.

Das Kernproblem: Währung kann unbegrenzt vermehrt werden

Mit der Abschaffung der auf Gold basierenden Währungen im Jahr 1971, wurde gleichzeitig die Entstehung des sogenannten Fiatgeldes besiegelt – Währung, denen kein realer Wert unterliegt. Durch diese Entkopplung wurde es im weiteren Verlauf möglich, Währung einfach durch die Aufnahme neuer Schulden zu erschaffen. Bei diesem buchhalterischen Vorgang wird grundlegend nichts anderes praktiziert, als dass ein Staat Währung von der Zentralbank erhält und verspricht, diese zurückzuzahlen. Der Erstellung von Währung steht also nicht mehr entgegen als ein Versprechen, die Schulden zurückzuzahlen. Als Sicherheit dafür dient der Bürger, der das durch zukünftige Steuerzahlungen finanzieren soll.

Was dabei als “Geldpolitik” deklariert wird, hat in der Realität allerdings zwei grundlegende negative Auswirkungen:

  1. Währung kann (und muss sogar) unbegrenzt vermehrt werden
  2. Die Erstellung und Kontrolle von Währung unterliegt einem Monopol (Staaten & Zentralbanken)

Sowohl dieser als auch die folgenden Mechanismen sind wichtig zu verstehen – denn nur so kannst du dich selbst in die Lage bringen, die bevorstehende, stürmische Zeit komfortabel zu überstehen.

Mehr “Geld” – Weniger Kaufkraft

Was zunächst den Eindruck erwecken mag, als könne man damit problemlos mehr Wohlstand schaffen, ist in Wahrheit das Erschaffen von Inflation. Ein Begriff, der in letzter Zeit vermehrt die Runde macht und oft fälschlich automatisch mit steigenden Preisen gleichgesetzt wird, was jedoch nicht der Kerneigenschaft von Inflation entspricht. Denn Inflation beschreibt die Entwertung von Währung – oder anders ausgedrückt: den Verlust von Kaufkraft. Dieser drückt sich dann in steigenden Preisen aus, da die Menge an Währung schneller wächst als die ihr entgegenstehenden Produkte und Dienstleistungen. Die Folge ist ein zunehmender Verlust an Kaufkraft, obwohl das Vermögen nominell steigt. Und genau aus diesem Grund ist Inflation eine gefährliche und trügerische Angelegenheit – sie bleibt lange im Verborgenen und ist für den unaufmerksamen Beobachter anfänglich nur schwer zu erkennen. Sobald du die Problematik allerdings verstanden hast, stellt sich gleichermaßen die Frage: Was soll ich tun? Die Antwort ist von großer Bedeutung für den Einzelnen.

Ein beispielhafter Blick auf die Entwicklung der Kaufkraft des US-Dollars über die letzten 100 Jahre zeigt uns, dass die Kaufkraft des Dollars in diesem Zeitraum um über 95% gesunken ist. Oder anders gesagt: Für etwas, das ich damals für 1$ kaufen konnte, muss ich nun mehr als 20$ zahlen. Wir sind also nicht reicher geworden, obwohl wir heute über mehr Währung als damals verfügen.

Besonders brisant dabei: Hat die Inflation einen bestimmten Punkt erst einmal überschritten, wird es unmöglich, sie aufzuhalten. Was dann passiert, sehen wir unter anderem an den Beispielen Zimbabwe und Venezuela: Eine Unmenge an Kaufkraft wird zerstört, Menschen können sich die grundlegendsten Lebensmittel nicht mehr leisten und die Währung kollabiert letztlich. Selbst ein Millionär ist dann innerhalb kürzester Zeit verarmt, wenn er seinen Wert nicht in anderen Gütern sichert.

Die traurige Realität ist: Wir haben den Punkt der Umkehr bereits überschritten und die Implosion der Fiatwährungen wird nicht mehr abzuwenden sein. Und dabei kommt es noch schlimmer, denn wir als Bürger haben bei Entscheidungen rund um unser Geldsystem kein Mitspracherecht. Mehr Geld in den Kreislauf geben? Wir können es nicht ändern. Gelder an ausgewählte Gruppen verteilen? Wir können es nicht ändern. Geldflüsse zensieren? Wir könnten es nicht ändern. Uns bleibt nur eine Option. Und diese lautet nicht Aktien, und auch nicht Immobilien.

Der Wertzuwachs von Aktien & Immobilien trügt

Mit Erklärung der Wirkungsweise der Inflation wird nun immer deutlicher, woher die steigenden Mieten, die teureren Einkäufe und die hohen Benzinpreise eigentlich kommen.

