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Bitcoin Adaption – Folgt Panama jetzt El Salvador? Das spricht dafür!

Bitcoin Adaption – Folgt Panama jetzt El Salvador? Das spricht dafür!

Bitcoin Adaption – Folgt Panama jetzt El Salvador? Das spricht dafür!

In diesem Marktupdate geht es um drei wichtige Themen: Was grade in Panama passiert, warum die Weltbank El Salvador das Leben schwermacht und welche neuen Steuern sich das Bundesfinanzministerium für Krypto-Nutzer ausdenkt. Los geht’s!

Wir wünschen viel Freude und interessante Einblicke beim Lesen unseres Marktupdates!

Oh, wie schön ist Panama

Nachdem El Salvador als erstes Land Bitcoin zur „legal tender“ gemacht hat, versucht Panama nun den Anschluss zu machen. Der Oppositionspolitiker Gabriel Silva erklärte, dass auch Panama großes Interesse daran habe die Alpha-Kryptowährung zum gesetzlichen Zahlungsmittel zu machen. Somit hat El Salvador – wie erwartet – einen Dominoeffekt ausgelöst. Nun ist nicht mehr die Frage, „welche Länder kommen nach El Salvador?“, sondern vielmehr: Wie schnell folgen wie viele weitere Länder und welchen Effekt hat das auf Bitcoin und die Krypto-Welt?

Gabriel Silva erläuterte auf Twitter:

„Und Panama darf nicht zurückgelassen werden. Wenn wir ein echter Technologie- und Unternehmerstandort sein wollen, müssen wir Kryptowährungen unterstützen.“

Somit möchte Panama mit El Salvador nun in einen positiven Wettbewerb treten. In den kommenden Wochen widmet sich die Politik Panamas Diskussionen mit Anwälten, Bitcoin-Nutzern, Krypto-Unternehmen, Regierungsbeamten und mehr.

Interessant zu wissen ist, dass Panama generell offen gegenüber Währungen ist. Denn per Verfassung ist es dem Land verboten, nur bestimmte Währungen als gesetzliches Zahlungsmittel zu akzeptieren. Des Weiteren gibt es in Panama keine Zentralbank – den US-Dollar führte Panama 1904 im Rahmen eines Währungsabkommens ein. Übrigens wäre der Bitcoin nicht die einzige offizielle Währung neben dem US-Dollar, denn in Panama gibt es dazu noch eine zusätzliche lokale Währung namens „Balboa“.

Die Weltbank macht El Salvador das Leben schwer

Nachdem El Salvador Bitcoin zur offiziellen Währung gemacht hat, erklärt die Weltbank nun, dass sie bei der Umsetzung des Vorhabens keine Unterstützung bieten wird. Gegenüber Reuters sagte ein Sprecher:

„Wir sind bestrebt, El Salvador auf vielfältige Weise zu helfen, unter anderem bei der Währungstransparenz und bei Regulierungsprozessen. Obwohl die Regierung uns um Hilfe bei Bitcoin gebeten hat, kann die Weltbank dies angesichts der Umwelt- und Transparenzmängel nicht unterstützen.“

Am Mittwoch richtete sich El Salvadors Finanzminister Alejandro Zelaya an die Weltbank, um Unterstützung bei der Implementierung von Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel zu erhalten. Das Fazit nach einem Gespräch mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) war dafür positiv – der IWF sei „nicht gegen“ die Einführung von Bitcoin als „legal tender“. Allerdings sieht der IWF in Bezug auf Bitcoin auch makroökonomische, finanzielle und rechtliche Probleme auf das Land zukommen.

Plant das Bundesfinanzministerium neue Krypto-Steuern?

In einer Mail an die Länder gab das Bundesfinanzministerium heute bekannt, zusammen mit den Finanzbehörden der Länder an einem Entwurf zu Krypto-Steuern zu arbeiten. In einem vorläufigen Paper finden wir Hinweise auf eine Neuauflage der Krypto-Regulierung in Bezug auf die ertragsteuerliche Behandlung von Token im Allgemeinen und virtuellen Währungen wie beispielsweise Bitcoin im Speziellen. In einem Schreiben an die Länder lesen wir:

„Nach Prüfung der Stellungnahmen der Verbände und erneuter Abstimmung mit den obersten Finanzbehörden der Länder wird das Bundesministerium der Finanzen die finale Fassung des BMF-Schreibens amtlich veröffentlichen. Damit soll den Praktikern in Verwaltung und Wirtschaft und dem einzelnen Steuerpflichtigen ein Leitfaden zur ertragsteuerlichen Behandlung von Token und virtuellen Währungen an die Hand gegeben werden.“

Ein Blick in den vorläufigen Bericht lohnt sich, denn dort geht es auch im Detail darum, wie die verschiedenen Facetten des Kryto-Space definiert werden und zu behandeln sind. Unter anderem geht das Bundesfinanzministerium auch im Detail auf Initial Coin Offering (ICO), Forks, Lending, Staking und Airdrops ein.

