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Cardano: Einblicke in Projekt & Technologie – Interview mit Lars Brünjes

Cardano: Einblicke in Projekt & Technologie – Interview mit Lars Brünjes

Cardano: Einblicke in Projekt & Technologie – Interview mit Lars Brünjes

Cardano: Was in dem Projekt steckt – Ein Interview mit Lars Brünjes

Fuchs Inc. hat mit Lars Brünjes von Cardano gesprochen. Und zwar unter anderem über die Programmiersprachen Plutus, Marlowe und Solidity.

Wir wünschen viel Spaß bei diesem spannenden Einblick!

Um Cardano ist in der letzten Zeit ein regelrechter Hype entstanden. Nicht nur hat die native Kryptowährung ADA den momentanen Bärenmarkt im Vergleich zu vielen anderen Altcoins wesentlich besser überstanden, auch punktet das Projekt Cardano mit vielen interessanten Partnerschaften auf dem afrikanischen Kontinent. Fuchs Inc. hat mit Lars Brünjes von IOHK – Input Output Hong Kong, dem Unternehmen hinter Cardano – gesprochen. Dabei ging es unter anderem über die Programmiersprachen Plutus, Solidity und Marlowe, die die technologische Grundlage für Cardanos Erfolg liefern.

Lars Brünjes hat einen Doktortitel in Mathematik von der Universität Regensburg. Nach einem Jahr an der der University of Cambridge in Großbritannien und diversen Forschungs- und Lehrtätigkeiten, startete Lars als leitender Softwarearchitekt an mathematischer Optimierungssoftware und Webanwendungen für ein internationales IT-Unternehmen durch. Seit dem Jahr 2016 ist er nun bei IOHK tätig und ist für dieses Interview unser Spezialist für die bei Cardano verwendeten Programmiersprachen.

Cardano und die Wissenschaft

Bei Cardano basiert alles auf Forschung. Entsprechend dauern manche Entwicklungsschritte bei Cardano länger als bei anderen Krypto-Projekten. Allerdings ist es den Projektleitern wichtiger, ein Produkt im optimalen Format auf den Markt zu bringen, als schnelle Features zu produzieren.

„Unser Ansatz war immer, dass es von der Wissenschaft ausgeht und dass wir diesen sogenannten Peer-Review Prozess verfolgen, der auch in der Wissenschaft üblich ist. Dass also bevor jemand irgendeine wissenschaftliche Arbeit veröffentlicht, es von Fachkollegen gelesen wird. Und wenn die Flaws finden, wird es erst gar nicht veröffentlicht. Und wir unterziehen all unsere Paper demselben Prozess und veröffentlichen diese dann in angesehenen Fachzeitschriften oder auf Konferenzen. Also gehen genau denselben Weg, den eben auch andere wissenschaftlichen Veröffentlichungen auch gehen.“

Auch die Programmiersprache Plutus ist auf diesem Wege entstanden.

„Es gibt auch eine Reihe von Veröffentlichungen, die das theoretische Modell hinter Plutus vorstellen und beleuchten und gewisse Eigenschaften beweisen. Ich würde jetzt nicht behaupten, dass man nicht auch in einem Plutusvertrag einen Bug schreiben kann, aber ich würde schon behaupten, dass es leichter ist, es richtig hinzukriegen als in Solidity. Die Sprache ist eben von Anfang an auf Sicherheit hin entworfen worden. Für viele Sachen kann man sogar automatisch beweisen, dass gewisse schlimme Dinge einfach nicht passieren können.“

Und obwohl Cardano auf den wissenschaftlichen Ansatz setzt, ist alles Open Source:

„Der Code ist für alle einsehbar. Und jetzt gerade bei diesen sogenannten Plutus Pionieren, da haben auch viele Bugs im Code gefunden und dann auch selbst Verbesserungsvorschläge eingereicht. Ich bin überzeugt davon, dass uns da geholfen wird, dass nicht alles von uns kommen muss und dass die Community sich das Tooling so zurecht baut, dass es für alle passt.“