Sobald wir verstehen, dass Inflation die Entwertung von Währung bzw. deren Kaufkraftverlust bedeutet, machen auch die krankhaft steigenden Preise von Aktien und Immobilien Sinn: Es ist nicht der Wert der Unternehmen und Gebäude, der steigt – Es ist der Wert der Währung, der sinkt und sich somit in höheren Preisen ausdrückt.

Warum aber primär Aktien und Immobilien?

Die Erklärung ist einfach: Wohlhabende Menschen sichern sich gerne durch diese als wertstabil angenommenen Werte gegen die Inflation ab. Sie können mit ihnen Gewinne einfahren und somit (vorerst) der Wertzerstörung der Inflation entgehen. Betrachten wir aber die Krankenschwester, den Altenpfleger, die Bäckerin oder den Friseur, erkennen wir, dass diese Personengruppen jedoch keine Chance haben, sich adäquat abzusichern. Ihnen fehlt schlichtweg das investierbare Einkommen, um den notwendigen Gewinn über Investments zu erwirtschaften. Die Folge daraus ist die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich. Ein Zustand, der für viele nicht länger auszuhalten ist und schnellstens beendet werden sollte. Nur wie ist das realisierbar?

Die Politik beispielsweise versucht, mit ihrem Werkzeugkasten gegen diese Probleme anzugehen. Mietendeckel, Preiskontrollen, Subventionen und Co. Sie greift ein, wo sie es für notwendig hält, packt das Problem jedoch nicht an der Wurzel. Mehr Eingriffe schaffen mehr Probleme. Und ein schiefes Gebäude wird nicht dadurch gerade, dass man ihm einen neuen Anstrich verpasst. Es ist das Fundament, das gerichtet werden muss. Und dieses Fundament ist der Euro. Der Dollar. Das Pfund. Und alle anderen Fiatwährungen.

Der Wilshire 5000 Index spiegel die Performance des Aktienmarktes wieder (Schwarz). Die M2-Menge stellt die Geldmenge dar (Rot).

Bitcoin als passende Lösung

Um Herr des Problems zu werden, wird dementsprechend ein Geldsystem benötigt, das primär zwei Eigenschaften besitzt. Es muss zum einen begrenzt sein und darf zum anderen nicht aus einer Monopolstellung heraus kontrolliert werden.

Hast du dich schon mal gewundert, warum Bitcoiner so vehement auf Bitcoin schwören? Sie machen das aus zwei Gründen:

  1. Sie haben das oben beschriebene Problem des Schuldgeldsystems in noch viel größerem Ausmaß verstanden
  2. Sie haben erkannt, dass Bitcoin diese bestehenden Probleme beseitigt

Dieser Artikel geht um Bitcoin, und das, obwohl wir noch nicht einmal auf Details von Bitcoin eingegangen sind. Dies hat einen Grund: Ich arbeite mittlerweile seit vielen Jahren ausschließlich mit dieser Thematik und in dieser Zeit ist mir bewusst geworden, dass die Frage „Was ist Bitcoin?“ so lange irrelevant bleibt, bis die Frage „Warum Bitcoin?“ geklärt wurde.

Aber auch wenn nach diesem Artikel klarer ist, warum wir Bitcoin brauchen, sind die Fragen nach dem Was und dem Warum nicht innerhalb eines Artikels zu beantworten. Dafür benötigt es eine Kombination aus Willen, Zeit, Aufwand und Erfahrung des Einzelnen, um anschließend mit unbezahlbarem Wissen und Peace of Mind belohnt zu werden.

Wenn du diesen Artikel bis hierhin gelesen hast, konntest du deinen Willen bereits beweisen. Jetzt fehlen dir nur noch die notwendigen Informationen, mit denen du in Ruhe dein Wissen aufbauen kannst. Ich möchte dir an dieser Stelle eine sehr gute Ressource dafür ans Herz legen, die auf jahrelanger Erfahrung basiert und didaktisch so aufbereitet ist, dass sie dir in kürzester Zeit dazu verhilft, Bitcoin und seine Eigenschaften für den eigenen Vorteil zu nutzen. Es handelt sich dabei um unseren Einsteiger Guide, der die offenen Fragen zu Ende führt, denn genau dafür habe ich selbst ihn geschrieben.