Insbesondere die steuerliche als auch rechtliche Behandlung innerhalb Deutschlands löst oft Diskussionen aus und die Einstellungen sind recht divers. Wenn du an solchen Diskussionen teilhaben willst, um ein Gefühl der generellen Einstellung zu bekommen, eigenen sich zunehmend auch unterschiedliche Chatgruppen, wie z.B. die der Beincrypto Community. Generell ist der Austausch für Einsteiger als auch Erfahrene wichtig, da sich der Space schnell entwickelt und man sich gegenseitig gut weiterbringen kann. 

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Bitcoin: Was zum Teufel ist bitte in Lateinamerika los!?

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Während El Salvador Bitcoin mal eben zur neuen offiziellen Währung macht, entschließt sich China dazu drei der größten Krypto-Exchanges zu verbieten. Gleichzeitig lässt das den Bitcoin Preis eher kalt. Und: Wie einflussreich ist Teslas CEO mit seinem „Musk Effekt“ tatsächlich?

Wir wünschen viel Freude und interessante Einblicke beim Lesen unseres Marktupdates!

Bitcoin erobert Lateinamerika

Dass die Alpha-Kryptowährung sich spontan in Lateinamerika zur offiziellen Währung gemausert hat, haben wir in unserem #ZeroFuchsGiven Format bereits ausführlicher behandelt. Falls du einen Blick in Bitcoins Vergangenheit werfen möchtest, dann klicke HIER.

Bitcoin zum offiziellen Zahlungsmittel zu machen, startete mit dem Präsidenten von El Salvador, Nayib Bukele. Bukele, der sich auf Twitter übrigens mit Laseraugen zeigt, verkündete auf Twitter, dass Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel kurz- und langfristige Vorteile für die Bürger des südamerikanischen Landes mitbringen könnte. In einer Reihe von Tweets erklärte er ausführlicher, dass El Salvador vom Bitcoin-Wachstum profitieren wird. Mittlerweile ist der Bitcoin-Standard in El Salvador beschlossene Sache.

Nun war klar, dass andere Länder den historischen Schritt Bitcoin zur offiziellen Währung nicht zwangsläufig gut finden würden. Denn hiermit ändert sich das Finanz-Game ganz erheblich – El Salvador hat sich damit den First Mover Vorteil gesichert. Und ganz schnell zogen andere Staaten in Lateinamerika nach. Paraguay beispielsweise! Auch hier sehen wir den Kongressabgeordneten Carlitos Rejala jetzt mit Laseraugen und einer klaren Botschaft auf Twitter:

„Wie ich schon vor langer Zeit sagte, muss unser Land Hand in Hand mit der neuen Generation vorankommen. Der Moment ist gekommen, unser Moment. Diese Woche beginnen wir mit einem wichtigen Projekt, um Paraguay vor aller Welt zu erneuern!“

Und weiter ging es mit Panama, Argentinien, Mexiko, Nicaragua und Brasilien. Aber, bevor wir jetzt alle unsere Sieben Sachen packen und Hoffnung auf einen neuen Bitcoin Hub mit gutem Essen setzen, sollten wir doch erst einmal abwarten, wie sich diese Angelegenheit entwickelt, oder? Steuervorteile hat El Salvadors Präsident schonmal versprochen, das dürfte für einige Krypto-Fans ein wichtiges Argument sein sich näher mit der Flaggentheorie zu befassen…

Und China so: Nö

Ganz anders sieht es momentan in China aus. Die Regierung des Landes war noch nie dafür bekannt, besonders euphorisch gegenüber Bitcoin zu sein und hat nun zeitgleich zu El Salvadors historischem Moment beschlossen, drei große Krypto-Exchanges zu bannen. Seit dem 9. Juni 2021 haben alle chinesischen Suchmaschinen wie Baidu und Sogou die drei großen Börsen blockiert: Binance, Huobi und OKEx.

Nun ist davon auszugehen, dass Krypto-Nutzer in China den Umgang mit VPN-Clients kennen, dennoch ist das Vorgehen der Regierung ein klares Statement. Fraglich ist auch, ob es sich bei den China-Ban News wieder um FUD (Fear, uncertainty, and doubt) handelt.