Playground für Programmierer: Marlowe und Glow

Zunächst ging es um die Programmiersprache Marlowe, eine Programmiersprache speziell für finanzielle Verträge. Lars erklärt:

„Für die Experten ist es nicht Turing-complete, d.h. man kann keine beliebigen Programme damit schreiben, insbesondere keine endlos laufenden Verträge. Alles hat eine endliche Zeit. Und es ist sehr viel einfacher als Plutus, es ist so einfach, dass es im Prinzip auch für nicht-Programmierer gedacht ist. In Marlowe Playground z.B. gibt es ein graphisches Tool namens Blockly, da kann man sich einen Marlowe Vertrag aus solchen Blöcken zusammenklicken, wie praktisch bei einem Puzzle und es gibt verschiedene Konstruktionen.“

Damit lassen sich rund 90 Prozent aller Verträge, die es im wirklichen Leben gibt, abdecken.

„Also man kann eine große Menge von üblichen Verträgen in Marlowe abbilden. Das ist sehr mächtig, nicht so mächtig wie Plutus, aber genug um einen Großteil von real-world finanziellen Verträgen abzubilden. Und dann gibt es diese Garantien: Also dass z.B. kein Geld für immer verschwindet, in einem Marlowe Vertrag.“

Zum Cardano-Universum gehört auch die Programmiersprache Glow. Lars sagt über Glow, dass dies eine schöne Programmiersprache ist, die wesentlich sicherer und deklarativer als Solidity sei.

„Momentan läuft Glow auf einer EVM Sidechain. Aber wir planen auch für Glow einen Plutus Compiler zu schreiben, sodass es dann später auch auf Cardano Mainnet laufen könnte. Glow ist zwar nicht Haskell, aber es ist sehr schön und bietet wichtige Features: dass gewisse Dinge einfach nicht schiefgehen können, weil Glow das automatisch abfängt. Es ist aber nicht, anders als Marlowe, auf finanzielle Verträge beschränkt. Das ist mehr General Purpose, für alles Mögliche.“

Cardano in Afrika: Identity

Zu den aktuellen Projekten von Cardano gehört eine Kooperation mit der äthiopischen Regierung zur Zertifizierung von Schulleistungen auf der Blockchain. Und damit das Cardano-Ökosystem voll zum Tragen kommen kann, müssen die Anwender eben über einen Zugang zum Internet verfügen:

„Ich finde es gut, dass wir beispielsweise mit World Mobile zusammenarbeiten. Auch wenn die Blockchain noch so toll ist, wenn man kein Internet hat, hilft das halt nichts.“

Entsprechend unterhält Cardano Partnerschaften mit Firmen, die sich dem innovativen Ausbau des Internets widmen.

Vor zwei Jahren war Lars für zehn Wochen in Äthiopien und hat dort vor Ort einen Programmierkurs für Frauen unterrichtet. Dabei ging es vor allem um Haskell und Plutus.

„Ich bin stolz darauf. Das war damals unser erster Schritt, um Vertrauen mit der äthiopischen Regierung aufzubauen. Den Kurs haben wir im Zusammenhang mit dem Wissenschafts- und Kultusministerium durchgeführt und das hat jetzt letztlich dazu geführt, dass wir diesen Deal mit Äthiopien abgeschlossen haben. Das größte Blockchain Deployment in der Geschichte, mit 5 Millionen Schülern, die Identity auf Cardano bekommen.“

Eigentlich war ein weiterer Kurs im Jahr 2020 in der Mongolei geplant. Aufgrund der Corona-Problematik fand der dann aber im virtuellen Raum statt. Und um weiteren Menschen Plutus näherzubringen, führt Lars Anfang des Jahres 2022 einen Kurs in Ghana statt.

„Hier ist jetzt die Idee, die Kursstärke auf 50 aufzustocken und einen Onlinekurs dazu zu machen. So können sich Menschen hybrid von der ganzen Welt dazuschalten. Außerdem wird ein Teil der Studenten Informatikprofessoren aus Afrika sein.“

Die sollen an ihrer Universität dann die erlernten Sachen unterrichten.

