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Chefökonom Thorsten Polleit im Interview

von | Mrz 25, 2021 | Fachartikel | 0 Kommentare

Chefökonom Thorsten Polleit im Interview

Dr. Thorsten Polleit ist Chefökonom von Degussa und Honorarprofessor an der Universität Bayreuth. Er befasst sich tagtäglich mit der Finanz- und Realwirtschaft. Weil es auch bei uns Tag ein Tag aus um Finanzen und Wirtschaft geht, möchten wir euch ein wenig mehr aus dem Universum des Gründers der deutschen Abteilung des libertären Ludwig von Mises Institute näherbringen.

Um selbstverantwortlich zu agieren, bedarf es einem großen Umfang an unterschiedlichsten Informationen und Sichtweisen. Und das Wirtschaftsfuchs-Team präsentiert euch hiermit eine weitere Facette dieses spannenden Bereichs.

Eigenverantwortung auf der Basis des Interventionismus

Im Zuge der Corona-Krise konnten wir eine verstärkte Tendenz zu einem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Paradigmenwechsel geben. Immer mehr Menschen erkannten durch die teilweise fragwürdigen staatlichen Maßnahmen, dass der „Hilfsbringer“ Staat möglicherweise nicht die gewünschte Hilfe bringen könnte. Stattdessen ging es in großen Schritten weiter mit dem tiefgreifenden, globalen Wandel. Thorsten, warum wird es einen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Paradigmenwechsel geben und wie wird er deiner Meinung nach aussehen?

„Kollektivistische-sozialistische Ideen in Wirtschaft und Gesellschaft sind auf dem Vormarsch. Die Besorgnis über den Klimawandel sowie auch die Ausbreitung des Coronavirus hat diese Tendenz beschleunigt. Immer mehr Menschen scheinen dabei im Staat die Lösung zu erblicken, nicht im System der freien Märkte. Marktfeindlichen Kräfte gelingt es vielmehr, das System der freien Märkte als Ursache von Missständen – wie Finanz- und Wirtschaftskrisen, Einkommensungleichheit, Altersarmut und Umweltprobleme – falscherweise zu diskreditieren. Dass es der Staat ist, der die zu recht kritisierten Probleme verursacht, wird übersehen oder verschwiegen.“

Thorsten erklärt, dass die Volkswirtschaften dies- und jenseits kein System freier Märkte, keinen „Kapitalismus“, sondern einen Interventionismus fahren:

„Das heißt, der Staat greift fallweise in Wirtschaft und Gesellschaft ein. Kein Bereich bleibt vor ihm verschont: Ausbildung (Schule, Universität), Kranken- und Rentenversicherung, Gesundheit, Transport, Recht und Sicherheit, Geld und Kredit – überall ist der Staat zum dominanten Akteur aufgestiegen. Ökonomisch ist einsehbar, wohin der Interventionismus führt, wenn die Volkswirtschaften sich nicht von ihm abkehren: Der Staat wird übermächtig. Bestenfalls entsteht so etwas wie eine Befehls- und Lenkungswirtschaft.“

In dieser Version belässt der Staat formal das Eigentum, schränkt aber die Möglichkeiten der Eigentümer, über ihr Eigentum frei verfügen zu können, immer weiter ein, erläutert Thorsten.

„Schlimmstenfalls kommt es zum Sozialismus: Der Staat enteignet die Eigentümer. Beide Entwicklungspfade sind verheerend für Freiheit und Wohlstand der Menschen. Daher ist zu hoffen, dass die Menschen doch noch umdenken und umlenken, dass sie erkennen, dass nur das System der freien Märkte ihnen Freiheit und Wohlstand geben kann.“

Vielen Menschen ist gar nicht klar, dass auf dem Label „Antikapitalismus“, „Kapitalismus“ und „Sozialismus“ gar nicht (mehr) das drinsteckt, was sie erwarten. Das macht oftmals das tiefergehende Verständnis politischer Entwicklungen schwierig.

Weitere Informationen dazu gibt es auch in Thorsten Polleits Buch „Der Antikapitalist“.

Die kollektive Korruption

Wie Marc in unseren monatlichen Marktreports und wöchentlichen Marktupdates immer wieder erörtert, sollen Stimuli und weitere finanzielle (Gelddruck-) Maßnahmen die hinkende Wirtschaft am Leben erhalten. Wie lange geht das noch so weiter?

