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Die Inflation ist da – Wie du mithilfe von Bitcoin profitieren kannst (und solltest!)

Die Inflation ist da – Wie du mithilfe von Bitcoin profitieren kannst (und solltest!)

Mieten steigen. Lebensmitteleinkäufe werden teurer. Die Benzinpreise überschlagen sich. Während Reiche immer reicher werden, werden Arme immer ärmer – die Vermögenslücke steigt unaufhaltbar und sorgt nicht nur für mehr Ungleichheit, sondern auch für immer stärkere, wirtschaftliche Eingriffe seitens der Politik. Mietendeckel hier, Subvention da, Mindestlohn dort. Die Situation wirkt verfahren und was auf den ersten Blick wie eine hochkomplexe Problematik aussieht, lässt sich im Grunde recht leicht auf einen grundlegenden Fehler reduzieren: die Funktionsweise des Geldsystems.

Das Kernproblem: Währung kann unbegrenzt vermehrt werden

Mit der Abschaffung der auf Gold basierenden Währungen im Jahr 1971, wurde gleichzeitig die Entstehung des sogenannten Fiatgeldes besiegelt – Währung, denen kein realer Wert unterliegt. Durch diese Entkopplung wurde es im weiteren Verlauf möglich, Währung einfach durch die Aufnahme neuer Schulden zu erschaffen. Bei diesem buchhalterischen Vorgang wird grundlegend nichts anderes praktiziert, als dass ein Staat Währung von der Zentralbank erhält und verspricht, diese zurückzuzahlen. Der Erstellung von Währung steht also nicht mehr entgegen als ein Versprechen, die Schulden zurückzuzahlen. Als Sicherheit dafür dient der Bürger, der das durch zukünftige Steuerzahlungen finanzieren soll.

Was dabei als “Geldpolitik” deklariert wird, hat in der Realität allerdings zwei grundlegende negative Auswirkungen:

  1. Währung kann (und muss sogar) unbegrenzt vermehrt werden
  2. Die Erstellung und Kontrolle von Währung unterliegt einem Monopol (Staaten & Zentralbanken)

Sowohl dieser als auch die folgenden Mechanismen sind wichtig zu verstehen – denn nur so kannst du dich selbst in die Lage bringen, die bevorstehende, stürmische Zeit komfortabel zu überstehen.

Mehr “Geld” – Weniger Kaufkraft

Was zunächst den Eindruck erwecken mag, als könne man damit problemlos mehr Wohlstand schaffen, ist in Wahrheit das Erschaffen von Inflation. Ein Begriff, der in letzter Zeit vermehrt die Runde macht und oft fälschlich automatisch mit steigenden Preisen gleichgesetzt wird, was jedoch nicht der Kerneigenschaft von Inflation entspricht. Denn Inflation beschreibt die Entwertung von Währung – oder anders ausgedrückt: den Verlust von Kaufkraft. Dieser drückt sich dann in steigenden Preisen aus, da die Menge an Währung schneller wächst als die ihr entgegenstehenden Produkte und Dienstleistungen. Die Folge ist ein zunehmender Verlust an Kaufkraft, obwohl das Vermögen nominell steigt. Und genau aus diesem Grund ist Inflation eine gefährliche und trügerische Angelegenheit – sie bleibt lange im Verborgenen und ist für den unaufmerksamen Beobachter anfänglich nur schwer zu erkennen. Sobald du die Problematik allerdings verstanden hast, stellt sich gleichermaßen die Frage: Was soll ich tun? Die Antwort ist von großer Bedeutung für den Einzelnen.

Ein beispielhafter Blick auf die Entwicklung der Kaufkraft des US-Dollars über die letzten 100 Jahre zeigt uns, dass die Kaufkraft des Dollars in diesem Zeitraum um über 95% gesunken ist. Oder anders gesagt: Für etwas, das ich damals für 1$ kaufen konnte, muss ich nun mehr als 20$ zahlen. Wir sind also nicht reicher geworden, obwohl wir heute über mehr Währung als damals verfügen.

Besonders brisant dabei: Hat die Inflation einen bestimmten Punkt erst einmal überschritten, wird es unmöglich, sie aufzuhalten. Was dann passiert, sehen wir unter anderem an den Beispielen Zimbabwe und Venezuela: Eine Unmenge an Kaufkraft wird zerstört, Menschen können sich die grundlegendsten Lebensmittel nicht mehr leisten und die Währung kollabiert letztlich. Selbst ein Millionär ist dann innerhalb kürzester Zeit verarmt, wenn er seinen Wert nicht in anderen Gütern sichert.