Die nächsten Schritte von Cardano

Die Smart Contracts auf Cardano erwartet die Krypto-Community schon seit längerem mit Spannung.

„Natürlich kann man mathematisch beweisen, dass es nichts auf Ethereum gibt, was es nicht theoretisch auch in unserem Modell auf Cardano geben kann. Es ist einfach nur eine Frage der Zeit.“

Schon bald geht es bei Cardano in Richtung dApps.

„Vielleicht am Anfang noch nicht so sehr komfortabel, aber da wird natürlich auch mit Hochdruck dran gearbeitet. Gerade habe ich in meiner letzten Vorlesung einen UniSwap-Klon in Plutus vorgestellt, den ich programmiert hatte. Solche Sachen werden sehr bald alle möglich sein. Auf Cardano, so wie auch auf Ethereum.“

In der letzten Zeit hat sich Lars vor allem mit Vorlesungen rund um die Programmiersprachen beschäftigt. Ein lustiges Gadget, an dem Charles Hoskinson, Begründer von Cardano, und Lars arbeiten, ist ein Computerspiel:

„Charles ist ja auch ein sehr großer Computerspielfan und er hat jetzt ein Spiel entdeckt, was er aus seiner Kindheit kannte und was ihn fasziniert hatte und was jemand in Haskell implementiert hat. Und da war seine Idee, dass man das doch auch bei Plutus machen könnte. Das ist ein witziges Spiel, wo sich die Regeln ändern. Der Punkt des Spiels ist, dass ein Zug darin besteht, eine Regeländerung vorzuschlagen. Das heißt, das Spiel kann dann mutieren und auch die Voraussetzungen, unter denen man gewinnen kann, können sich ändern.“

Allerdings stehen bei Lars noch weitere Kurse auf dem Programm. Zu Atala Prism soll es im September einen Kurs geben. Dann folgen ein Marlowe-Kus und ein Glow-Kurs.

„Es gibt genug zu tun.“

Eine detaillierte Fundamentalanalyse von Cardano findest du außerdem hier. Sie ist frei zugänglich und dient als Vorführanalyse für alle unsere weiteren Fuchs Inc. Altcoin Fundamentalanalysen.

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Was ist in den letzten Tagen im Krypto-Raum passiert? Nachdem US-amerikanische Kunden von PayPal nun schon länger Kryptowährungen dort erwerben können, erweitert der Zahlungsanbieter das Angebot. Gleichzeitig verkündigte der Gründer von Bridgewater Associates, Ray Dalio, dass er in Bitcoin investiert hat. In den USA bereitet man sich währenddessen auf einen Ansturm von Krypto-Enthusiasten vor. Los geht’s.

Wir wünschen viel Freude und interessante Einblicke beim Lesen unseres Marktupdates!

Ray Dalio: „I have some Bitcoin”

Ray Dalio, Gründer von Bridgewater Associates, geht davon aus, dass der US-Dollar kurz vor einer heftigen Abwertung stehe. Ferner sieht er in China eine Bedrohung für die Reservewährung, was Bitcoin als Alternative immer attraktiver macht. Dalio verwaltete mit seinem Unternehmen Bridgewater Associates im Jahr 2021 rund 101,9 Milliarden US-Dollar. Er erklärte in einem Gespräch gegenüber Coindesk:

„Ich persönlich hätte lieber Bitcoin als eine Anleihe.“

Ferner erklärte Dalio, dass er selbst „some“ Bitcoin besitze, nachdem er sich im November des vorherigen Jahres überaus kritisch gegenüber den Kryptowährungen gezeigt hatte. Des Weiteren warnte er davor, dass durch Bitcoin bedrohte Regierungen gegen die BTC-Halter vorgehen könnten.