Jetzt sind Diamond Hands gefragt

Ein rein hypothetisches Gedankenspiel: Während die letzten Marktbewegungen – und allen voran die Crashs – dem Musk-Effekt zugesprochen wurden, bleibt Bitcoin momentan – trotz der historischen Ereignisse in Lateinamerika – ruhig. Lässt sich daraus eventuell schließen, dass Elon Musk mit seinen Tweets doch nicht so einen großen Einfluss auf den Bitcoin Preis hat? Wer oder was steckt dann hinter dem Dip?

Ohne mich an dieser Stelle zu weit aus dem Lambo-Fenster zu lehnen, aber wäre es auch möglich, dass hier einige große Wale, Großinvestoren der Wallstreet oder Nationen am Werk sind, die noch mehr Liquidität sehen möchten? Durchaus vorstellbar wäre doch, dass bei einem so begrenzten Gut wie Bitcoin, einige Wale noch waliger werden möchten und entsprechend die kleinen und mittleren Anleger in eine Art Abverkauf treiben. Wir wissen recht wenig darüber, wer die wirklich großen Wale im Bitcoin-Geschäft sind, noch weniger wissen wir, wer eigentlich hinter Bitcoin steckt. Aber wie wir die Weltgeschehnisse kennen, lohnt es sich hier sicherlich, etwas über den Tellerrand zu schauen und geopolitische Verflechtungen und Interessen mit in die Betrachtung einzubeziehen.

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Dreht Bitcoin bullish? Das sagen die Onchain Daten dazu

Dreht Bitcoin bullish? Das sagen die Onchain Daten dazu

Dreht Bitcoin bullish? Das sagen die Onchain Daten dazu:

Momentan ist sich der Markt stürmisch: Kommen die Bullen zurück oder bleibt es bärisch? Der Bitcoin Preis rangiert in einer recht großzügigen Seitwärtsbewegung und der Boden scheint unsicher. Lassen wir nun einmal die Dramen um Tesla-CEO Elon Musk und die fortschreitende Adaption durch Länder wie El Salvador beiseite und sehen uns die On Chain Daten von Bitcoin der letzten Tage an.

Wir wünschen viel Freude und interessante Einblicke in aktuelle Bitcoin On Chain Daten!

Bullische Stimmung bei Kraken

Auch wenn wir uns im Vergleich zum letzten Jahr in ungeahnten Höhen befinden, was den Bitcoin Kurs angeht, sind doch einige BTC Investoren über den momentanen Drop besorgt. Ist der Bullrun nun doch vorbei oder schießt der Bitcoin Preis doch nochmal auf einige neue Allzeithochs? Insbesondere Neulingen dürfte hier der Kopf rauchen und die Hände zittern.

Bitcoin Preis: Ein Bild von CoinMarketCap

Sehen wir uns in der Führungsetage der Krypto-Exchange Kraken um, sehen wir bullische Stimmung. Kraken CEO Jesse Powell geht davon aus, dass der Bitcoin Kurs noch lange nicht mit seinem Bullrun durch ist und im Laufe des Jahres noch auf 200.000 US-Dollar steigen wird. Powell spricht übrigens nicht nur von neuen Bitcoin Kurs Allzeithochs, sondern auch davon, welche Opfer bullische Kleinanleger bringen, um den momentanen – zugegebenermaßen etwas langwierigen – Bitcoin Dip mitzunehmen. Stichwort „Ramen-Diät“.

In der letzten Woche rangierte der Bitcoin Preis unter 40.000 US-Dollar. Viel aufregende Neuigkeiten gab es in Bezug auf den BTC Preis also nicht. Ferner sind auch die On Chain-Aktivitäten bei Bitcoin auf das Niveau von Anfang 2021 zurückgefallen. Der Mempool-Stau ist aufgelöst und niemand weiß so recht: Bull oder Bear?