Die traurige Realität ist: Wir haben den Punkt der Umkehr bereits überschritten und die Implosion der Fiatwährungen wird nicht mehr abzuwenden sein. Und dabei kommt es noch schlimmer, denn wir als Bürger haben bei Entscheidungen rund um unser Geldsystem kein Mitspracherecht. Mehr Geld in den Kreislauf geben? Wir können es nicht ändern. Gelder an ausgewählte Gruppen verteilen? Wir können es nicht ändern. Geldflüsse zensieren? Wir könnten es nicht ändern. Uns bleibt nur eine Option. Und diese lautet nicht Aktien, und auch nicht Immobilien.

Der Wertzuwachs von Aktien & Immobilien trügt

Mit Erklärung der Wirkungsweise der Inflation wird nun immer deutlicher, woher die steigenden Mieten, die teureren Einkäufe und die hohen Benzinpreise eigentlich kommen.

Sobald wir verstehen, dass Inflation die Entwertung von Währung bzw. deren Kaufkraftverlust bedeutet, machen auch die krankhaft steigenden Preise von Aktien und Immobilien Sinn: Es ist nicht der Wert der Unternehmen und Gebäude, der steigt – Es ist der Wert der Währung, der sinkt und sich somit in höheren Preisen ausdrückt.

Warum aber primär Aktien und Immobilien?

Die Erklärung ist einfach: Wohlhabende Menschen sichern sich gerne durch diese als wertstabil angenommenen Werte gegen die Inflation ab. Sie können mit ihnen Gewinne einfahren und somit (vorerst) der Wertzerstörung der Inflation entgehen. Betrachten wir aber die Krankenschwester, den Altenpfleger, die Bäckerin oder den Friseur, erkennen wir, dass diese Personengruppen jedoch keine Chance haben, sich adäquat abzusichern. Ihnen fehlt schlichtweg das investierbare Einkommen, um den notwendigen Gewinn über Investments zu erwirtschaften. Die Folge daraus ist die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich. Ein Zustand, der für viele nicht länger auszuhalten ist und schnellstens beendet werden sollte. Nur wie ist das realisierbar?

Die Politik beispielsweise versucht, mit ihrem Werkzeugkasten gegen diese Probleme anzugehen. Mietendeckel, Preiskontrollen, Subventionen und Co. Sie greift ein, wo sie es für notwendig hält, packt das Problem jedoch nicht an der Wurzel. Mehr Eingriffe schaffen mehr Probleme. Und ein schiefes Gebäude wird nicht dadurch gerade, dass man ihm einen neuen Anstrich verpasst. Es ist das Fundament, das gerichtet werden muss. Und dieses Fundament ist der Euro. Der Dollar. Das Pfund. Und alle anderen Fiatwährungen.

Der Wilshire 5000 Index spiegel die Performance des Aktienmarktes wieder (Schwarz). Die M2-Menge stellt die Geldmenge dar (Rot).

Bitcoin als passende Lösung

Um Herr des Problems zu werden, wird dementsprechend ein Geldsystem benötigt, das primär zwei Eigenschaften besitzt. Es muss zum einen begrenzt sein und darf zum anderen nicht aus einer Monopolstellung heraus kontrolliert werden.

Hast du dich schon mal gewundert, warum Bitcoiner so vehement auf Bitcoin schwören? Sie machen das aus zwei Gründen:

  1. Sie haben das oben beschriebene Problem des Schuldgeldsystems in noch viel größerem Ausmaß verstanden
  2. Sie haben erkannt, dass Bitcoin diese bestehenden Probleme beseitigt

Dieser Artikel geht um Bitcoin, und das, obwohl wir noch nicht einmal auf Details von Bitcoin eingegangen sind. Dies hat einen Grund: Ich arbeite mittlerweile seit vielen Jahren ausschließlich mit dieser Thematik und in dieser Zeit ist mir bewusst geworden, dass die Frage „Was ist Bitcoin?“ so lange irrelevant bleibt, bis die Frage „Warum Bitcoin?“ geklärt wurde.

