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Bitcoin mit möglicher Umkehrformation – Warum jetzt ein starkes ATH hermuss

Bitcoin mit möglicher Umkehrformation – Warum jetzt ein starkes ATH hermuss

#NamePriceMarket CapChangePrice Graph (24h)

Ein Blick auf den Bitcoin Chart

Seit mehreren Wochen befindet sich der Bitcoin Kurs in einer ziemlich starken Widerstandszone. Niemand weiß, ob dieser Preisbereich in der nächsten Zukunft nach oben durchbrochen werden kann. Was würde passieren, wenn man sich entschließt, jetzt zu kaufen? 
Nun, im besten Fall steigt der Kurs natürlich weiter und man erzielt eine gewisse Rendite. Im minimal schlimmsten Fall müsste man jedoch in der ersten Zeit einen Kursrückgang von ca. 20% verkraften.

Woher diese Annahme kommt? Aus statistischen Erhebungen der Vergangenheit, basierend auf immer wieder auftretenden Kursmustern, Korrekturleveln und der Marktstruktur.
 Solang es der Bitcoin Kurs nicht schafft, nachhaltig per Kerzenschluss über die eingezeichnete Widerstandszone zu gelangen, ist ein Kursrückgang immer noch eine sehr wahrscheinliche Option. Selbst die kürzlich erreichten neuen All Time Highs sind kein Garant für eine Kursexplosion nach oben. Zusätzlich fehlt einiges an Kaufvolumen. Es ist sogar so, dass der Kurs in den letzten Wochen eher unentschlossen wirkt, was eine klare Bestimmung des weiteren Kursverlaufs nicht aussagekräftig machen würde.

Markiert der Kurs also in den nächsten Wochen kein definitiv höheres Hoch als das von März/April 2021, steht die Formation eines Doppel-Tops weiter im Raum. Hier gelingt es den Käufern nicht, den Kurs über das letzte relevante Hoch zu schieben, was generell ein Zeichen für Schwäche im Markt ist. Demnach befinden wir uns in einer Zone, die auf langfristige Sicht erst überwunden werden muss, bevor man sich wieder Kauf-Setups zurechtlegen sollte.

In der bärischen Variante kommen die Kaufzonen bei ca. 52.000, 40.000 – 42.000 und 29.000 – 32.000 Dollar in Frage.

Diese Chartanalyse ist in Zusammenarbeit mit Tradmentor entstanden.

Außerdem findest du unsere vollständige Fuchs Inc. Fundamentalanalyse zu Bitcoin hier.

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#NamePriceMarket CapChangePrice Graph (24h)

Ein Blick auf den Bitcoin Chart

In der letzten Bitcoin-Analyse vom 18.10. betrachteten wir den Kurs als er in der übergeordneten Widerstandszone angelangt war. Diese konnte mit erreichen eines neuen All Time Highs kurzzeitig nach oben hin verlassen werden. Es hat sich jedoch gezeigt, dass oberhalb dieser Zone noch immer sehr viel Widerstand zu finden ist. Demnach wurde der Kurs auch direkt wieder abverkauft und rangiert derzeit erneut in der Zone des Widerstands.

In der heute betrachteten Zeiteinheit, dem Wochen-Chart, bildete sich gestern in der Wochenkerze ein Shooting Star. An markanten Punkten, zum Beispiel in Widerständen, deutet diese Kerzenausprägung auf einen Ausbruchsversuch hin, der jedoch sofort wieder abgewehrt wurde. Dieser Shooting Star benötigt in seiner Vollendung noch eine folgende, bärische Bestätigungskerze. Danach wäre ein weiterer Abverkauf sehr wahrscheinlich. Die Ziele lägen im Bereich von 50.000, dann 40.000 – 42.000 und darunter erneut bei 30.000 Dollar. 