Aktive Bitcoin-Adressen: 5 Monate Rekordhoch

Aber glücklicherweise haben wir die Möglichkeit, ein wenig tiefer in die Materie einzutauchen. In Bitcoins Hochzeiten im Jahr 2017 stiegen die aktiven Bitcoin-Adressen auf das Niveau von 1.15 Millionen – allerdings nur für einige Tage. Im aktuellen Bullrun hält dieses Niveau nun schon fünf Monate! Das Analyseunternehmen Glassnode erklärt dazu:

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Ethereum wird gerne als Blockchain 2.0 betitelt, da das Projekt das erste erfolgreiche seiner Art war und die Nutzung der Blockchain Technologie für die Verwendung von dezentralen Applikationen möglich machte. Mit der Realisierung der Nutzbarkeit …

„Während des jüngsten Ausverkaufs erlebte das Bitcoin-Netzwerk einen Rückgang der aktiven Adressen, der von den jüngsten Höchstständen um 18% auf etwa 0,94 Mio. sank. Dieser Rückgang ist etwa halb so groß wie der im Jahr 2017, was darauf hindeutet, dass sich die Aktivität zwar verlangsamt hat, aber immer noch mehr Nachfrage besteht als nach früheren Zyklus-Makro-Tops (oder vielleicht geht es noch weiter…).“

Bitcoin Preis: Ein Bild von Glassnode

Bitcoin Preis: Slow Down

In den letzten zwei Wochen droppte das USD-Transfervolumen im Bitcoin-Netzwerk um 65%. Das bereinigte Transfervolumen fiel von über 43 Milliarden US-Dollar täglich auf 15 Milliarden US-Dollar pro Tag. Und auch hier zieht Glassnode wieder den Vergleich zum Bullrun 2017:

Bitcoin Preis: Ein Bild von Glassnode

„Auch hier ist das Nachbeben von 2017 das einzige Ereignis von vergleichbarem Ausmaß, bei dem das On Chain abgewickelte Volumen um 80% über einen Zeitraum von etwa 3 Monaten fiel.“

Und auch beim Supply hat sich einiges getan. In den letzten Monaten haben die Bitcoin Investoren ein Gesamtvolumen von 160,7k BTC in den Umlauf gebracht.

„Was wichtig ist, ist, dass diese 160,7k BTC nur 22% des Angebots darstellen, das sich seit März 2020 in die andere Richtung bewegt hat, von liquide zu illiquide. Das bedeutet, dass von den 744k BTC, die in den letzten 14 Monaten in den Cold Storage (oder das Äquivalent) abgezogen wurden, 78% davon trotz dieser jüngsten Volatilität unangetastet geblieben sind.“

Bitcoin Preis: Ein Bild von Glassnode

Die Analysten von Glassnode kommen zu dem Schluss, dass hier wohl vor allem die Neueinsteiger ihre Verluste liquidiert haben, die dann wiederum von den älteren Bitcoin Investoren aufgekauft wurden.

Ein Bild von Glassnode

„Nach einer Periode, in der LTHs (Anmerkung: Long Term Hodlers) Coins verteilten, als der Markt von $10k auf das $64k ATH anstieg, befindet sich die Nettoveränderung des LTH-Angebots nun in einem festen Aufwärtstrend (HODLing-Verhalten). Wieder einmal können wir sehen, dass dieses Fraktal dem Bullen von Ende 2017 und dem Bären von Anfang 2018 ähnlich ist. Dieses Fraktal beschreibt den Wendepunkt, an dem LTHs aufhören auszugeben, beginnen wieder zu akkumulieren und hodeln, was jetzt als billige Coins betrachtet wird.“

Was sagt uns das? Die Metriken sprechen dafür, dass der Bullrun wohl noch nicht vorbei ist – zumindest, wenn wir die Daten mit denen des Bullruns 2017 vergleichen. Interessant ist auch zu sehen, dass hier die fundamentalen Vergleichswerte für die (hoffentlich) nächsten Bullenzyklen geschaffen werden. Und neben diverser Onchain Daten, die uns zu diesem Schluss kommen lassen, sprechen auch unsere Fuchs Inc. Indikatoren eine deutliche Sprache. Nicht nur unsere Investment KI, die die Buy and Hold Strategie über die letzten Jahre deutlich outperformed hat, ist weiterhin auf BUY eingestellt. Auch unser unten als Vorschau abgebildetes Microtrends Modell, das die Vorhersagekraft des klassischen Stock to Flow Modells präzisiert und auch kurzzeitge Schwankunen darstellen kann, gibt eine klare Preisrichtung vor. Beide Indikatoren sind für uns insbesondere in diesem Zeiten die verlässlichsten Grundlagen, um sichere Entscheidungen zu treffen.

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Marktupdate: Autos, die Bitcoin minen, Autorennen für Bitcoin und eine Satoshi Nakamoto Statue in Ungarn

Autos, die Bitcoin minen, Autorennen für Bitcoin und eine Satoshi Nakamoto Statue in Ungarn

Daymak Spiritus wird das weltweit erste Elektroauto sein, das beim Parken Bitcoin und Dogecoin schürft. Gleichzeitig hatte das INDIANAPOLIS 500 Autorennen letzten Sonntag die höchste Zuschauerzahl der letzten fünf Jahre – unter den Rennwagen eines auf Bitcoin-Sponsoren-Basis. Und auch abseits der Automobilbranche mit ihren vielen Krypto-Facetten gibt es etwas zu berichten: Budapest errichtet eine lebensgroße Bronzestatue des Bitcoin-Schöpfers Satoshi Nakamoto. Los geht’s!