Aber auch wenn nach diesem Artikel klarer ist, warum wir Bitcoin brauchen, sind die Fragen nach dem Was und dem Warum nicht innerhalb eines Artikels zu beantworten. Dafür benötigt es eine Kombination aus Willen, Zeit, Aufwand und Erfahrung des Einzelnen, um anschließend mit unbezahlbarem Wissen und Peace of Mind belohnt zu werden.

Wenn du diesen Artikel bis hierhin gelesen hast, konntest du deinen Willen bereits beweisen. Jetzt fehlen dir nur noch die notwendigen Informationen, mit denen du in Ruhe dein Wissen aufbauen kannst. Ich möchte dir an dieser Stelle eine sehr gute Ressource dafür ans Herz legen, die auf jahrelanger Erfahrung basiert und didaktisch so aufbereitet ist, dass sie dir in kürzester Zeit dazu verhilft, Bitcoin und seine Eigenschaften für den eigenen Vorteil zu nutzen. Es handelt sich dabei um unseren Einsteiger Guide, der die offenen Fragen zu Ende führt, denn genau dafür habe ich selbst ihn geschrieben.

Du kannst dir den Guide kostenlos von uns zuschicken lassen:

Der Fall Kasachstan – Strom & Internet als Gefahr für Bitcoin? – #ZeroFuchsGiven

Der Fall Kasachstan – Strom & Internet als Gefahr für Bitcoin? – #ZeroFuchsGiven

In dieser Ausgabe von #ZeroFuchsGiven beschäftigen wir uns mit der Entwicklung von Bitcoin im geopolitischen Kontext. Während in Kasachstan die Bitcoin-Miner leiden, schafft Spanien eine innovationsfördernde Infrastruktur – Bitcoin, the peaceful revolution?

Wir wünschen dir viel Spaß beim Lesen!


Was genau gerade in Kasachstan geschieht, dürfte für uns alle schwer zu beurteilen sein…

Ohne einen Blick auf politische Hinter- und Beweggründe zu werfen, sehen wir jedoch, dass den Minern der Zugang zum Bitcoin Netzwerk genommen wurde, was scheinbar auf das Abstellen der Internetversorgung zurückzuführen ist.

Die Hashrate ist um rund 13% gefallen, was zu der schätzungsweise 12% – 20% der aus Kasachstan kommenden Miningpower passt. Auch der Bitcoin Preis hat gelitten, was durchaus mit dem Abfall der Hashrate zusammenhängen kann, da dies einen weiteren Unsicherheitsfaktor begründet.

Interessant ist, dass darauffolgend aus bspw. Spanien die ersten Rufe kommen, ein sicheres Umfeld für Bitcoin und Kryptowährungen im eigenen Land zu schaffen. Dass dieser Ruf nun zeitgleich mit dem Ausfall in Kasachstan kommt, macht vor allem aus der Sicht von geopolitischer Spieltheorie Sinn, denn Regierungen dürften längst begriffen haben, welche entscheidende Rolle Bitcoin auch in Zukunft spielen wird.

Zwar dürften die meisten Regierungen nicht sonderlich gewillt sein, Bitcoin zu seinem weiteren Erfolg zu verhelfen, allerdings entstehen durch bloßes Nichtstun oder gar Sanktionen essenzielle Gefahren. Der Anschluss könnte verloren gehen und ganze Länder bei der nächsten technologischen Entwicklung auf der Strecke bleiben.

Es wird zunehmend auch in der öffentlichen Meinung sichtbar, dass Bitcoin durchaus in der Lage ist, die bestehenden Finanzstrukturen nachhaltig zu verändern und eine Rolle als Reservewährung einzunehmen. Und genau hier müssen Regierungen vorsorgen und die entsprechende Infrastruktur schaffen.


Bitcoin in 12 Stunden verstehen

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Bitcoin, Strom und Internet – BiTcOiN iSt OhNe StRoM nIcHtS

Die Hashrate trägt maßgeblich zur Stabilität und Sicherheit von Bitcoin bei, weshalb solche Entwicklungen natürlich zumindest als unschön betitelt werden können.

Parallel zum Abfall der Hashrate konnten wir auch einen Kursrutsch beobachten, wobei man nicht zwangsläufig von einer vorhandenen Kausalität sprechen sollte. Schön zu sehen ist dagegen, dass das Bitcoin-Netzwerk nichtsdestotrotz normal weiter läuft und alle 10 Minuten ein neuer Block entsteht.