Du kannst dir den Guide kostenlos von uns zuschicken lassen:

Der Fall Kasachstan – Strom & Internet als Gefahr für Bitcoin? – #ZeroFuchsGiven

Der Fall Kasachstan – Strom & Internet als Gefahr für Bitcoin? – #ZeroFuchsGiven

In dieser Ausgabe von #ZeroFuchsGiven beschäftigen wir uns mit der Entwicklung von Bitcoin im geopolitischen Kontext. Während in Kasachstan die Bitcoin-Miner leiden, schafft Spanien eine innovationsfördernde Infrastruktur – Bitcoin, the peaceful revolution?

Wir wünschen dir viel Spaß beim Lesen!


Was genau gerade in Kasachstan geschieht, dürfte für uns alle schwer zu beurteilen sein…

Ohne einen Blick auf politische Hinter- und Beweggründe zu werfen, sehen wir jedoch, dass den Minern der Zugang zum Bitcoin Netzwerk genommen wurde, was scheinbar auf das Abstellen der Internetversorgung zurückzuführen ist.

Die Hashrate ist um rund 13% gefallen, was zu der schätzungsweise 12% – 20% der aus Kasachstan kommenden Miningpower passt. Auch der Bitcoin Preis hat gelitten, was durchaus mit dem Abfall der Hashrate zusammenhängen kann, da dies einen weiteren Unsicherheitsfaktor begründet.

Interessant ist, dass darauffolgend aus bspw. Spanien die ersten Rufe kommen, ein sicheres Umfeld für Bitcoin und Kryptowährungen im eigenen Land zu schaffen. Dass dieser Ruf nun zeitgleich mit dem Ausfall in Kasachstan kommt, macht vor allem aus der Sicht von geopolitischer Spieltheorie Sinn, denn Regierungen dürften längst begriffen haben, welche entscheidende Rolle Bitcoin auch in Zukunft spielen wird.

Zwar dürften die meisten Regierungen nicht sonderlich gewillt sein, Bitcoin zu seinem weiteren Erfolg zu verhelfen, allerdings entstehen durch bloßes Nichtstun oder gar Sanktionen essenzielle Gefahren. Der Anschluss könnte verloren gehen und ganze Länder bei der nächsten technologischen Entwicklung auf der Strecke bleiben.

Es wird zunehmend auch in der öffentlichen Meinung sichtbar, dass Bitcoin durchaus in der Lage ist, die bestehenden Finanzstrukturen nachhaltig zu verändern und eine Rolle als Reservewährung einzunehmen. Und genau hier müssen Regierungen vorsorgen und die entsprechende Infrastruktur schaffen.


Bitcoin in 12 Stunden verstehen

Der Bitcoin Shortcut ist speziell dafür entwickelt, dir Bitcoin in Null Komma Nix zu erklären. Er ist so aufgebaut, dass du ohne jegliches Vorwissen Bitcoins Vorteile im Handumdrehen verstehst.

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Bitcoin, Strom und Internet – BiTcOiN iSt OhNe StRoM nIcHtS

Die Hashrate trägt maßgeblich zur Stabilität und Sicherheit von Bitcoin bei, weshalb solche Entwicklungen natürlich zumindest als unschön betitelt werden können.

Parallel zum Abfall der Hashrate konnten wir auch einen Kursrutsch beobachten, wobei man nicht zwangsläufig von einer vorhandenen Kausalität sprechen sollte. Schön zu sehen ist dagegen, dass das Bitcoin-Netzwerk nichtsdestotrotz normal weiter läuft und alle 10 Minuten ein neuer Block entsteht.

Mit Blick auf das Internet lässt sich sagen, dass dies immer noch einen kritischen Punkt in der reibungslosen Funktionalität Bitcoins darstellt. Zwar gibt es zunehmende Bestrebungen, sich von nationalen Internetversorgern unabhängig zu machen, wie beispielsweise über Satelliteninternet oder Netzwerkkommunikation über Radiowellen – Zum jetzigen Zeitpunkt stecken diese Entwicklungen allerdings noch in den Anfängen.

Auf lange Sicht werden sie jedoch eine weitere Festigung der Infrastruktur Bitcoins mit sich bringen. Und das ist auch gut so, denn Bitcoin zeichnet sich primär durch seine Unabhängigkeit aus. Das Netzwerk ist dabei mittlerweile so groß und resilient, dass ihm an sich nur noch wenig etwas anhaben kann. Kritische Stellen werden aktuell quasi nur noch durch die angrenzende Infrastruktur ermöglicht, also primär Stromversorgung und Netzwerkzugang.


Warum im Kosovo Bitcoin Mining-Equipment beschlagnahmt wird…

Für mich sieht das Ganze eher nach einer Verzweiflungstat gemischt mit einer Schuldumkehr aus.