„So kritisch man das Fiat-Geldsystem, in dem die Zentralbanken die entscheidende Rolle spielen, auch sehen mag: Man sollte nicht dessen Selbsterhaltungskräfte unterschätzen. Viele Menschen befürworten, dass das Fiat-Geldsystem fortgeführt wird, weil sie glauben, es sei „alternativlos“, oder weil sie meinen, das Fortführen des Fiat-Geldsystems stelle sie besser als seine Beendigung. Ich spreche in diesem Zusammenhang auch von einer „Kollektiven Korruption“. Damit meine ich, dass das Fiat-Geldsystem viele Menschen sprichwörtlich abhängig gemacht hat. Man denke nur einmal an die vielen, die vom Staat bezahlt werden, denen der Staat Arbeitsplätze gewährt oder an die er Aufträge vergibt, an Pensionäre, denen er den Lebensunterhalt auszahlt.“

  

Thorsten führt weiter aus, dass diese Unterstützerschaft den Regierungen und Zentralbanken große Spielräume gibt, das Fiat-Geldsystem über Wasser zu halten.“

„Der Widerstand der Öffentlichkeit ist im Zuge der politisch diktierten Lockdown-Krise noch weiter geschwunden. Denn die Zentralbanken finanzieren nicht mehr nur die Banken mit neuem Geld, sondern sie sind dazu übergegangen, auch die breite Bevölkerung an der Geldmengenvermehrung teilhaben zu lassen, etwa in Form von „Paychecks“ und Kurzarbeitergeld. Das verringert den Protest gegen das Vordringen des Staates, selbst wenn es Betriebe und Arbeitsplätze schädigt oder gar zerstört. Ich fürchte, es kann länger so weitergehen, als viele meinen: Das Szenario eines „Schrecken ohne Ende“ scheint mir zunächst wahrscheinlicher zu sein als das eines „Ende mit Schrecken“.

Klar ist, dass wir Zeuge einer spannenden Entwicklung sind, die höchstwahrscheinlich tiefgreifende Veränderungen mit sich bringen wird.

Sind wir auf dem Weg in die Planwirtschaft?

Für den Otto Normalverbraucher ist die Krise mit ihren Auswirkungen kaum greifbar. Viel zu verworren und irreführend sind Informationen und das dahinterstehende System. Umso schwieriger ist es also abzuschätzen, wie Politik und Banken in naher Zukunft agieren werden. Thorsten schätzt die Situation wie folgt ein:

„Spätestens mit der Lockdown-Krise ab Frühjahr 2020 ist eine Situation entstanden, die man als „Fiscal Dominance“ bezeichnet: Die Geldpolitik muss sich mehr denn je den Finanzierungswünschen der Staaten beugen. Dadurch verlieren die Zentralbanken die Hoheit über die Geldmenge. Zudem wird der Bankensektor liquide gehalten, er wird bis auf weiteres Kredite zu Vorzugskonditionen erhalten. Die verstärkte Geldmengenausweitung wird sich aus meiner Sicht beschleunigen im Vergleich zu den Vorjahren. Und das wird auch die Inflationierung der Konsumgüter und Vermögensgüter wie zum Beispiel Aktien- und Häuserpreise in die Höhe treiben.“

Und eine Tendenz, die wir seit Beginn der Corona-Krise alle im Alltag gesehen haben, ist die Abschaffung des Bargeldes. Kartenzahlung wurde in vielen Geschäften bevorzugt, offizielle Verantwortliche riefen zur Eindämmung der Ansteckungsgefahr durch den Verzicht auf den Austausch von Bargeld auf.

„Die viel Zentralbanken arbeiten daran, elektronisches Zentralbankgeld für jedermann auszugeben. Das wird weitreichende Folgen haben. Dem Bargeld geht es dann an den Kragen. Es wird wohl eine 1:1 Eintauschmöglichkeit von Bargeld und Bankdepositen in digitales Zentralbankgeld geben. Dadurch „versichert“ die Zentralbank Verbindlichkeiten der Banken. Die bereinigenden Marktkräfte werden dadurch ausgeschaltet, Investoren und Sparer müssen keine Zahlungsausfallrisiken bei Banken mehr befürchten. Das wenige, was von der freien Marktwirtschaft noch übrig ist, wird dann auch noch durch Planwirtschaft ersetzt.“

Und für einige vielleicht wichtig zu beachten: Die Anonymität, die mit Bargeld einhergeht, ist möglicherweise ein Privileg aus der Vergangenheit.

Territorialer Zwangsmonopolismus

Werden wir eine Zentralisierung des Bankwesens über die Zentralbanken sehen? Und falls ja, was passiert mit den Geschäftsbanken?