Mit Blick auf das Internet lässt sich sagen, dass dies immer noch einen kritischen Punkt in der reibungslosen Funktionalität Bitcoins darstellt. Zwar gibt es zunehmende Bestrebungen, sich von nationalen Internetversorgern unabhängig zu machen, wie beispielsweise über Satelliteninternet oder Netzwerkkommunikation über Radiowellen – Zum jetzigen Zeitpunkt stecken diese Entwicklungen allerdings noch in den Anfängen.

Auf lange Sicht werden sie jedoch eine weitere Festigung der Infrastruktur Bitcoins mit sich bringen. Und das ist auch gut so, denn Bitcoin zeichnet sich primär durch seine Unabhängigkeit aus. Das Netzwerk ist dabei mittlerweile so groß und resilient, dass ihm an sich nur noch wenig etwas anhaben kann. Kritische Stellen werden aktuell quasi nur noch durch die angrenzende Infrastruktur ermöglicht, also primär Stromversorgung und Netzwerkzugang.


Warum im Kosovo Bitcoin Mining-Equipment beschlagnahmt wird…

Für mich sieht das Ganze eher nach einer Verzweiflungstat gemischt mit einer Schuldumkehr aus.

Auf der einen Seite will scheinbar auch im Kosovo die Regierung nicht dazu beitragen, dass ein dezentrales und unkontrollierbares Geld dem Fiatgeld den Rang abläuft, auf der anderen Seite finde ich es schwer vorstellbar, dass das Abstellen der Bitcoin Miner einen großen Einfluss auf die Energieversorgung des Landes haben soll.

Wie so oft können wir auch hier nur Annahmen über die wahren Beweggründe treffen, wobei auch nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Regierung die Absicht verfolgt, die Macht über das Mining lieber in seine Kontrolle als in die der Bürger zu bringen.



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Bloomberg prognostiziert 100k – UND: New York bald Bitcoin Hauptstadt?

Bloomberg prognostiziert 100k – UND: New York bald Bitcoin Hauptstadt?

New York wird zum Zentrum von Bitcoin und der New Yorker Bürgermeister erklärt den Kursrutsch: „Manchmal ist die beste Zeit zu kaufen, wenn die Dinge fallen.“ Gleichzeitig gehen die Experten von Bloomberg davon aus, dass der Bitcoin Kurs in diesem Jahr ein neues Allzeithoch bei 100.000 US-Dollar anvisieren wird.

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„Ich freue mich schon auf den ersten Gehaltsscheck in Bitcoin.“

Der Bitcoin Kurs ist unter die Marke von 43.000 US-Dollar gefallen, wobei PlanBs Stock-to-Flow-Modell einen sechsstelligen Kurs Ende des Jahres 2021 prognostiziert hatte. Der verhältnismäßig niedrige Kurs motiviert einige Bitcoin-Enthusiasten „den Dip zu kaufen“. Und auch der Bürgermeister von New York City, Eric Adams, sieht den Kurseinbruch eher als Chance, statt als Problem. In einem Interview mit Squawk Box von CNBC erklärt Adams:

„Manchmal ist die beste Zeit zu kaufen, wenn die Dinge fallen, so dass man, wenn sie wieder steigen, einen guten Gewinn gemacht hat.“

Und auch an anderer Stelle zeigte sich der Politiker bereits von Bitcoin überzeugt. Auf Twitter erklärte Adams im November, dass er seine ersten drei Gehälter in BTC entgegennehmen wird. Des Weiteren soll New York zur Hauptstadt der Kryptowährung werden:

„Ich habe meinen ersten Scheck noch nicht erhalten, aber ich denke, wir müssen die Technologie von Blockchain, Bitcoin und allen anderen Formen der Technologie nutzen, und ich möchte, dass New York City das Zentrum dieser Technologie ist. Ich freue mich schon auf den ersten Gehaltsscheck in Bitcoin.“


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Bloomberg Intelligence: Der Bitcoin Kurs könnte 2022 die Marke von $100.000 knacken

Immer wieder hören und lesen wir, dass der BTC Kurs in einem Jahr oder eigentlich besser vorgestern auf über 100.000 US-Dollar ansteigen wird. Bisher ist das allerdings noch nicht passiert.

