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Inflation und ihre vermeintlichen Kennzahlen: Was du darüber wissen musst

Inflation und ihre vermeintlichen Kennzahlen: Was du darüber wissen musst

Durch die zunehmende Thematisierung der Inflation in den Medien erhalten wir häufiger zahlreiche Fragen, was es mit den ganzen Inflations-Kennzahlen auf sich hat und wie diese im Zusammenhang stehen.

Und wir geben zu: CPI, Geldmenge, Asset Price Inflation, M0, M1, M2, M3 und Co. können durchaus verwirrend sein! In diesem Artikel räumen wir etwas auf und erklären dir, worauf es im Kern ankommt.

Wir wünschen dir viel Spaß beim Lesen!


Politiks‘ Liebling: Der Verbraucherpreisindex

Der Verbraucherpreisindex (englisch: Consumer Price Index bzw. CPI) ist allgemein auch unter dem Warenkorb bekannt, der dafür verwendet wird, die Preisentwicklung eines Querschnitts an Gütern zu messen. Der Warenkorb umfasst laut Aussage des Statistischen Bundesamtes rund 650 Güter & Dienstleistungen, wobei über 300.000 Einzelpreise im monatlichen Intervall erhoben werden. Durch dieses Vorgehen soll die Inflation über Preisveränderungen abgebildet werden, die vorrangig den Verbraucher treffen und wird als offizielles Inflationsmessgerät verwendet. Doch jeder, der sich etwas ausgiebiger mit dem Thema Inflation auseinandersetzt, weiß, dass dieses Werkzeug ziemlich ungeeignet ist:

  • Inflation ist erstens nicht gleich Preissteigerung ist (Sie ist Entwertung der Währung, also Kaufkraftverlust – In unserer School findest du die Details).
  • Und zweitens die Historie des Warenkorbes zeigt, dass je nach Gusto immer mal was zum Warenkorb hinzugefügt oder entfernt wird – er ist also leicht in die gewünschte Richtung manipulierbar.

Worüber man öffentlich nicht so gerne spricht: Geldmengenwachstum

Ein verlässlicherer Indikator bei der Bewertung der Inflation ist das Geldmengenwachstum. Wie zuvor erwähnt und in unserer Krypto und Wirtschaftsschule ausgiebig erklärt, bedeutet Inflation Verlust von Kaufkraft, wobei es grundlegend zwei Treiber gibt.

  • Erstens die Geldmenge
  • und zweitens die Wirtschaftsleistung, also die Produktion von Gütern und das Angebot von Dienstleistungen

Solange das Geldmengenwachstum und die Steigerung der Wirtschaftsleistung im Gleichschritt vorangehen, bleibt die Kaufkraft gleich. Dass selbst dieses Szenario nicht wünschenswert ist und die positive Entwicklung durch technischen Fortschritt zunichtemacht, steht dabei auf einem anderen Blatt Papier. Um Inflation nun etwas realistischer einschätzen zu können, können wir das Geldmengenwachstum beobachten. Nur so schnell, wie dieses momentan wächst, benötigt man dafür schon eine Hochgeschwindigkeitskamera.


Die Katze beißt sich in den Schwanz

Versucht man nun, das Geldmengenwachstum in Relation zum Wirtschaftswachstum (BIP) zu setzen, sollte man ein realistisches Abbild der Inflation bekommen, oder? ODER? Ganz so einfach ist es leider nicht, denn das BIP ist in der Regel „inflationsbereinigt“, wobei die lächerlich fehlerhafte Inflationsindikation des Warenkorbes verwendet wird. Und das nicht bereinigte BIP hilft uns auch nicht weiter, denn Inflation drückt sich nun mal in Preissteigerungen aus, die automatisch im BIP abgebildet sind und somit nicht einzeln herausgefiltert werden.

Lustige Auffälligkeit dabei: Wenn wir nun insbesondere durch das Geldmengenwachstum wissen, dass die Inflation deutlich höher, als die vom Warenkorb indiziert ist, wie „groß“ ist dann das tatsächliche inflationsbereinigte Wirtschaftswachstum? Wahrscheinlich negativ.