Auf der einen Seite will scheinbar auch im Kosovo die Regierung nicht dazu beitragen, dass ein dezentrales und unkontrollierbares Geld dem Fiatgeld den Rang abläuft, auf der anderen Seite finde ich es schwer vorstellbar, dass das Abstellen der Bitcoin Miner einen großen Einfluss auf die Energieversorgung des Landes haben soll.

Wie so oft können wir auch hier nur Annahmen über die wahren Beweggründe treffen, wobei auch nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Regierung die Absicht verfolgt, die Macht über das Mining lieber in seine Kontrolle als in die der Bürger zu bringen.



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Das Ende von KYC und die Rolle von Noise – #ZeroFuchsGiven

Das Ende von KYC und die Rolle von Noise – #ZeroFuchsGiven

In dieser Ausgabe von #ZeroFuchsGiven beschäftigen wir uns mit der Frage, wie ein KYC (Know Your Customer)-freies Leben aussehen könnte und ob wir in naher Zukunft Bitcoin ohne die Preisgabe unserer Identität kaufen können. Außerdem geht es um die Frage, wie wir Bitcoin-Noise/FUD und wertvolle Bitcoin-Informationen voneinander unterscheiden lernen.

Wir wünschen dir viel Spaß beim Lesen!


KYC und Bitcoin – wie könnte ein KYC-loses Leben aussehen?

KYC hat sich mittlerweile auch beim Kauf von Bitcoin an quasi jeder Stelle durchgesetzt – bzw. müssen wir eher sagen, wurde es durchgesetzt.

Der Grund dafür ist an sich ganz einfach zu erklären: Die Regierung will erstens ihre Steuern und zweitens keine Kontrolle verlieren. Solange das Geldmonopol noch beim Staat liegen, wird auf KYC wert gelegt werden – und das nicht nur bei Bitcoin.

Wenn man das Konstrukt von KYC mal auf das Grundlegendste reduziert, ist es nichts anderes, als ein Mechanismus zur Überwachung, Einschränkung von Marktzugang und ein Aufhänger für Sanktionen. Diese Möglichkeiten müssen nicht zwangsläufig auch so verwendet werden, öffnen dennoch Tür und Tor für umfangreiche Kontrolle. Machthabern passt es in der Regel nicht, wenn sie kontinuierlich an Macht verlieren.

Durch die Möglichkeit der Überwachung sind sie allerdings stets über die Handlungen einzelner Akteure informiert und können im ersten Schritt den Zugang zu bestimmten Märkten schließen. Noch schlimmer wird es jedoch, wenn im zweiten Schritt dann die Daumenschrauben angelegt werden und das unerwünschte Verhalten darüber hinaus sanktioniert wird.

Ein Leben ohne KYC würde ein Schritt in Richtung freier Märkte darstellen, welche aus sowohl logischer als auch historischer Sicht zu deutlich mehr Wohlstand führen. Und ich gehe davon aus, dass die Chancen auf solch eine Entwicklung nicht schlecht stehen. Ich meine, schau dich doch mal um: Der Unmut der Gesellschaft wächst zunehmend und einer der größten Treiber dessen ist das Geldsystem.


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Jede Menge Noise um Bitcoin – FUD von wertvollen Informationen unterscheiden

In einer Welt, in der mächtige Menschen um Ressourcen konkurrieren und diverse Werkzeuge aus ihrem Werkzeugkasten zaubern können, ist diese Unterscheidung gar nicht so leicht zu treffen. Wir kennen weder diverse Agenden noch deren Akteure. Solange wir uns nicht im Klaren über die Ziele dieser Spieler sind, können wir auch keine Annahmen über kommende Entwicklungen treffen.

Man kann sich heutzutage ja nicht einmal mehr sicher sein, welche Informationen der Wahrheit entsprechen und welche eher irgendeinen Zweck erfüllen sollen. Von daher sollte die Unterscheidung nicht zwischen Info und Noise gemacht werden, sondern eher zwischen Wahrheit und Nebelkerzen. Und wie überall im Leben ist Wissen eine Holschuld, was bedeutet, dass es an uns liegt, uns bestmöglich zu informieren und darauf basierend Annahmen zu treffen und Handlungen vorzunehmen.

Je mehr ich weiß, desto mehr kann ich herleiten, verifizieren und verknüpfen. Im Falle von Bitcoin ist es so, dass das Verständnis den Unterschied von Spekulieren zu in die eigene Zukunft investieren ausmacht. Und ist Bitcoin erstmal verstanden, können mir Noise und (falsche) Infos relativ egal sein.