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Bitcoins Debut beim Indy 500

Nicht nur hatte das Autorennen mit über 7 Millionen Zuschauern einen Zuschauerzuwachs von 51 Prozent gegenüber dem Vorjahr, sondern ging es hier auch um Bitcoin. Denn am 12. Mai gab Ed Carpenter Racing bekannt, dass Rinus VeeKay im Bitcoin Chevrolet Nr. 21 über den Ring fahren wird. Ferner integriert ECR Bitcoin auch als Zahlungsmittel für alle Mitarbeiter.

Ein Bild von Ed Carpenter

Um das in die Realität umzusetzen, hat sich ECR mit Strike zusammengetan. Strike wickelt die Zahlungen ab und trägt so maßgeblich zum Erfolg des Projekts bei. Jack Mallers, Gründer von Strike erklärt dazu:

„Eds Botschaft ist einfach; er will beim Indy 500 nicht um Kartoffelchips oder Erfrischungsgetränke fahren. In diesem Jahr kämpft Ed für menschliche Freiheit, finanzielle Bildung und finanzielle Inklusivität und nutzt die Plattform, die er sich im Laufe seiner Karriere verdient hat, um die kraftvollste Botschaft zu verbreiten, die möglich ist, um die Menschheit voranzutreiben. Wir sind sehr stolz, seine Bemühungen zu unterstützen.“

Autobranche adaptiert Bitcoin Mining

Daymak Spiritus wird das weltweit erste Elektroauto sein, das im geparkten Zustand für dich Dogecoin und – viel wichitger – Bitcoin abbaut. In den ersten 60 Tagen des Vorbestellungszeitraums wurden bereits Bestellungen im Wert von 350 Millionen US-Dollar aufgegeben. Klar, Tesla verfolgte ähnliche Ansätze, doch hat sich nach dem kürzlichen Musk-Effekt-Chaos einiges verändert. Diese Lücke könnte nun Daymark Spiritus mit dem Daymak Nebula Miner und dem Nebula Wallet füllen.

Aldo Baiocchi, Präsident von Daymak erläutert das Konzept wie folgt:

„Das Spiritus-Auto ist für diejenigen, die mehr im Leben wollen. Und wir sind bestrebt, unseren Kunden einen Vorsprung zu verschaffen. Wir stellen uns eine Zukunft vor, in der Ihre Autobahnmaut, Ihr Parkplatz und Ihre Durchfahrtsbestellung direkt mit Krypto bezahlt werden. Ihre Online-Rechnungen und Ihr Bankgeschäft können über dieselbe Softwareplattform abgewickelt werden, die in Krypto bezahlt wird. Und während die meisten Fahrzeuge abwerten, während sie in Ihrer Garage stehen, verdient der Nebula Miner Geld, während Ihr Spiritus geparkt ist. Die Anwendungsmöglichkeiten sind grenzenlos.“

Daymak sieht sich selbst als Champion für disruptive Technologien.

Satoshi Nakamoto Denkmal in Budapest

Ungarn ist das erste Land, dass eine Statue des mysteriösen Schöpfers von Bitcoin aufstellt. Schon bald können wir eine lebensgroße Bronze-Statue von Satoshi Nakamoto bewundern. Mittlerweile sind auch Details über das Design bekannt, das raffiniert die Anonymität des Bitcoin-Schöpfers aufgreift. Entsprechend wird das Gesicht eine reflektierende Fläche sein – „we are all Satoshi“.

Kornél Kalocsai, Präsident der Blockchain Hungary Association, führt aus:

„Die Idee kam Andráss Anfang des Jahres. András las über NFTs und darüber, wie diese Technologie den digitalen Kunstmarkt verändert. Also fing er an zu denken: NFT, Blockchain, Bitcoin, Satoshi, warum hat Satoshi keine Statue?“

Die von den beiden Bildhauern Réka Gergely und Tamás Gilly entworfene Bronzebüste wird vor allem nicht nur Satoshi Nakamoto, sondern auch die „Menschen des Internets“ repräsentieren.