„Das größte Risiko für Bitcoin ist der Erfolg.“

PayPal ermöglicht Nutzern Krypto-Transfer

Nachdem der Zahlungsriese PayPal schon vor einiger Zeit den US-amerikanischen Kunden Zugang zum Reich der Kryptowährungen gewährt hatte, weitet das Unternehmen den Krypto-Service nun aus. Jetzt können die Nutzer ihre Coins auch an ihre eigene Wallet, also Wallets von Drittanbietern, senden. Das war bisher nicht möglich und so eröffnet sich für die PayPal-Nutzer die Möglichkeit ihre Kryptos von der Plattform zu transferieren. Da Ponte erklärte zu dem Schritt:

„Wir wollen es so offen wie möglich gestalten und unseren Verbrauchern die Wahl lassen, damit sie auf jede Art und Weise bezahlen können, die sie bezahlen möchten. Sie bringen ihre Krypto zu uns, damit sie sie im Handel verwenden können. Und wir möchten, dass sie die von ihnen erworbene Kryptos mitnehmen und an das Ziel ihrer Wahl bringen können.“

Somit wird PayPals Krypto-Angebot nun deutlich benutzerfreundlicher und entspricht damit stärker den Ansprüchen von Bitcoin- & Kryptowährungsnutzern, die zuvor die Beschränkung in der Versendung außerhalb von Paypal kritisiert hatte.

Ein weiteres großes Unternehmen, dass sich stärker im Krypto-Bereich engagieren möchte, ist offensichtlich Apple. Das Technologieunternehmen sorgte mit einer aktuellen Stellenbeschreibung nach Kandidaten aus dem Bereich der „alternative payments“ für viel Aufsehen und ermöglichte jede Menge Raum für Spekulationen:

„Wir suchen einen bewährten Fachmann für globale alternative und aufkommende Zahlungslösungen. Wir benötigen Ihre Hilfe bei der Bildung von Partnerschaftsrahmen und Geschäftsmodellen, der Definition von Implementierungsparadigmen, der Identifizierung von Hauptakteuren und der Verwaltung der Beziehungen zu strategischen alternativen Zahlungspartnern.“

Bitcoin Preis: Ein Bild von CoinMarketCap

Fucking wild: Der Bitcoin Crash

Den jüngsten Bitcoin Dip dürfte wohl kein Hodler/Investor verpasst haben. Nachdem unsere Lieblingskryptowährung ein neues Allzeithoch am 14. April 2021 bei 64.000 US-Dollar fand, ging es für Bitcoin eher bergab. Mittlerweile rangiert der Bitcoin Preis bei unter 40.000 US-Dollar und eine Frage bleibt dabei unbeantwortet: Warum?

War es doch Elon Musk, der mit seinem neusten Enthusiasmus für nachhaltige Energie den Bitcoin Preis in den Keller schickte? Oder doch die Gerüchte um einen möglichen Krypto-Ban in China? Sind die Bitcoin Preise ganz normale Schwankungen eines volatilen Assets?

Was wäre aber nun, wenn ganz andere Kräfte im Hintergrund aktiv Interesse daran hatten Bitcoin ein wenig zu drücken, um eigene Ziele durchzusetzen? Hier kann wohl jeder selbst etwas spekulieren.

Ein Screenshot von Reddit

Nebraska: Krypto Hub in den USA

Um den Bundesstaat Nebraska an die Spitze der nationalen Innovationen im Bereich der Finanzaufsicht zu bringen, hat Gouverneur Pete Ricketts das Gesetz 649 unterzeichnet, das auch als Nebraska Financial Innovation Act bekannt ist. Die von Senator Flood eingeführte Gesetzgebung ermöglicht eine staatliche Bankcharte für Depotbanken für digitale Vermögenswerte. Das Unternehmen Telcoin unterstützte den Senat bei der Ausarbeitung der Charta. Paul Neuner, CEO von Telcoin, erklärt dazu:

„Im Kern stellt diese neue Charta eine alternative Art von Bank dar, die nicht das Recht hat, Ihr Geld an jemand anderen zu leihen. Institutionen im Rahmen dieser neuen Charta werden Blockchain-Technologie einsetzen, um Benutzern die Möglichkeit zu geben, digitale Vermögenswerte selbst zu verwahren und ihr Geld für ihren eigenen Nutzen einzusetzen.“

Telcoin hofft, so auch unterversorgte Teile der Gesellschaft, die vom traditionellen Bankensystem ausgeschlossen sind, einen Zugang zum Finanzmarkt zu geben. Ferner soll Nebraska langfristig zu einem wichtigen Zentrum für Unternehmen digitaler Vermögenswerte werden.