Velozität: Die Geschwindigkeit des Ausgebens

Viele detaillierte Betrachtungen der Inflation beinhalten das Einbeziehen der Velozität, also einem Parameter, der angibt, wie lange Währung gehalten wird. Denn je schneller sie sich bewegt, desto höher die Inflation. Für Zentralbanken beispielsweise ist diese Kennzahl wichtig, denn sie benötigen sie für die bestmögliche Manipulierung des Geldmarktes. Für den Verbraucher ändert sich hingegen nicht viel, denn egal, ob das Geld gerade ausgegeben wird oder nicht: Es wurde erschaffen und trägt seinen Teil zur Entwertung bei. Ich persönlich konzentriere mich generell lieber auf das Fundament, also die Betrachtung des Elementaren. Und das ist das Geldmengenwachstum.


M0, M1, M2, Mn…

Es könnte so einfach sein, die Menge an Geld bzw. Währung richtig zu bestimmen (Nur einer der Vorteile von Bitcoin), doch unser künstlich verkompliziertes Schuldgeldsystem versucht indes, die Zusammenhänge so komplex wie nur möglich auszugestalten.

  • Es werden verschiedene Geldmengen betrachtet, wobei die Basis die bei der Zentralbank hinterlegten Reserven der Banken + das im Umlauf befindliche Bargeld als M0 bilden.
  • M1 beschreibt dann die Summe aus den Kontoguthaben aller Bürger und dem Bargeld.
  • M2 erweitert M1 dann noch um die sogenannten kurzfristigen Termin- und Spareinlagen, also Geld, dass für nicht länger als 2 Jahre gebunden ist.
  • M3 erweitert dann wiederum M2 um Teile des Geldmarktes, wie z.B. Geldmarktfonds, Geldmarktpapiere und Repoverbindlichkeiten.

Spätestens ab M3 wird das Ganze dann recht undurchsichtig für den Verbraucher und es bleibt in aller Regel ein Konstrukt, das sich viele nicht einmal anschauen wollen. Perfekt aufgesetzt also, um die Inflation so gut wie möglich unsichtbar zu lassen. Interessant hierzu:

M2 stieg von Ende 2019 bis Ende 2020 um 10% an, M3 im gleichen Zeitraum sogar um 12%. Wie war das noch mit den ca. 2% offizieller Inflation pro Jahr?


Der Blick aufs Wesentliche

Man muss kein promovierter Ökonom sein und auch nicht jedes kleinste Detail verstehen. Sobald man jedoch einen Überblick darüber hat,

  • A) was Inflation wirklich ist
  • B) dass unzulängliche Indikationen verwendet werden und
  • C) wie das Schuldgeldsystem mittels Zentral- und Geschäftsbanken (In unserer School kostenlos erklärt) funktioniert, wird schnell klar, dass etwas nicht stimmt.

Dabei ist es auch nicht wichtig, die genaue Höhe der Inflation zu bestimmen. Wichtig ist, zu erkennen, dass sie nicht bei 2% o.ä. liegt. Sie ist deutlich höher und schreitet unaufhaltsam voran.


Asste Price Inflation

Der fortgeschrittene Blick führt einen früher oder später zur Thematik der Asset Price Inflation (deutsch: Inflation der Wertanlagen). Ein Blick auf die Preise von Aktien und Immobilien zeigt klar, dass besonders nach der letzten Finanzkrise 08/09 die Preise enorm und kontinuierlich in die Höhe gestiegen sind. Doch sind alle Unternehmen auf einmal wirtschaftlich besser geworden? Haben sich Immobilien äußerst stark verbessert und werden durch den Markt höher bepreist? Oder liegt es vielleicht daran, dass sich die Währungen fortlaufend entwerten und man deswegen höhere Preise für u.a. Aktien und Immobilien zahlen muss?

Diese Frage ist rhetorisch und stößt eher den Denkprozess an, dass die Asset Price Inflation die treibende Ursache der Preisanstiege sind und nicht der Zuwachs an Wert bzw. Kaufkraft. Eine einfache Grafik zeigt den Zusammenhang aus Geldmenge und Aktienentwicklung unbestreitbar auf:

Quelle

Was kommt da auf uns zu?