Ein Bild der Blockchain Hungary Association

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Anti-Bitcoin Milliardär kauft nun doch & Paypal macht den nächsten Schritt

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Was ist in den letzten Tagen im Krypto-Raum passiert? Nachdem US-amerikanische Kunden von PayPal nun schon länger Kryptowährungen dort erwerben können, erweitert der Zahlungsanbieter das Angebot. Gleichzeitig verkündigte der Gründer von Bridgewater Associates, Ray Dalio, dass er in Bitcoin investiert hat. In den USA bereitet man sich währenddessen auf einen Ansturm von Krypto-Enthusiasten vor. Los geht’s.

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Ray Dalio: „I have some Bitcoin”

Ray Dalio, Gründer von Bridgewater Associates, geht davon aus, dass der US-Dollar kurz vor einer heftigen Abwertung stehe. Ferner sieht er in China eine Bedrohung für die Reservewährung, was Bitcoin als Alternative immer attraktiver macht. Dalio verwaltete mit seinem Unternehmen Bridgewater Associates im Jahr 2021 rund 101,9 Milliarden US-Dollar. Er erklärte in einem Gespräch gegenüber Coindesk:

„Ich persönlich hätte lieber Bitcoin als eine Anleihe.“

Ferner erklärte Dalio, dass er selbst „some“ Bitcoin besitze, nachdem er sich im November des vorherigen Jahres überaus kritisch gegenüber den Kryptowährungen gezeigt hatte. Des Weiteren warnte er davor, dass durch Bitcoin bedrohte Regierungen gegen die BTC-Halter vorgehen könnten.

„Das größte Risiko für Bitcoin ist der Erfolg.“

PayPal ermöglicht Nutzern Krypto-Transfer

Nachdem der Zahlungsriese PayPal schon vor einiger Zeit den US-amerikanischen Kunden Zugang zum Reich der Kryptowährungen gewährt hatte, weitet das Unternehmen den Krypto-Service nun aus. Jetzt können die Nutzer ihre Coins auch an ihre eigene Wallet, also Wallets von Drittanbietern, senden. Das war bisher nicht möglich und so eröffnet sich für die PayPal-Nutzer die Möglichkeit ihre Kryptos von der Plattform zu transferieren. Da Ponte erklärte zu dem Schritt:

„Wir wollen es so offen wie möglich gestalten und unseren Verbrauchern die Wahl lassen, damit sie auf jede Art und Weise bezahlen können, die sie bezahlen möchten. Sie bringen ihre Krypto zu uns, damit sie sie im Handel verwenden können. Und wir möchten, dass sie die von ihnen erworbene Kryptos mitnehmen und an das Ziel ihrer Wahl bringen können.“

Somit wird PayPals Krypto-Angebot nun deutlich benutzerfreundlicher und entspricht damit stärker den Ansprüchen von Bitcoin- & Kryptowährungsnutzern, die zuvor die Beschränkung in der Versendung außerhalb von Paypal kritisiert hatte.

Ein weiteres großes Unternehmen, dass sich stärker im Krypto-Bereich engagieren möchte, ist offensichtlich Apple. Das Technologieunternehmen sorgte mit einer aktuellen Stellenbeschreibung nach Kandidaten aus dem Bereich der „alternative payments“ für viel Aufsehen und ermöglichte jede Menge Raum für Spekulationen:

„Wir suchen einen bewährten Fachmann für globale alternative und aufkommende Zahlungslösungen. Wir benötigen Ihre Hilfe bei der Bildung von Partnerschaftsrahmen und Geschäftsmodellen, der Definition von Implementierungsparadigmen, der Identifizierung von Hauptakteuren und der Verwaltung der Beziehungen zu strategischen alternativen Zahlungspartnern.“

Bitcoin Preis: Ein Bild von CoinMarketCap

Fucking wild: Der Bitcoin Crash

Den jüngsten Bitcoin Dip dürfte wohl kein Hodler/Investor verpasst haben. Nachdem unsere Lieblingskryptowährung ein neues Allzeithoch am 14. April 2021 bei 64.000 US-Dollar fand, ging es für Bitcoin eher bergab. Mittlerweile rangiert der Bitcoin Preis bei unter 40.000 US-Dollar und eine Frage bleibt dabei unbeantwortet: Warum?

War es doch Elon Musk, der mit seinem neusten Enthusiasmus für nachhaltige Energie den Bitcoin Preis in den Keller schickte? Oder doch die Gerüchte um einen möglichen Krypto-Ban in China? Sind die Bitcoin Preise ganz normale Schwankungen eines volatilen Assets?