Eine ganz ähnliche Entwicklung fördern die Senatorin von Arizona, Kyrsten Sinema, und die Senatorin, Cynthia Lummis. Sie haben den parteiübergreifenden Financial Innovation Caucus des US-Senats ins Leben gerufen. Darüber sollen verantwortungsvolle Innovationen im US-Finanzsystem gestärkt werden. Lummis erklärt dazu:

„Die Vereinigten Staaten sind weltweit führend im globalen Finanzsystem, aber diese Position ist ein Privileg, kein Recht. Es ist auch ein großer, oft unterschätzter Vorteil für jeden Amerikaner. Wir müssen zusammenarbeiten, um unser Finanzsystem in das 21. Jahrhundert zu bringen, um unsere Führung aufrechtzuerhalten und sicherzustellen, dass zukünftige Amerikaner die gleichen Chancen und den gleichen Wohlstand genießen können, die wir heute erleben.“

Wir sehen also, dass trotz der jüngsten, heftigen Korrektur einiges rund um Bitcoin geschieht. Neben unseren wöchentlichen Updates untersuchen wir unter anderem auch fortlaufend die Preisentwicklung von Bitcoin und unsere Lounge Mitglieder erhalten nicht nur mehrmals wöchentlich Chartanalysen zu Bitcoin & Co., sondern bekommen auch Einblicke in unsere Altcoins Analysen, Bitcoin Preisvorhersagen und die Kauf- & Verkaufssignale unserer künstlichen Trading Intelligenz. Die Anmeldung ist hier kostenlos möglich.

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Während Binance unter Beschuss steht, plant Square und Twitter CEO Jack Dorsey eine Bitcoin-basierte DeFi-Plattform plus Bitcoin Hardware Wallet. Außerdem äußert sich die Europäische Zentralbank zu den Plänen für den digitalen Euro.

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Marktupdate: BiTcOiN iS dEaD und Cardano-Fairytales

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Die letzten Tage waren für Bitcoin-Investoren durchaus spannend. Während die einen mit Diamond Hands (Tesla und jeder bei Fuchs Inc) den Dip gelassen mitgenommen haben, gab es dort draußen auch einige unsichere Hodler, die ihre BTCs beim Kellertrend auf 30k losgelassen haben. Nun wird natürlich spekuliert, was es mit dem Einbruch auf sich hat.

Auf der anderen Seite werfen wir einen Blick auf das Krypto-Projekt Cardano und auch wieder auf Elon Musk, der Tipps zum Aufbau von Dogecoin bekommt. Außerdem arbeitet Cardano  intern an einigen erfolgsversprechenden Neuerungen arbeitet. Los geht’s.

Wir wünschen viel Freude und interessante Einblicke beim Lesen unseres Marktupdates!

Bitcoin in einer Konsolidierungsphase: BTFD

Der Bitcoin Preis zeigte bereits in den letzten Wochen einen leichten Hang zum Abwärtstrend, auch wenn es immer mal wieder erfreuliche Aufwärtsbewegungen gab. Für Bitcoin Neu-Investoren, die den letzten Bärenmarkt nicht miterlebt haben, war der Dip der letzten Stunden sicherlich eine nervenaufreibende Probe.