Die Betrachtung der Korrelation von Geldmenge und Aktienpreisen zeigt uns, dass die nun sichtbar werdende Inflation nicht aus dem Nichts kommt. Sie hat sich sehr lange im Kapitalmarkt versteckt, was auch auf logischer Ebene komplett Sinn ergibt. Denn der Großteil des Geldes, das in den Kreislauf wandert, landet durch ständige Umverteilung in wohlhabenden Händen. Anders als die bürgerliche Mitte haben diese Akteure die Möglichkeit, viel zu investieren. Und sie tun das genau aus dem Grund, um sich vor der Inflation zu schützen und das Vermögen zu mehren. Manche Arbeiten für ihr Geld, andere legen es an.

Ein Blick auf die Geschichte zeigt, dass Inflation sich langsam entwickelt, dann zunehmend Fahrt aufnimmt und später unaufhaltsam das Geldsystem zerstört. Falls du es noch nicht gemerkt hast: Das ist der Last Call! Wenn bereits die manipulierten Indikatoren für Verbraucher aufschreien, dann ist die Phase der langsamen Entwicklung vorüber. Wir sind schon im Bereich „Fahrt aufnehmen“ und wer keine Vorkehrungen trifft, wird auf der Strecke bleiben. Schau einfach mal nach Venezuela. In dem einst extrem reichen Land kämpfen bereits viele Menschen ums Überleben. Sehen wir die Inflation dann später global, was durch die Gleichschaltung der Zentralbanken zwangsläufig geschehen wird, gibt es kein Entrinnen mehr.

Und für mich ist Bitcoin die beste Wette, Profiteur dieser Umverteilung zu werden. Wenn du dir dessen noch nicht sicher bist, kannst du dich hier kostenlos für unsere Lounge anmelden und anfangen, dich selbst zu bilden. Du wirst es dir in Zukunft so oder so danken, dich selbst weitergebildet zu haben.



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Pump up the FUD! China in Zukunft gegen Bitcoin?

Pump up the FUD! China in Zukunft gegen Bitcoin?

#ZeroFuchsGiven ist das Format, in dem Fuchs Inc. Begründer Marc Fuchs regelmäßig auf aktuelle Themen eingeht und die Fragen der Fuchs Inc. Community beantwortet. Die Fragen können einfach per E-Mail oder Telegram gesendet werden, die Links dafür stehen unter dem Beitrag.

In der heutigen Ausgabe geht es um Überwachungsstaaten, FUD und Inflation!

Wir wünschen viel Freude und interessante Einblicke beim Lesen!

China und die Bitcoin-Verbote

China glaubt scheinbar wirklich die Macht über die Menschen behalten zu können. Wie wahrscheinlich ist es, dass dieser Plan aufgeht und Menschen sich Bitcoin verbieten lassen?

Marc erklärt uns:

„Potenzielle Verbote von Bitcoin erleben immer wieder Aufschwung und insbesondere China ist diesbezüglich ganz vorne mit dabei. Jeder, der bereits etwas länger in der Bitcoin Thematik steckt weiß, dass besonders die Schlagzeilen über (mögliche) Verbote von Bitcoin oder Bitcoin Mining in China oft und gerne als FUD (Fear, uncertainty & doubt) verwendet werden und nicht selten somit auch als manipulatives Instrument dienen. Nachdem sich viele solcher Gerüchte als nichts als Schall und Rauch entpuppten, war der kürzlich propagierte Ban von Minern dann tatsächlich Realität und hatte auch reale Auswirkung auf die Preisentwicklung. Aufmerksame Investoren waren sich jedoch schnell bewusst, dass diese Entwicklung zwar durchaus schmerzhaft, dennoch äußert positiv war.“

Denn dieser Schachzug führte zu mehr Dezentralität und hin zu einer verstärkten Verwendung von „sauberer“ Energie. Nun jedoch zur eigentlichen Frage:

„Was China bzw. die Machthaber in China glauben, wird wohl niemand von uns sicher beantworten können. Dass Bitcoin für sie, ihren Überwachungsstaat und den digitalen Yuan jedoch eine immense Gefahr ist, ist hingegen offensichtlich. Allein dieser Grund sorgt dafür, dass ihnen Bitcoin ein Dorn im Auge ist und es zwangsläufig zu Bestrebungen kommen muss, diese Gefahr abzuwenden. Nun ist das mit Bitcoin jedoch nicht so einfach, denn niemand kann Bitcoin einfach verschwinden lassen.“

Und das Verbieten von Bitcoin Mining hat gezeigt, welche Auswirkungen solche Vorgehensweisen mit sich bringen:

„Riesige Miner haben das Land verlassen und lassen sich in konkurrierenden Nationen nieder. Jedes Verbot führt also dazu, dass man im Zweifel seine eigene geopolitische Stellung gefährdet oder untergräbt und es bleibt somit fraglich, wie sinnvoll diese Maßnahmen sind. Ich persönlich glaube, dass China bzw. dessen Machthaber sehr gut wissen, dass ihre Chancen gegen Bitcoin schlecht stehen. Dennoch haben sie kaum eine andere Wahl und werden sich für die für sie beste Option entscheiden. Aber nur, weil es die beste Option ist, ist diese noch lange nicht gut.“

Die Inflation holt uns ein

Die Inflation zeigt sich immer deutlicher, und zwar auch in Deutschland. Deutschlands PPI (Producer Prices) stiegen im Juni um 8,5 Prozent – ein Sprung, den wir seit den 1980ern nicht mehr gesehen haben, wie Holger Zschaepitz auf Twitter erklärt:

Marc erklärt uns, was diese Zahlen für den Ottonormalverbraucher bedeuten:

„Der Producer Price Index (deutsch: Erzeugerpreisindex) ist ein Indikator, der zum besseren Verständnis der Inflationsentwicklung verwendet werden kann. Anders als beim Consumer Price Index misst er die Veränderungen der Produktionskosten für den Erzeuger und kann somit als ein früherer Indikator als der Consumer Price Index betrachtet werden. Dies macht insofern Sinn, als die Weitergabe der Preissteigerung Zeit beansprucht und somit Auswirkungen von Inflation verspätet beim Konsumenten ankommen. Auf Normaldeutsch heißt die Betrachtung dieser Entwicklung, sofern man das gesamte Bild mit einbezieht, dass die Wirtschaft am Ar*** ist.“

Und auch wenn die offiziellen Inflationszahlen schon erschreckend sind, könnte die Realität noch schockierender sein:

„Wenn selbst die gut zu manipulierenden Inflationsindikatoren hohe Zahlen anzeigen, können wir uns sicher sein, dass die eigentliche Inflation deutlich höher liegt. Auch hier sollte man immer berücksichtigen, dass Inflation im Grunde keine Preissteigerung ist, sondern die Entwertung des Geldes. Und diese kann nicht durch das ausschließliche Beobachten von Güterpreisen realistisch abgebildet werden. Wirf mal einen Blick auf den Aktien- und Immobilienmarkt: Die Preisentwicklung der letzten Jahre ist enorm, kein Abbild einer steigenden Nachfrage und korreliert sehr stark mit der Erweiterung der Geldmenge aka Gelddrucken. Wir bei Fuchs Inc., genau wie viele andere, warnen bereits seit sehr langer Zeit, dass die Inflation uns überrollen wird.“

Und im Gegensatz zur allgemeinen Annahme: Die Inflation ist bereits seit vielen Jahren da, sie nimmt nur grade extreme Formen an.

„Sie konnte sich vor den Augen des Otto-Normal-Verbrauchers bisher gut im Kapitalmarkt und leicht manipulierbaren Indikatoren verstecken, doch wir sind mittlerweile an einem Punkt angelangt, wo selbst das nicht mehr gut funktioniert. Der Elefant im Raum kann nicht weiter versteckt werden, wird vielen jedoch leider zu spät wirklich auffallen. Die Folgen einer starken Inflation können dabei in vielen Geschichtsbüchern nachgelesen oder einfach durch das Beobachten von z.B. Venezuela evaluiert werden. Was langsam beginnt, entwickelt sich zu einem echten Ungeheuer und vernichtet Unmengen an Vermögen in sehr kurzer Zeit. Das geht mit der Zeit sogar so weit, dass selbst in Währung nominierte Anlagewerte wie insbesondere Aktien zwar auch im Preis steigen, jedoch selbst diese nicht mit der Inflation mithalten können.“

Vorsorge ist dabei sehr wichtig und wie das richtig funktioniert, wissen unsere Leser sehr gut.



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Bitcoin dieses Jahr noch auf 450k? Die Inflation könnte es möglich machen

Bitcoin dieses Jahr noch auf 450k? Die Inflation könnte es möglich machen

Bitcoin dieses Jahr noch auf 450k? Die Inflation könnte es möglich machen.