Nun zu einem konkreten FUD-Ereignis: China spendet ein Stadion an El Salvador.

Das ist ein gutes Beispiel für das, was ich oben bereits erwähnt habe: Wir kennen in diesem Fall zwar die vermeintlichen Akteure, deren Ziele allerdings nicht.

Von daher muss ich sagen: keine Ahnung! Sie planen ein Stadion zu bauen und warum das ganze geschieht, ist etwas, das ich nicht beantworten kann. Das Einzige, was ziemlich sicher sein dürfte, ist, dass es entweder um Geld, Fortschritt oder Einfluss geht. Oder um eine Kombination daraus.



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Solana (SOL) Fundamentalanalyse

Solana (SOL) Fundamentalanalyse

#NamePriceMarket CapChangePrice Graph (24h)

Solana: Networks – Decentralized Applications

Solana ist eine Plattform für dezentrale Apps, wobei die Lösung des klassischen Blockchain Trilemmas (Sicherheit, Skalierbarkeit, Dezentralität) im Fokus steht. Mittels des selbst entwickelten und äußerst innovativen Proof of History Konsensus hat man technologisch eine gute Grundlage für die zukünftige, positive Entwicklung des Projekts geschaffen. Neben der positiv zu bewertenden Produktseite ist auch die Netzwerkseite gut aufgestellt. Solana weist ein starkes Team auf und hat es geschafft, viele Entwickler zum Verbessern des Codes zu animieren. Dies drückt sich auch positiv in der Produktreife aus, wobei es bereits zahlreiche auf Solana laufende Apps gibt, die teils sogar schon sehr gute Adaption erreicht haben. Abzüge gibt es hingegen beim Solana Token, welcher nicht per se schlecht oder unnütz ist, leider lässt die Tokenverteilung jedoch zu wünschen übrig.

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Projekt-Score

  • Markt
  • Produkt
  • Technologie
  • Team
  • Historie
  • Community

Marktanalyse

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Markt

  • Marktgröße
  • Wettbewerb
  • Bonus: Markteintrittsbarriere
  • Bonus: Marktpotential
Marktgröße

Solana ist ein Projekt, das gleichermaßen wie beispielsweise Ethereum als Smart Contract Network funktioniert und eine Plattform für das Entwickeln von dezentralen Applikationen bietet. Durch eine Kombination von Proof of Stake und dem eigens entwickelten Proof of History Konsensus gelingt es Solana, sehr hohe Transaktionszahlen pro Sekunde zu erreichen und das Projekt adressiert damit das weit verbreitete Problem der Skalierbarkeit, unter dem viele Blockchain Projekte leiden. Solana versucht somit, einen Vorteil über die Skalierbarkeit zu erreichen und agiert im gleichen Markt wie andere Smart Contract Plattformen. Angesichts der ständig steigenden Anzahl an dezentralen Anwendungen und der ständigen Erweiterung der Use Cases, handelt es sich hierbei um einen sehr großen Markt.

 

Wettbewerb

Zwar ist die hohe Transaktionszahl ein starkes Argument für Solana, dennoch dürfen dabei die Entwicklungen bei anderen Marktteilnehmern nicht vernachlässigt werden. Neben Solana gibt es viele weitere Smart Contract Netzwerke, wobei selbst ursprünglich schlecht skalierende Projekte wie Ethereum mittels Innovationen und 2nd Layer Solutions immer besser skalieren. Unter Berücksichtigung der Größe des Netzwerkes von beispielsweise Ethereum ist es fraglich, wie stark der antizipierte Skalierbarkeits-Vorteil tatsächlich ist und wie sich ein möglicher Vorteil in Zukunft entwickeln wird.

 

Markteintrittsbarriere

Wie es generell bei Projekten für dezentralen Applikationen der Standard ist, spielt das Netzwerk eine enorme Rolle für die weitere Adaption und das damit verbundene Wachstum. Solana kann insbesondere auf ein gutes Netzwerk der Initiatoren und Investoren zurückgreifen, betrachtet man allerdings das Ökosystem als Ganzes, kann Solana bisher keine überdurchschnittliche Markteintrittsbarriere vorweisen.

 

Marktpotenzial

Angesichts der Marktgröße und der ständig voranschreitenden Marktdurchdringung, besteht für Solana trotz des ambitionierten Wettbewerbes und der mittlerweile erlangte Größe weiterhin gutes Potenzial.

