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Georg von Cryptory ist seit über 5 Jahren im Krypto-Space unterwegs. Mittlerweile widmet er sich dem Krypto-Geschehen hauptberuflich, unter anderem als Mentor in den Bereichen Investment, Trading und Decentralized Finance (DeFi).

„Wir möchten eine Anlaufstelle für Krypto-Lerninhalte werden und den Menschen unseren über die Jahre gesammelten Wissensschatz zur Verfügung stellen.“

Wir wünschen dir viel Spaß beim Lesen!


Aber wie begann das alles?

„Cryptory ist damals nur eine Idee gewesen. Wir haben damit angefangen uns einzulesen, Bitcoin zu verstehen. “

Georg selbst ist gerne im DeFi-Space unterwegs, entsprechend werden wir von Cryptory noch viele weitere DeFi-Inhalte in der Zukunft sehen.

„Wir haben auf jeden Fall gemerkt, dass da was brodelt, im Sinne von: Viele Leute haben einfach nicht verstanden, was Krypto ist, was Krypto sein kann, in den nächsten Jahren. Und da haben wir uns gefragt, wie kann das sein, dass wir das sehen, aber die anderen nicht? Du hast allen möglichen Leuten davon erzählt, warst so begeistert, was da eigentlich entstanden ist oder immer noch weiter entsteht. Das Internet vor den Augen aller Leute baut sich gerade auf und keiner rafft es. Also sind wir aktiv geworden.“

Und so ist Cryptory entstanden.


„Cryptory war am Anfang etwas, was völlig ideenlos war.“

Georg erzählt, wie die Idee zu Cryptory enstanden ist:

„Cryptory war am Anfang etwas, was völlig ideenlos war. Das bedeutet, wir haben einen Telegram Kanal aufgemacht, wir haben dies gemacht, wir haben Facebook Posts gemacht, ein paar Instagram Posts, ein bisschen YouTube. Also von allem ein bisschen, nichts mit richtigem Ziel.“

Vor rund 1,5 Jahren wurde dann aus privatem Interesse ein „Side Hustle“.

„Das bedeutet, wir – mein Partner Eddy und ich – haben die gesammelte Expertise weiter ausgebaut, Seminare und Kurse besucht und uns erstmal in die Richtung Trading umgesehen.“

Ganz schnell haben Eddy und Georg dann gemerkt, dass die Nachfrage nach Schulungen und Kursen da war.

„Es war eigentlich überhaupt nicht unsere Idee, Schulungen und Kurse anzubieten. Das ist dann aus der Nachfrage entstanden. Wir haben gemerkt, dass es dafür einen richtigen Markt gibt, Leute suchen nach Wissen. Und dementsprechend haben wir dann gesagt, wir machen ein Mentoring, Coaching. Wir schauen, ob es die Leute annehmen, wir schauen, ob es die Leute geil finden. Und ja, ich muss ganz ehrlich sagen, ich bin überwältigt von der Nachfrage und glaube, dass wir so schnell nicht aufhören. Egal, wo Krypto jetzt die nächsten Jahre hingeht. Meiner Meinung nach gibt es eigentlich nur eine Richtung. Auf kurz oder lang werden wir natürlich Schwankungen im Markt sehen, aber Krypto is here to stay.“



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„Um DeFi verstehen zu können, muss man erst mal das traditionelle Finanzsystem verstehen“

Georg erklärt, warum das DeFi-Rabbit Hole etwas ganz Spezielles ist:

„Um DeFi verstehen zu können, muss man erst mal das traditionelle Finanzsystem verstehen. Dann kommt ganz schnell die große Gap. Was haben wir vor 10, 15 Jahren an Zinsen auf dem Tagesgeldkonto erhalten? Und heute gibt es schon Banken, die Strafzinsen ab einer Geldeinlage von 5.000 Euro haben. Das finde ich absolut wahnwitzig. Wenn du dann hingegen hingehst und sagst, okay, Decentralized Finance, ich brauche keine Bank mehr, ich verleihe mein Geld z.B. durch Protokolle, kassiere darauf Renditen, kann mir dadurch auch Krypto kaufen, das wiederum anlegen. Das sprengt eigentlich jeden Kopf. Wenn man überlegt, was dadurch eigentlich möglich ist und das Ganze ohne eine zentrale Instanz dazwischen, finde ich das schon einen super spannenden Raum.“

Er erläutert aber auch, dass der DeFi-Raum ein paar Regularien braucht, um zu wachsen.