„Die Daten bis 2019 zeigen eine eindeutige Konzentration im Euro-Bankgeschäft: Von 2014 bis 2019 stieg der Marktanteil der fünf größten Banken von etwa 60 Prozent auf gut 65 Prozent. Dieser Trend nimmt vermutlich weiter zu, weil kleinere und mittlere Banken es immer schwerer haben werden, zu überleben. Das liegt an schrumpfenden Zinsspannen, aber auch an den steigenden regulatorischen Kosten, die die kleineren Banken stärker belasten als Großbanken. So gesehen befördert die EZB-Geldpolitik den Konzentrationsprozess im Bankensektor.“

Thorsten führt aus, wie diese Entwicklung ein weiteres Indiz für die Etablierung der Planwirtschaft ist:

„Solange der Staat, wie wir ihn heute kennen – als territorialer Zwangsmonopolist mit der Letztentscheidungsmacht über alle Konflikte auf seinem Gebiet –, das Sagen hat, wird der Bankensektor „gerettet“, im Notfall auch verstaatlicht. Das ist beispielweise möglich, indem die Staaten sich bei den Zentralbanken verschulden, dadurch neues Geld aus dem Nichts erhalten und es als Eigenkapital in die Banken einzahlen. Das wäre ein weiterer großer Schritt in Richtung Planwirtschaft, in der Wohlstand und Freiheit der Menschen unter die Räder kommen.“

Kein Interview ohne Bitcoin

Während Gold über viele Generationen ein großartiger Wertspeicher war, wird nun Bitcoin als „digitales Gold“, also neuen Wertspeicher gehandelt. Natürlich gibt es dahingehend Differenzen und deswegen die Frage: Welchen Vorteil hat Gold gegenüber Bitcoin?

„Ich bezeichne das Gold als das „Grundgeld der Menschheit“. Diese Stellung hat es seit ungefähr 5.000 Jahren immer wieder unter Beweis gestellt. Papierwährungen kamen und gingen. Gold bleibt. In den frühen 1970er Jahren haben die Staaten das Gold zwar offiziell „demonetisiert“. Doch nach wie vor ist das Gold aus der Sicht vieler Menschen auf dem Global das „ultimative Zahlungsmittel“ geblieben. Gold hat alle Eigenschaften, die „gutes Geld“ haben muss. Gold ist kein perfektes Geld, wenn es so etwas überhaupt geben kann. Aber bisher gibt es kein Medium, dass sich in allen Eigenschaften als überlegen herausgestellt hätte.“

Thorsten erklärt, dass auch Bitcoin und andere Kryptowährungen um die Geldfunktion konkurrieren:

„Und für einige Zahlungsbereiche hat sich der Bitcoin vermutlich bereits fest etabliert. Aber das heißt noch nicht zwangsläufig, dass er auch zum Geld – zum allgemein akzeptierten Zahlungsmittel – aufsteigen wird. Einen Vorteil des Goldes gegenüber Kryptoeinheiten will ich an dieser Stelle nennen: Eine Kryptoeinheit kennt nur eine Nachfrage: die Nachfrage zu Geldzwecken. Edelmetalle werden hingegen nicht nur zu Geldzwecken, sondern auch zu industriellen Zwecken nachgefragt. Der Wert einer Kryptoeinheit kann möglicherweise auf null fallen – beispielsweise dann, wenn eine neue, eine in wichtigen Eigenschaften bessere Kryptoeinheit auf den Markt kommt. Dass Gold zum Totalverlust wird, ist nahezu ausgeschlossen, weil es stets eine nicht-monetäre Nachfrage hat.“

Aus geldtheoretischer Sicht: Kann man glaubhaft abstreiten, dass Bitcoin das beste Geld ist, das es jemals gab?

„Was im Zuge der geldtheoretischen Überlegungen mit Blick auf Bitcoin und Co. häufig übersehen wird, ist die sogenannte „Intermediationsfähigkeit“ des Geldes. Damit ist gemeint, dass in einer entwickelten Volkswirtschaft das Geld nicht auf Peer-to-Peer-Transaktionen beschränkt sein kann. Schon heute zeigt sich, dass viele Menschen beispielsweise ihre Bitcoins bei Handelsplattformen halten. Es gibt offensichtlich auch im Markt für Kryptoeinheiten eine Nachfrage nach Intermediationsdiensten wie Lagerung, Sicherung und Zahlungsabwicklung.“

Thorsten führt aus, dass in diesem Falle der DeFi-Markt zwar bereits einige Alternativen zu bieten hat, allerdings für die Effizienz und den Fortschritt spezialisierte Intermediäre und Kreditvermittler notwendig sind:

„Es haben sich zwar Märkte herausgebildet, in denen Kryptoeinheiten als Sicherheit für Kredite in anderen Kryptoeinheiten und in offiziellen Währungen dienen. Erforderlich ist dafür aber eine hohe Besicherung, die viele Transaktionen unwirtschaftlich macht. Ein Kreditmarkt ausschließlich in Kryptoeinheiten, der keine Voll- oder gar Überbesicherung erfordert, ist ohne „Klarnamen“ der Akteure schwer vorstellbar. Wenn Intermediationsdienste nachgefragt werden, ob nun im Einlagen- oder Kreditmarkt, dann würde der Bitcoin Konkurrenz bekommen, beispielsweise von einem digitalisierten Gold- oder Silbergeld.“

Im Endeffekt wird das Rennen durch die Nutzer bestimmt:

„Ich bin ein Befürworter eines freien Marktes für Geld: Dem Staat soll das Geldmonopol aus der Hand genommen werden, die Menschen sollen frei entscheiden können, welches Geld sie verwenden sollen. Dieser „Wettbewerb des Geldes“ ist ein Entdeckungsverfahren. Sein Ergebnis kann man nicht mit Gewissheit voraussehen. Aber ich denke, dass es vorschnell wäre zu sagen, der Bitcoin oder eine andere Kryptowährung werden das Rennen machen, dass sie das Gold- oder Silbergeld überholen und ausstechen werden.“

Welche Hürden muss Bitcoin noch meistern?

Zwar haben bereits Größen wie Elon Musk in Bitcoin investiert, doch steckt die älteste Kryptowährung noch in den Anfängen der Adaption. Wie werden Regulatoren zukünftig mit Bitcoin umgehen, und welche Gefahren könnten sich für Bitcoin daraus ergeben?

„Die tyrannischen Tendenzen, die die Staaten mittlerweile unübersehbar an den Tag legen, gehen auf Kosten von Freiheit und Wohlstand der Menschen. Sie werden auch die Qualität des staatlichen Geldes herabsetzen. Die starke Ausweitung der Geldmengen in vielen Ländern der Welt verursacht bereits steigende Inflation der Güterpreise, ein Schwinden der Kaufkraft des Geldes. In einem inflationären Umfeld wird der Staat sicherlich nicht nachlassen, alternative Währungen, alle Alternativen zu US-Dollar, Euro und Co. zu benachteiligen. Bislang geschieht das vorzugsweise durch die Besteuerung: Umsatzsteuer und Kapitalertragssteuer machen die Verwendung von zum Beispiel Gold und Kryptoeinheiten zu Zahlungszwecken unwirtschaftlich.“

Thorsten erläutert, dass die Verbreitung von Kryptowährungen auch durch bilanzielle Regeln erschwert wird:

„Beispielsweise kann eine US-Firma, die Bitcoin hält, sie nicht als Teil ihrer Kassenhaltung ausweisen, sondern als „Intangible Asset“. Die Konsequenz: Der Bitcoin wird bilanziell zu Anschaffungskosten einbucht. Fällt der Bitcoin-Preis unter die Anschaffungskosten, muss er abgeschrieben werden. Steigt er nachfolgend wieder an, darf die Wertsteigerung nicht wieder in der Bilanz ausgewiesen werden. Der Bitcoin wird bilanziell schlechter behandelt als die offiziellen Währungen und Schuldpapiere. Auch Gold lässt sich bilanziell nicht wie Euro oder US-Dollar unter den „liquiden Mitteln“ verbuchen, sondern wird dem Anlage- oder Umlaufvermögen zugerechnet.“

Zwar gehen einige Bitcoin-Maximalisten davon aus, dass Bitcoin nicht mehr aufzuhalten ist, doch ist natürlich nicht absehbar, welche Aktionen von politischer Seite möglich sind:

„Man kann an weitere repressive Maßnahmen des Staates denken, die den Vormarsch alternativer Geldarten verhindern sollen. Doch abschließend will ich auf den Lösungsweg zu sprechen kommen. Es ist die unerschrockene Verbreitung der Einsicht, dass das Fiat-Geld ökonomisch und ethisch defekt ist, dass besseres Geld möglich ist, dass man dafür einen freien Markt für Geld braucht. Ich bin auch zuversichtlich, dass einige Länder der Welt die Idee vom besseren Geld in die Tat umsetzen werden, und dass ihr Erfolg Nachahmer schaffen wird. Allen sollte jedoch klar sein, dass der Weg dahin durch ein tiefes Tal führt, auf dem das Fiat-Geld seine Kaufkraft einbüßt.“

 

 

Vielen Dank, Thorsten Polleit!

Und wenn du noch weitere spannende Einsichten in das Thema Wirtschaft möchtest, wirf doch einen Blick in Thorsten Polleits Buch „Der Antikapitalist“!

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