Produkt

Problemlösung

Solana setzt den Fokus klar auf die Skalierbarkeit der eigenen Plattform für dezentrale Applikationen. Insbesondere in den ersten Zügen dieser Plattformen war die mangelnde Skalierbarkeit eines der Hauptprobleme für die weitere Entwicklung und Adaption. Solana setzt dabei auf den eigens entwickelten Proof of History Konsensus und damit verbunden die autarke Skalierung der Solana Blockchain. War dieser Ansatz vor einiger Zeit noch der einzig denkbare Weg zum Erreichen besserer Skalierbarkeit, gibt es mittlerweile jedoch auch weitere Ansätze, diese Problematik aus der Welt zu schaffen. Das Vorgehen Solanas ist somit ein Ansatz zur Lösung eines wichtigen Problems, wobei die nächsten Jahre zeigen werden, ob Solana sich damit weitere Marktanteile sichern kann oder aufgrund des überlegenen Ökosystems vom Marktführer Ethereum und dessen Innovation mittels technischen Verbesserungen und 2nd Layer Lösungen in der Adaption hinterherhinken wird.

 

Produktreife

Sowohl Solanas Produkt als auch das Netzwerk sind äußerst ausgereift. Insbesondere durch die Unterstützung durch das FTX Netzwerk gibt es bereits viele und verbreitete dezentrale Apps, wie z.B. die dezentrale Exchange Serum. Auch aus technischer Perspektive ist die Reife Solanas sehr gut, was sich unter anderem auch in der Zahl der Code-Contributors ausdrückt.

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Produkt

  • Problemlösung
  • Produktreife

Technologie

Technologische Umsetzung

Zum Zeitpunkt der Analyse ist Solana aus Sicht der technologischen Umsetzung eines der besten Projekte aus denen, die wir uns bereits genauer angesehen haben. Der Code ist in Rust geschrieben und extrem sauber implementiert. Darüber hinaus glänzt er durch ein hohes Maß an Innovativität und wartet mit verschiedenen, sehr kreativen Ansätzen auf, um das blockchainspezifische Trilemma zu lösen.

 

Weiterentwicklungspotenzial/Skalierbarkeit

Viele Blockchain Projekte sehen sich mit Problemen konfrontiert, wenn es um das Vereinbaren von Sicherheit, Skalierbarkeit und Dezentralität geht. Solana schafft es durch sehr gute und innovative Technologie, dieses Trilemma auf elegante Art zu lösen und legt somit den Grundstein, das Projekt auch in Zukunft adäquat zu skalieren.

 

Besondere Sicherheit

Es konnten neben den für Blockchains als Standard angesehenen Sicherheitsmechanismen keine überdurchschnittlichen Features erkannt werden.

 

Privatsphäre

Keine besondere Privatsphäre implementiert.

Blockchainlösung

Solana läuft komplett auf einer eigenen Blockchain, die technisch mit neuen und verbesserten Lösungen daherkommt. 

Trust

Auffällig bei Solana ist, dass es das Netzwerk leicht macht, die Dezentralisierung voranzutreiben. Durch z.B. die einfache Möglichkeit, selbst als Validator am Netzwerk teilzunehmen (und das bei geringen Hardware-Kosten), ist zu erwarten, dass sich das Projekt weiter dezentral entwickeln wird.

Demokratisches Verfahren

Wie es bei Proof of Stake Algorithmen üblich ist, können mittels Staking Votingstimmen für z.B. Updates oder Veränderungen eingebracht werden, sodass weitere Entwicklungen demokratisiert werden.

 

Innovativität

Betrachtet man das Gesamtbild der Technologie von Solana wird deutlich, dass es sich dabei um ein hochinnovatives Blockchain Projekt handelt. Insbesondere der Ansatz zur Lösung des Trilemmas sowie der herausragende Code mit all seinen kreativen Umsetzungen schaffen eine sehr gute Grundlage, um auch in Zukunft erfolgreich sein zu können.

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Technologie

  • Technologische Umsetzung
  • Weiterentwicklungspotential
  • Bonus: Besondere Sicherheit
  • Bonus: Privatsphäre
  • Bonus: Blockchainlösung
  • Bonus: Trust
  • Bonus: Demokratisches Verf.
  • Bonus: Innovativität

Team

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Team

  • Management
  • Berater / Investoren
  • Team
Management

Solana wurde von Anatoly Yakovenko ins Leben gerufen. Yakovenko agiert als CEO, hat den bei Solana verwendeten Proof of History Ansatz entwickelt und langjährige relevante Erfahrung bei u.a. Qualcomm gesammelt. Auch der CTO, Greg Fitzgerald, hat einen primären Hintergrund bei Qualcomm als Senior Software Engineer und bringt dementsprechend relevante Voraussetzungen mit. Ergänzt wird das Management Team von COO Raj Gokal, welcher diverse Erfahrungen im Investment und Gründen mitbringt. Insgesamt tritt Solana mit einem soliden und gut ausgebildetem Management auf, das über ein hilfreiches Netzwerk verfügt.