Was wäre aber nun, wenn ganz andere Kräfte im Hintergrund aktiv Interesse daran hatten Bitcoin ein wenig zu drücken, um eigene Ziele durchzusetzen? Hier kann wohl jeder selbst etwas spekulieren.

Ein Screenshot von Reddit

Nebraska: Krypto Hub in den USA

Um den Bundesstaat Nebraska an die Spitze der nationalen Innovationen im Bereich der Finanzaufsicht zu bringen, hat Gouverneur Pete Ricketts das Gesetz 649 unterzeichnet, das auch als Nebraska Financial Innovation Act bekannt ist. Die von Senator Flood eingeführte Gesetzgebung ermöglicht eine staatliche Bankcharte für Depotbanken für digitale Vermögenswerte. Das Unternehmen Telcoin unterstützte den Senat bei der Ausarbeitung der Charta. Paul Neuner, CEO von Telcoin, erklärt dazu:

„Im Kern stellt diese neue Charta eine alternative Art von Bank dar, die nicht das Recht hat, Ihr Geld an jemand anderen zu leihen. Institutionen im Rahmen dieser neuen Charta werden Blockchain-Technologie einsetzen, um Benutzern die Möglichkeit zu geben, digitale Vermögenswerte selbst zu verwahren und ihr Geld für ihren eigenen Nutzen einzusetzen.“

Telcoin hofft, so auch unterversorgte Teile der Gesellschaft, die vom traditionellen Bankensystem ausgeschlossen sind, einen Zugang zum Finanzmarkt zu geben. Ferner soll Nebraska langfristig zu einem wichtigen Zentrum für Unternehmen digitaler Vermögenswerte werden.

Eine ganz ähnliche Entwicklung fördern die Senatorin von Arizona, Kyrsten Sinema, und die Senatorin, Cynthia Lummis. Sie haben den parteiübergreifenden Financial Innovation Caucus des US-Senats ins Leben gerufen. Darüber sollen verantwortungsvolle Innovationen im US-Finanzsystem gestärkt werden. Lummis erklärt dazu:

„Die Vereinigten Staaten sind weltweit führend im globalen Finanzsystem, aber diese Position ist ein Privileg, kein Recht. Es ist auch ein großer, oft unterschätzter Vorteil für jeden Amerikaner. Wir müssen zusammenarbeiten, um unser Finanzsystem in das 21. Jahrhundert zu bringen, um unsere Führung aufrechtzuerhalten und sicherzustellen, dass zukünftige Amerikaner die gleichen Chancen und den gleichen Wohlstand genießen können, die wir heute erleben.“

Wir sehen also, dass trotz der jüngsten, heftigen Korrektur einiges rund um Bitcoin geschieht. Neben unseren wöchentlichen Updates untersuchen wir unter anderem auch fortlaufend die Preisentwicklung von Bitcoin und unsere Lounge Mitglieder erhalten nicht nur mehrmals wöchentlich Chartanalysen zu Bitcoin & Co., sondern bekommen auch Einblicke in unsere Altcoins Analysen, Bitcoin Preisvorhersagen und die Kauf- & Verkaufssignale unserer künstlichen Trading Intelligenz. Die Anmeldung ist hier kostenlos möglich.

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Marktupdate: BiTcOiN iS dEaD und Cardano-Fairytales

Marktupdate: BiTcOiN iS dEaD und Cardano-Fairytales

BiTcOiN iS dEaD und Cardano-Fairytales

Die letzten Tage waren für Bitcoin-Investoren durchaus spannend. Während die einen mit Diamond Hands (Tesla und jeder bei Fuchs Inc) den Dip gelassen mitgenommen haben, gab es dort draußen auch einige unsichere Hodler, die ihre BTCs beim Kellertrend auf 30k losgelassen haben. Nun wird natürlich spekuliert, was es mit dem Einbruch auf sich hat.

Auf der anderen Seite werfen wir einen Blick auf das Krypto-Projekt Cardano und auch wieder auf Elon Musk, der Tipps zum Aufbau von Dogecoin bekommt. Außerdem arbeitet Cardano  intern an einigen erfolgsversprechenden Neuerungen arbeitet. Los geht’s.

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Bitcoin in einer Konsolidierungsphase: BTFD

Der Bitcoin Preis zeigte bereits in den letzten Wochen einen leichten Hang zum Abwärtstrend, auch wenn es immer mal wieder erfreuliche Aufwärtsbewegungen gab. Für Bitcoin Neu-Investoren, die den letzten Bärenmarkt nicht miterlebt haben, war der Dip der letzten Stunden sicherlich eine nervenaufreibende Probe.