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Galaxy Digital CEO Michael Novogratz geht davon aus, dass die Konsolidierungsphase noch einige Wochen gehen könnte. In einem Interview mit Bloomberg erklärte er:

„Ich denke, wir werden für eine Weile konsolidieren, vier bis sechs Wochen.“

Ausreichend Zeit also, um noch ein paar SATS dazuzukaufen und darüber nachzudenken, ob Elon Musks Abschied von Bitcoin als Zahlungsmittel für die Tesla-Luxusautos für den preislichen Einbruch mitverantwortlich war. Novogratz erläutert dazu:

„Ich nehme seine Mining-Kommentare als Nennwert. Ich denke nicht, dass das Bitcoin-spezifisch ist, das ist generell: Der Goldmarkt, YouTube – alle verbrauchen viel Strom. Und Elon hat Geschäfte mit sauberer Energie.“

In einem Medium Artikel  erklärt Galaxy Digital in Bezug auf den Energiekonsum von Bitcoin im Vergleich zum Fiat-Finanzsystem:

„Das Bankensystem ist nicht wirklich mit Bitcoin vergleichbar. Das Privat- und Geschäftsbankensystem erfordert mehrere Abwicklungsebenen, während Bitcoin die endgültige Abwicklung anbietet. […] Die Bankenbranche meldet die Stromverbrauchsdaten nicht direkt.“

Ferner ist die Konklusion des Artikels zur Frage, ob der Stromverbrauch des Bitcoin-Netzwerks einen akzeptablen Energieverbrauch hat, die folgende:

„Obwohl wir das Ausmaß des Energieverbrauchs verschiedener Branchen abschätzen und vergleichen können, ist die Frage im Grunde immer noch ein Werturteil. Die Antwort hängt von ihren Überzeugungen über den Nutzen von Bitcoin ab.“

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Cardano Upgrade: Macht Alonzo Cardano zum Ethereum-Konkurrenten?

Am 16. Mai 2021 erreichte der ADA Preis bei 2,30 US-Dollar ein Allzeithoch. Das machte einige ADA-Investoren zu Millionären. Während des aktuellen Bullruns ist die Anzahl der ADA-Millionäre um das 13-fache gestiegen. Zwischen dem 1. Januar und dem 17. Mai 2021 stieg die Anzahl der ADA-Wallets, die einen Wert von mindestens einer Million US-Dollar in ADA halten. Somit gibt es momentan 6.710 Wallets, deren Besitzer ADA-Millionäre geworden sind.

Aber was hat es mit dem Aufstieg von Cardano zum Ethereum-Killer auf sich?

Die Vision von Cardano ist:

„Cardano ist eine Blockchain-Plattform für Veränderer, Innovatoren und Visionäre mit den Tools und Technologien, die erforderlich sind, um Möglichkeiten für viele und nur wenige zu schaffen und einen positiven globalen Wandel herbeizuführen.“

Bei Cardano beruht die Entwicklung des Ökosystems vor allem auf wissenschaftlichem Arbeiten. Das Team um Cardano-Gründer Charles Hoskinson agiert auf hohem Niveau und konnte dadurch schon einige Erfolge erzielen. Beispielsweise arbeitet Cardano eng mit der äthiopischen Regierung an Bildungsprojekten, was Cardano und ADA direkt in unsere physische Realität katapultiert.

Aber auch hinter den Kulissen passiert bei Cardano einiges, was die Investoren anlocken dürfte. Kürzlich kündigte Cardano die Alonzo-Fork an. Somit wird die Goguen-Era der Cardano Roadmap bald zu Ende gehen und Cardano wird mit einer Smart Contract-Implementierung zum Ethereum-Konkurrenten schlechthin.

Die Hard Fork Alonzo ist die erste der Goguen-Era und läuft unter dem Codenamen Daedalus. Kürzlich erklärte Cardano zum Fortschritt:

„Das Team aktualisierte auch die interne Nachverfolgung nativer Token, arbeitete daran, die Funktion zur Adressüberprüfung zu Trezor-Hardware-Wallets hinzuzufügen und behebt derzeit ein Problem, bei dem externe Währungen offline nicht angezeigt werden.“

Via Alonzo erhalten die Nutzer eine verbesserte Nutzeroberfläche und den vereinfachten Umgang mit ihren ADA Token.

Und hier erklärt Charles Hoskinson, Gründer von Ethereum, wie Elon Musk als Unterstützer der Dogecoin-Entwickler den Meme-Coin auf die nächste Ebene heben könnte:

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