Berater/Investoren

Solana wurde von einer Reihe an Investoren finanziert, wodurch das Projekt auf massig Ressourcen finanzieller Natur sowie einem großen Pool an Wissen zugreifen kann. Insbesondere die Unterstützung des Gründers der FTX Exchange und Alameda Research, Sam Bankman-Fried, ist dabei hervorzuheben, da dies viel Potenzial für die weitere Entwicklung der Geschäftstätigkeit mit sich bringt.

 

Team

Die Mitarbeiter Solanas fallen durch hohe Professionalität auf und die Teamgröße bietet gute Voraussetzungen für weiteres Wachstum, wobei ausreichende Diversität weitere Entwicklungsvorteile erwarten lassen.

Historie

Trackrecord

Solana hat bereits im April 2018 die erste Finanzierungsrunde vollzogen und ist somit in einer Zeit gestartet, die viele Krypto Projekte vor eine große Herausforderung gestellt hat. Dennoch ist es Solana gelungen, ihr Produkt in der Zeit weiter voranzutreiben, Netzwerk und Partnerschaften aufzubauen und das Geschäft generell weiter voranzubringen. Die schwierige Zeit wurde gut überstanden und für das Schaffen vieler Mehrwerte genutzt.

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Historie

  • Bonus: Trackrecord

Community

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Community

  • Nutzer Community
  • Entwickler Community
  • Partner
Nutzer Community

Die Community von Solana ist groß und zeigt ein gutes Engagement, was sicherlich auf die vielen Angebote und große Transparenz des Projektes zurückzuführen ist. Neben der starken Präsenz auf Twitter und Telegram, werden unter anderem ein Podcast, Blogartikel, ein Discord Channel für den Austausch angeboten. Solana hat die Relevanz einer starken Community erkannt und geht mit diesem Thema durchweg sehr professionell um.

 

Entwickler Community

Die Entwickler Community ist mit fast 200 Contributors sehr aktiv. Auffällig ist dabei auch, dass bereits viele der Contributors essenzielle Teile zur Codebase beigetragen haben. Abgesehen von Bitcoin und Ethereum dürfte Solana eines der Projekte mit der aktivsten Entwickler-Base sein.

 

Partner

Im Bereich der Partner kann Solana besonders punkten. Neben typischen, operativ relevanten Partner, sind auch starke strategische Partner an Board, wie zum Beispiel die FTX Exchange mit ihrer dezentralen Börse Serum.

Token

Tokenverteilung

So gut das Projekt auch in vielen Teilbereich abschneidet, ist die initiale Tokenverteilung Solanas aus Investorensicht nicht zufriedenstellen. Gut 36% der Token gingen in insgesamt 4 Funding Runden an ausgewählte Investoren, das Team und die Foundation erhielten jeweils 12.5% und 38% bilden die Community Reserve, die von der Foundation verwaltet wird. Gerade einmal rund 1.6% wurden öffentlich zum Kauf angeboten. Die Community Reserve könnte langfristig der Community zugutekommen und somit eine breite Verteilung bei Retail Investoren sorgen, dennoch wird sich dies jedoch erst in Zukunft zeigen. Und da die Reserve von der Foundation gemanaged wird, muss bis dahin das Vertrauen darin herhalten.

 

 

Marktbedingtes Wertsteigerungspotenzial

Zum Zeitpunkt der Analyse weist Solana bereits ein verhältnismäßig großes Marktvolumen auf. Angesichts des Produkts und des Marktes, den das Projekt anspricht, kann man jedoch von weiterem, guten Wachstumspotenzial ausgehen. Dieses mag zwar geringer als bei dem ein oder anderen kleinen Projekt sein, dennoch groß genug und darüber hinaus durch das ausgereifte und sinnvolle Produkt und das große Netzwerk von weniger Unsicher geprägt.