Die bullische Variante sieht eine Korrektur bis auf maximal 50.000 Dollar vor, woraufhin der Kurs wieder genug Käufer findet, um dann auf zunächst mindestens 77.000, 84.000 und noch höher 94.000 Dollar steigen könnte. Hierzu muss allerdings die eben angesprochene starke Widerstandszone durchbrochen und mit einem erneuten Test von oben oder einer bullischen Konsolidierung darüber bestätigt werden.

Diese Chartanalyse ist in Zusammenarbeit mit Tradmentor entstanden.

Außerdem findest du unsere vollständige Fuchs Inc. Fundamentalanalyse zu Bitcoin hier.

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WTI – Was macht der Ölpreis langfristig?

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In dieser Analyse schauen wir auf WTI Crude Oil und die mögliche Preisentwicklung in den nächsten Wochen.
 Zunächst ist ein klarer Aufwärtstrend zu erkennen. Es werden höhere Hoch- und höhere Tiefpunkte gebildet. Interessant ist die zurückgelegte Spanne der jeweiligen einzelnen Bewegungen (mit Pfeilen markiert). Diese wird immer kleiner. Allein aus dem Chart heraus spricht das für ein nachlassendes Kaufinteresse mit weniger Momentum

Dies lässt sich auch gut im Kaufkraft-Indikator RSI (unten im Bild) ablesen. Der Indikator bildet im Vergleich zum Preis entgegengesetzte Hochpunkte. Beim Preis sind sie aufwärts gerichtet und beim Indikator werden tiefere Hochpunkte gebildet. Dies nennt man Divergenz und zeigt einen schwächelnden Kurs an.

Zudem befindet sich der Kurs aktuell in einer sehr starken Widerstandszone, welche im Oktober 2018 schon einmal angetestet wurde. Seit Oktober 2014 befindet sich der Kurs demnach auf seinem höchsten Level. Sollte dies gehalten und bullisch verlassen werden, wäre die nächste, übergeordnete Marke bei 110 Dollar anzusetzen. Ein bärisches Szenario ließe den Preis zunächst auf etwa 66 Dollar abfallen bevor darunter bei ca. 53 Dollar die nächste Unterstützung wartet.

Diese Chartanalyse ist in Zusammenarbeit mit Tradmentor entstanden.

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Bitcoin: All Time High oder Kursabfall auf $42.000?

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#NamePriceMarket CapChangePrice Graph (24h)

Ein Blick auf den Bitcoin Chart

In unserer letzten BTC Analyse vom 11. Oktober markierten wir eine übergeordnete Widerstandszone zwischen 60.000 Dollar und dem noch aktuellen All Time High bei ca. 65.000 Dollar (abweichend je nach Börse). Nun befindet sich der Kurs exakt in dieser Range und fand während den letzten vier Tagen tatsächlich starken Widerstand.
 Den Käufern gelang es nicht, den Kurs in einem Rutsch durch diese wichtige Zone zu bugsieren. Die Tageskerzen schlossen jeweils unter der Marke von 61.700 Dollar, was es nun in der näheren Zukunft zu überwinden gilt.

Der Kaufkraftindikator RSI befindet sich derzeit wieder im überkauften, teuren Bereich. Demnach könnte zunächst einmal eine kleinere Korrektur bis auf 48.000 Dollar erfolgen, ehe der Kurs tatsächlich seinen übergeordneten Wochentrend fortsetzt und ein neues All Time High setzt.


Als erstes, kurzfristiges, bullisches Ziel fassen wir den Bereich zwischen 86.000 Dollar und 87.000 Dollar ins Auge.
 Sollte der Kurs dennoch weiter sinken, befindet sich zwischen 40.600 Dollar und 42.000 Dollar eine weitere wichtige Make-or-Break-Zone, die in der Vergangenheit schon häufig eine wichtige Entscheidungszone für den weiteren Kursverlauf war. Noch weiter darunter kommt die starke Supportzone bei 30.000 Dollar ins Visier.

Diese Chartanalyse ist in Zusammenarbeit mit Tradmentor entstanden.

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DAX: Breakout aus der Seitwärtsphase beim deutschen Leitindex?