„Und ich glaube, das kommt auch mit der Zeit, weil es gibt da so diesen Spruch: Never underestimate the greed of Wall Street. Und die wollen da rein.“

Mittlerweile sehen wir immer mehr Projekte, die dezentrale und zentralisierte Finanzbereiche miteinander verknüpfen zu versuchen.

„Das finde ich so eigentlich den spannendsten Sektor überhaupt.“

Und weil das Thema DeFi so komplex ist, basteln Cryptory grade an einem DeFi-Kurs:

„Um DeFi zu verstehen, musst du halt ein bisschen Background haben und dann halt auch wirklich wissen, wie ein traditionelles Finanzsystem funktioniert. Also darfst du nicht mit irgendwelchen Wallets anfangen, sondern du musst den Leuten erst einmal einprügeln, wie die DeFi-Rekordrenditen zustande kommen. Ansonsten klingt das einfach verrückt. Erst mal musst du die Leute soweit kriegen, dass sie das traditionelle Finanzsystem verstehen können, bevor du dann anfängst denen zu sagen, hey und jetzt machen wir was richtig Verrücktes. Wir nehmen diesen Player, die Bank, raus. Und wir sorgen dafür, dass wir Handel treiben können ohne jemanden, der dazwischen sitzt. Das bedeutet, die ganzen Fees, die das Netzwerk produziert usw. werden weitergegeben. Also meinen Kopf sprengt das einfach und ich finde das einfach super cool, dass es sowas gibt. Und wer hätte gedacht, dass das Ganze einfach so entsteht.“


„So kommt das Internet nach Hause“

Wir haben mit Georg auch über den neusten Hype, den NFT-Bereich, gesprochen:

„Wenn man von NFTs redet, ist meistens, was den Leuten immer sofort in den Kopf kommt, Bilder, Gemälde, digitale Kunst. Und das ist irgendwie ein bisschen komisch und ein bisschen schade, weil das eigentlich so gar nicht der größte Sektor ist. Das heißt, mit NFTs kannst du so viel mehr machen als das. Das Argument von den meisten Leuten ist: wofür brauchst du NFTs? Ist doch völliger Blödsinn. Und das Coole aber ist, und dafür stehe ich auf jeden Fall, wir haben das erste Mal überhaupt die Möglichkeit digital Ownership festzuschreiben. Das gab es vorher nicht.“

Copy-pasten lassen sich digitale Gemälde zwar immer noch, aber die digitale Ownership wurde durch die Blockchain revolutioniert.

„Und mittlerweile gibt es ja richtig coole Sachen. Wie zum Beispiel 3D Anzeige-Geräte, die mit der Blockchain reden, wo du solche Bilder einfach abspielen lassen kannst. Das finde ich halt super cool. So kommt das Internet nach Hause. Und das Argument von vielen am Anfang ist: ja, was machst du denn damit, keiner kann das sehen. Da sage ich nee, ich habe das hier. Es steht an meiner Wand, schau es dir doch an. Da trifft auch Krypto wieder die reale Welt.“

Aber NFTs sind so viel mehr, wie Georg berichtet.

„Du kannst Tickets daraus machen, also Eintrittskarten. Du kannst Snippets daraus machen, Videos, Collectables, ein riesiger Markt.“

Georg rechnet damit, dass wir grade erst den Beginn dieser Entwicklung sehen.

„Und ich glaub, was Viele auch vergessen, dass eine Generation gerade heranwächst, die im Internet zu Hause ist. Also ich bin noch in Zeiten von 65k Modem online gegangen, in meinen Kinderjahren. Die neuen Generationen sind im Internet zu Hause.“

Danke, Georg!



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