 

Utility

Der Solana Token ist primär ein Transaktionstoken innerhalb des Solana Netzwerkes und wird dafür verwendet, um Interaktionen und Transaktionen der dezentralen Apps auf der Solana Blockchain durchführen zu können. Darüber hinaus kann der Token für Staking verwendet werden, wodurch an demokratischen Abstimmungsverfahren teilgenommen und sich gegen die Tokeninflation abgesichert werden kann. 

 

Inflationsmodell

Solana verwendet ein Modell, bei dem die Inflation bei 8% startet und sukzessive verringert wird, sodass die Inflation nach etwa 10-15 Jahren 1,5% erreicht. Die hinzukommenden Token aus der Inflation werden anteilig, je nach der Menge der gestakten Solana Token, an die Staker verteilt. Neben der Einnahme an Solana Token aus der Inflation, werden Validatoren planmäßig mittels der gezahlten Transaktionskosten vergütet. Dabei sollen letztlich 50% der Transaktionskosten verbrannt, also unwiderruflich vernichtet werden und die anderen 50% an die Validatoren ausgezahlt werden. Insgesamt hängt der tatsächliche Ertrag aus dem Staking von der Menge der gestakten Token sowie der Anzahl der Transaktionen ab und sollte sich über die Zeit bei etwa 0,5% bis 1% stabilisieren.

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Token-Investment-Score

  • Tokenverteilung
  • Marktbedingtes Wertsteigerungpotenzial
  • Utility
  • Inflationsmodell

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Bitcoin Chart: Könnte dies die nötige Unterstützung sein?

Bitcoin Chart: Könnte dies die nötige Unterstützung sein?

#NamePriceMarket CapChangePrice Graph (24h)

Ein Blick auf den Bitcoin Chart

Die letzten Wochen waren für den Bitcoin Kurs von starken Abverkäufen und geringen Aufwärtsbewegungen geprägt. Bis heute dauert dieser Abwärtstrend schon einen Monat an und aktuell ist noch kein Ende in Sicht.

Wir betrachten hierzu den Daily Timeframe, da man dort die für uns relevanten Kursbewegungen gut erkennen kann. Im übergeordneten Chartbild befinden wir uns gerade in einer langen Seitwärtsphase. Schaut man sich nur den Kursbereich über der Zone der beiden Weekly Keylevel von ca. 28.730 Dollar bis ca. 32.290 Dollar an, kann man den seitwärts gerichteten Kurs gut erkennen. Diese Range bewegt sich von ungefähr 29.000 Dollar bis hin zu knapp unter 69.000 Dollar. Die Zone zwischen den beiden Weekly Keyleveln ist schon mehrfach vom Kurs als übergeordnet relevante Unterstützung bestätigt worden. Sollte der Kurs wieder in diesen Preisbereich eintauchen, kann man von einer Reaktion an dieser Stelle ausgehen.

Als zusätzliche Unterstützung ist der Weekly EMA200 zu nennen, der im Chartbild als gepunktete dicke schwarze Linie dargestellt wird. Größere gleitende Durchschnitte, wie der EMA200, geben einen guten und schnellen Einblick über den längerfristigen Trendverlauf eines Assets. Der Weekly EMA200 ist demnach für Langzeit-Investoren eine interessante Marke.

Schauen wir auf die kleinere Bewegung, dem aktuellen Daily Trend, lassen sich mehrere Zonen und Keylevel definieren, an denen der Kurs regelmäßig Reaktionen zeigt. Gerade die orange eingefärbte Unterstützungszone, eine Zone einer ehemaligen Bodenbildung nach einer Korrektur, bietet hier anscheinend noch massive Kaufkraft. Dies lässt sich an der starken Gegenreaktion des Kurses beim jüngsten Eintauchen in diese Zone erkennen. Bleibt der Bitcoin Kurs über dieser Zone, ist der übergeordnete Aufwärtstrend zwar noch intakt, jedoch mit schwachen Eigenschaften. Für einen weiteren, guten und stabilen Aufwärtstrend sollten sich am aktuellen Keylevel die Käufer schnell überlegen, ob sie nicht doch gewillt sind Bitcoin zu kaufen.

In Anbetracht der sich aufzeigenden Fakten sieht der weitere Kursverlauf nicht übermäßig stark aus und ein  erneutes Eintauchen des Kurses in die orangene Zone ist denkbar. Dort muss man dann den Kurs weiter beobachten und sich ggf. für oder gegen ein längerfristiges Investment entscheiden.

Diese Chartanalyse ist in Zusammenarbeit mit Tradmentor entstanden.

Außerdem findest du unsere vollständige Fuchs Inc. Fundamentalanalyse zu Bitcoin hier.

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