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In der heutigen Analyse betrachten wir den DAX in der wöchentlichen Ansicht. Aktuell befindet sich der Kurs übergeordnet in einer eher seitwärts gerichteten Phase. Weder Bullen noch Bären konnten sich seit April dieses Jahres aussagekräftig durchsetzen.

Unter dem Kurs befindet sich eine starke Supportzone im Bereich von etwa 14.800 Euro bis 15.150 Euro. Dort wurde jeder Versuch der Bären, den Kurs weiter herunter zu drücken, von viel Kaufkraft wieder nach oben gehievt. Zu erkennen war jedoch auch eine deutliche Trendabflachung, was ein vermindertes Kaufinteresse darstellt. Ein gescheiterter Ausbruchsversuch nach oben wurde zunächst direkt wieder abverkauft. Mit diesem Abverkauf setzte der Kurs zunächst ein tieferes Tief, was den vorherigen Aufwärtstrend neutralisierte.

Um einen Abwärtstrend definitiv einzuläuten, bedarf es nun eines tieferen Hochs als das Allzeithoch. Dies könnte im Bereich zwischen den beiden roten Linien erfolgen. Die Zone zwischen den beiden roten Linien beinhaltet derzeit enorm viel Widerstandspotential. Mit dem Golden Pocket aus dem Fibonacci-Retracement und dem Widerstand der Volumen-Range, ist diese Zone ein Make-or- Break-Szenario. Die Frage ist nun, ob die blaue Supportzone einem weiteren Abverkauf standhalten kann oder der Kurs auf ca. 14.000 Euro abrutscht. Für einen gesicherten weiteren Anstieg des DAX müsste er im Wochen-Chart einen erneuten Aufwärtstrend mit höheren Hoch- und höheren Tiefpunkten einläuten.

Diese Chartanalyse ist in Zusammenarbeit mit Tradmentor entstanden.

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Der Ethereum-Killer Cardano im direkten Vergleich!

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#NamePriceMarket CapChangePrice Graph (24h)

Derzeit wird viel über den möglichen „Ethereum-Killer“ Cardano berichtet. Dies geschieht fast ausschließlich auf fundamentaler Ebene. Doch wie sieht es charttechnisch mit dem direkten Vergleich aus? Kann Cardano den Kurs-Erwartungen gerecht werden oder ist es aktuell doch noch eher ein Hype? Dies wollen wir in der folgenden, technischen Analyse herausfinden.

Betrachtet wird hierbei der Kursverlauf in der Wochen-Ansicht. Eine Kerze spiegelt also eine Handelswoche wider. Die fünf eingezeichneten, wichtigen Keylevel wurden vom Kurs immer wieder als Support oder Resistance angelaufen und sind klar ersichtlich. Die Zone zwischen den beiden Keyleveln von 0.0005200 ETH und 0.0005655 ETH fungiert hierbei als Trennung zwischen oberer und unterer Range, in der sich der gesamte Kursverlauf abspielt.

Für eine weitere Kurssteigerung wäre es also ein starkes Zeichen, wenn sich der Verlauf in der oberen Zone fortführt. Dies würde bedeuten, dass sich Cardano im Vergleich zu Ethereum tatsächlich weiter stabilisieren kann und das Potential hat, die übergeordnete Range bullisch zu verlassen.

Ein Abfall in die untere Region der Range bedeutet ein erneutes Erstarken von Ethereum und eine Stagnation bzw. ein Kursrückgang bei Cardano.
 In der wöchentlichen Ansicht lässt sich aktuell keine klare Richtung erkennen. Demnach sind länger andauernde Positionen mit Vorsicht zu genießen.

Wenn du dich mehr für die fundamentale Bewertung von Ethereum und Cardano interessierst, findest du unsere vollständigen Fuchs Inc. Fundamentalanalyse zu Ethereum hier und zu Cardano hier.

Diese Chartanalyse ist in Zusammenarbeit mit Tradmentor entstanden.

 

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