Jedoch prognostizieren die Bloomberg-Analysten für das Jahr 2022 ein Allzeithoch bei 100.000 US-Dollar. Für alle Bitcoin-Hodler ist klar, dass Bitcoin diese Werte eines Tages sowieso erreichen wird – angetrieben durch die Inflation. In dem Bericht lesen wir:

„Ein zentrales Thema, das wir sehen, ist die Federal Reserve, die mit der größten Inflation seit vier Jahrzehnten konfrontiert ist und eher geneigt ist, die Zinsen zu erhöhen, wenn die Risikoaktiva weiter steigen.“

Laut den Analysten ist das anhaltende Gelddrucken der Zentralbanken ein „Win-Win-Szenario“ für Bitcoin:

„Krypto-Assets stehen an der Spitze der spekulativen und risikoreichen Anlagen, aber der Erstgeborene ist auf dem besten Weg, das digitale Reserve-Asset der Welt zu werden.“

Übrigens: Auch Goldman Sachs geht von einem neuen Allzeithoch in diesem Jahr bei 100.000 US-Dollar aus. Haben wir es hier mit einem klassischen Uptalking-Downtalking-Manöver zu tun?



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Das Ende von KYC und die Rolle von Noise – #ZeroFuchsGiven

Das Ende von KYC und die Rolle von Noise – #ZeroFuchsGiven

In dieser Ausgabe von #ZeroFuchsGiven beschäftigen wir uns mit der Frage, wie ein KYC (Know Your Customer)-freies Leben aussehen könnte und ob wir in naher Zukunft Bitcoin ohne die Preisgabe unserer Identität kaufen können. Außerdem geht es um die Frage, wie wir Bitcoin-Noise/FUD und wertvolle Bitcoin-Informationen voneinander unterscheiden lernen.

Wir wünschen dir viel Spaß beim Lesen!


KYC und Bitcoin – wie könnte ein KYC-loses Leben aussehen?

KYC hat sich mittlerweile auch beim Kauf von Bitcoin an quasi jeder Stelle durchgesetzt – bzw. müssen wir eher sagen, wurde es durchgesetzt.

Der Grund dafür ist an sich ganz einfach zu erklären: Die Regierung will erstens ihre Steuern und zweitens keine Kontrolle verlieren. Solange das Geldmonopol noch beim Staat liegen, wird auf KYC wert gelegt werden – und das nicht nur bei Bitcoin.

Wenn man das Konstrukt von KYC mal auf das Grundlegendste reduziert, ist es nichts anderes, als ein Mechanismus zur Überwachung, Einschränkung von Marktzugang und ein Aufhänger für Sanktionen. Diese Möglichkeiten müssen nicht zwangsläufig auch so verwendet werden, öffnen dennoch Tür und Tor für umfangreiche Kontrolle. Machthabern passt es in der Regel nicht, wenn sie kontinuierlich an Macht verlieren.

Durch die Möglichkeit der Überwachung sind sie allerdings stets über die Handlungen einzelner Akteure informiert und können im ersten Schritt den Zugang zu bestimmten Märkten schließen. Noch schlimmer wird es jedoch, wenn im zweiten Schritt dann die Daumenschrauben angelegt werden und das unerwünschte Verhalten darüber hinaus sanktioniert wird.

Ein Leben ohne KYC würde ein Schritt in Richtung freier Märkte darstellen, welche aus sowohl logischer als auch historischer Sicht zu deutlich mehr Wohlstand führen. Und ich gehe davon aus, dass die Chancen auf solch eine Entwicklung nicht schlecht stehen. Ich meine, schau dich doch mal um: Der Unmut der Gesellschaft wächst zunehmend und einer der größten Treiber dessen ist das Geldsystem.


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Jede Menge Noise um Bitcoin – FUD von wertvollen Informationen unterscheiden

In einer Welt, in der mächtige Menschen um Ressourcen konkurrieren und diverse Werkzeuge aus ihrem Werkzeugkasten zaubern können, ist diese Unterscheidung gar nicht so leicht zu treffen. Wir kennen weder diverse Agenden noch deren Akteure. Solange wir uns nicht im Klaren über die Ziele dieser Spieler sind, können wir auch keine Annahmen über kommende Entwicklungen treffen.

Man kann sich heutzutage ja nicht einmal mehr sicher sein, welche Informationen der Wahrheit entsprechen und welche eher irgendeinen Zweck erfüllen sollen. Von daher sollte die Unterscheidung nicht zwischen Info und Noise gemacht werden, sondern eher zwischen Wahrheit und Nebelkerzen. Und wie überall im Leben ist Wissen eine Holschuld, was bedeutet, dass es an uns liegt, uns bestmöglich zu informieren und darauf basierend Annahmen zu treffen und Handlungen vorzunehmen.