Bitcoin Preis: Ein Bild von CoinMarketCap

Galaxy Digital CEO Michael Novogratz geht davon aus, dass die Konsolidierungsphase noch einige Wochen gehen könnte. In einem Interview mit Bloomberg erklärte er:

„Ich denke, wir werden für eine Weile konsolidieren, vier bis sechs Wochen.“

Ausreichend Zeit also, um noch ein paar SATS dazuzukaufen und darüber nachzudenken, ob Elon Musks Abschied von Bitcoin als Zahlungsmittel für die Tesla-Luxusautos für den preislichen Einbruch mitverantwortlich war. Novogratz erläutert dazu:

„Ich nehme seine Mining-Kommentare als Nennwert. Ich denke nicht, dass das Bitcoin-spezifisch ist, das ist generell: Der Goldmarkt, YouTube – alle verbrauchen viel Strom. Und Elon hat Geschäfte mit sauberer Energie.“

In einem Medium Artikel  erklärt Galaxy Digital in Bezug auf den Energiekonsum von Bitcoin im Vergleich zum Fiat-Finanzsystem:

„Das Bankensystem ist nicht wirklich mit Bitcoin vergleichbar. Das Privat- und Geschäftsbankensystem erfordert mehrere Abwicklungsebenen, während Bitcoin die endgültige Abwicklung anbietet. […] Die Bankenbranche meldet die Stromverbrauchsdaten nicht direkt.“

Ferner ist die Konklusion des Artikels zur Frage, ob der Stromverbrauch des Bitcoin-Netzwerks einen akzeptablen Energieverbrauch hat, die folgende:

„Obwohl wir das Ausmaß des Energieverbrauchs verschiedener Branchen abschätzen und vergleichen können, ist die Frage im Grunde immer noch ein Werturteil. Die Antwort hängt von ihren Überzeugungen über den Nutzen von Bitcoin ab.“

Ein Bild von Galaxy Digital

Cardano Upgrade: Macht Alonzo Cardano zum Ethereum-Konkurrenten?

Am 16. Mai 2021 erreichte der ADA Preis bei 2,30 US-Dollar ein Allzeithoch. Das machte einige ADA-Investoren zu Millionären. Während des aktuellen Bullruns ist die Anzahl der ADA-Millionäre um das 13-fache gestiegen. Zwischen dem 1. Januar und dem 17. Mai 2021 stieg die Anzahl der ADA-Wallets, die einen Wert von mindestens einer Million US-Dollar in ADA halten. Somit gibt es momentan 6.710 Wallets, deren Besitzer ADA-Millionäre geworden sind.

Aber was hat es mit dem Aufstieg von Cardano zum Ethereum-Killer auf sich?

Die Vision von Cardano ist:

„Cardano ist eine Blockchain-Plattform für Veränderer, Innovatoren und Visionäre mit den Tools und Technologien, die erforderlich sind, um Möglichkeiten für viele und nur wenige zu schaffen und einen positiven globalen Wandel herbeizuführen.“

Bei Cardano beruht die Entwicklung des Ökosystems vor allem auf wissenschaftlichem Arbeiten. Das Team um Cardano-Gründer Charles Hoskinson agiert auf hohem Niveau und konnte dadurch schon einige Erfolge erzielen. Beispielsweise arbeitet Cardano eng mit der äthiopischen Regierung an Bildungsprojekten, was Cardano und ADA direkt in unsere physische Realität katapultiert.

Aber auch hinter den Kulissen passiert bei Cardano einiges, was die Investoren anlocken dürfte. Kürzlich kündigte Cardano die Alonzo-Fork an. Somit wird die Goguen-Era der Cardano Roadmap bald zu Ende gehen und Cardano wird mit einer Smart Contract-Implementierung zum Ethereum-Konkurrenten schlechthin.

Die Hard Fork Alonzo ist die erste der Goguen-Era und läuft unter dem Codenamen Daedalus. Kürzlich erklärte Cardano zum Fortschritt:

„Das Team aktualisierte auch die interne Nachverfolgung nativer Token, arbeitete daran, die Funktion zur Adressüberprüfung zu Trezor-Hardware-Wallets hinzuzufügen und behebt derzeit ein Problem, bei dem externe Währungen offline nicht angezeigt werden.“

Via Alonzo erhalten die Nutzer eine verbesserte Nutzeroberfläche und den vereinfachten Umgang mit ihren ADA Token.

Und hier erklärt Charles Hoskinson, Gründer von Ethereum, wie Elon Musk als Unterstützer der Dogecoin-Entwickler den Meme-Coin auf die nächste Ebene heben könnte:

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