Je mehr ich weiß, desto mehr kann ich herleiten, verifizieren und verknüpfen. Im Falle von Bitcoin ist es so, dass das Verständnis den Unterschied von Spekulieren zu in die eigene Zukunft investieren ausmacht. Und ist Bitcoin erstmal verstanden, können mir Noise und (falsche) Infos relativ egal sein.

Nun zu einem konkreten FUD-Ereignis: China spendet ein Stadion an El Salvador.

Das ist ein gutes Beispiel für das, was ich oben bereits erwähnt habe: Wir kennen in diesem Fall zwar die vermeintlichen Akteure, deren Ziele allerdings nicht.

Von daher muss ich sagen: keine Ahnung! Sie planen ein Stadion zu bauen und warum das ganze geschieht, ist etwas, das ich nicht beantworten kann. Das Einzige, was ziemlich sicher sein dürfte, ist, dass es entweder um Geld, Fortschritt oder Einfluss geht. Oder um eine Kombination daraus.



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Bitcoin Chart: Könnte dies die nötige Unterstützung sein?

Bitcoin Chart: Könnte dies die nötige Unterstützung sein?

#NamePriceMarket CapChangePrice Graph (24h)

Ein Blick auf den Bitcoin Chart

Die letzten Wochen waren für den Bitcoin Kurs von starken Abverkäufen und geringen Aufwärtsbewegungen geprägt. Bis heute dauert dieser Abwärtstrend schon einen Monat an und aktuell ist noch kein Ende in Sicht.

Wir betrachten hierzu den Daily Timeframe, da man dort die für uns relevanten Kursbewegungen gut erkennen kann. Im übergeordneten Chartbild befinden wir uns gerade in einer langen Seitwärtsphase. Schaut man sich nur den Kursbereich über der Zone der beiden Weekly Keylevel von ca. 28.730 Dollar bis ca. 32.290 Dollar an, kann man den seitwärts gerichteten Kurs gut erkennen. Diese Range bewegt sich von ungefähr 29.000 Dollar bis hin zu knapp unter 69.000 Dollar. Die Zone zwischen den beiden Weekly Keyleveln ist schon mehrfach vom Kurs als übergeordnet relevante Unterstützung bestätigt worden. Sollte der Kurs wieder in diesen Preisbereich eintauchen, kann man von einer Reaktion an dieser Stelle ausgehen.

Als zusätzliche Unterstützung ist der Weekly EMA200 zu nennen, der im Chartbild als gepunktete dicke schwarze Linie dargestellt wird. Größere gleitende Durchschnitte, wie der EMA200, geben einen guten und schnellen Einblick über den längerfristigen Trendverlauf eines Assets. Der Weekly EMA200 ist demnach für Langzeit-Investoren eine interessante Marke.

Schauen wir auf die kleinere Bewegung, dem aktuellen Daily Trend, lassen sich mehrere Zonen und Keylevel definieren, an denen der Kurs regelmäßig Reaktionen zeigt. Gerade die orange eingefärbte Unterstützungszone, eine Zone einer ehemaligen Bodenbildung nach einer Korrektur, bietet hier anscheinend noch massive Kaufkraft. Dies lässt sich an der starken Gegenreaktion des Kurses beim jüngsten Eintauchen in diese Zone erkennen. Bleibt der Bitcoin Kurs über dieser Zone, ist der übergeordnete Aufwärtstrend zwar noch intakt, jedoch mit schwachen Eigenschaften. Für einen weiteren, guten und stabilen Aufwärtstrend sollten sich am aktuellen Keylevel die Käufer schnell überlegen, ob sie nicht doch gewillt sind Bitcoin zu kaufen.

In Anbetracht der sich aufzeigenden Fakten sieht der weitere Kursverlauf nicht übermäßig stark aus und ein  erneutes Eintauchen des Kurses in die orangene Zone ist denkbar. Dort muss man dann den Kurs weiter beobachten und sich ggf. für oder gegen ein längerfristiges Investment entscheiden.

Diese Chartanalyse ist in Zusammenarbeit mit Tradmentor entstanden.

Außerdem findest du unsere vollständige Fuchs Inc. Fundamentalanalyse zu Bitcoin hier.

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