Was war los im Krypto-Space in den letzten Tagen? Bitcoin rangiert immer noch in einer Seitwärtsbewegung zwischen 30.000 US-Dollar und 40.000 US-Dollar. Weiterhin können wir Inflationstendenzen beobachten und El Salvador arbeitet fleißig an der grünen Vulkanenergie für das Bitcoin Mining. Los geht’s!

Wir wünschen viel Freude und interessante Einblicke beim Lesen!

Bitcoin: Weihnachten wird spannend

Während der Bitcoin Preis Mitte Juni noch um die 40.000 US-Dollar Marke rangierte, sehen wir jetzt BTC Preise im Bereich von 30.000 US-Dollar. Doch ist das kein Grund zur Sorge, da wir uns höchstwahrscheinlich immer noch im Bullenmarkt befinden.

Laut dem Krypto-Analyst PlanB soll die Alpha-Kryptowährung im Worst-Case-Szenario im Dezember diesen Jahres noch auf ein neues Rekordhoch von 135.000 US-Dollar steigen. Noch erfreulicher sieht die Best-Case-Prognose aus: 450.000 US-Dollar Ende 2021. Laut dem Stock-to-Flow Model von PlanB dürfte es so oder so gegen Ende des Jahres noch einmal spannend werden.

In einem Tweet erklärte PlanB:

„Bitcoin liegt unter 34.000 US-Dollar, ausgelöst durch Elon Musks Energie-FUD und Chinas Durchgreifen im Mining. Es gibt auch einen grundlegenderen Grund dafür, dass wir im Juni und möglicherweise im Juli Schwäche sehen. Mein Worst-Case-Szenario für 2021 (Preis-/On-Chain-basiert): Aug>47K, Sep>43K, Okt>63K, Nov>98K, Dez>135K.“

Während El Salvador an der Vulkanenergie für das Grüne Bitcoin-Mining arbeitet, erklärt US-Senatorin Cynthia Lummis, dass sie den Bitcoin Dip gekauft hat. ChainBytes stellt in El Salvador fleißig Bitcoin Automaten auf und Nayib Bukele zeigt auf Twitter seine Vision zum Vulkan-Mining.

Nayib erklärte in einem Interview:

„Bitcoin sieht bulletproof aus. Es wird nicht nur für uns funktionieren, sondern für die Menschheit. Es ist ein Sprung nach vorn für die Menschheit.“

Big Brain Time: Inflationsgedanken

Die Inflation wird allmählich allgegenwärtig. Nicht nur preislich, sondern auch medial. Immer mehr Medien berichten über steigende Preise, immer mehr Menschen machen sich Gedanken über den Inflationsschutz.

Fuchs Inc.-Gründer Marc Fuchs erklärt zur Inflation:

„Entgegen der Meinung eines Großteils der Bevölkerung bezeichnet Inflation nicht das Steigen der Preise. Inflation bedeutet das Sinken der Kaufkraft von Währung, welche sich in steigenden Preisen ausdrückt, wobei dies asymmetrisch im Markt geschieht und Preise verschiedener Sektoren und Güter nicht im Gleichschritt steigen. Insbesondere dieser Umstand sorgt dafür, dass die Inflation lange unbemerkt wächst, bis sie schließlich die Überhand gewinnt und jeglichen Wert der Bevölkerung zerstört. Bitcoin schützt davor.“

Vor dem Bitcoin-Zeitalter galten die beiden Edelmetalle Silber und Gold als guter Schutz vor Inflation. Auch jetzt gibt es eine Tendenz zum Schutzinvestment in Edelmetalle. Doch blicken wir genauer hin, wird klar, dass diese Inflation anders als die vorherigen ist. Auf unserer Welt hat sich einiges verändert, die Karten werden neu gemischt und wir haben den technologisch besten Schutz vor Inflation vor rund 12 Jahren präsentiert bekommen: Bitcoin.

Investment-Experte Clem Chambers erklärt dazu:

„Die erste Anlaufstelle, um einen Zufluchtsort zu finden, war Bitcoin, nicht Gold, denn für die technikaffinen und versierten Menschen ist Bitcoin weitaus bequemer und flexibler als jede andere Alternative, um „Fiat“ in zu tauschen, wenn man es will und jetzt tun muss. Es macht auch viel mehr Spaß.“

Deutschland goes Blockchain

Deutschland hat sich bisher nicht zwangsläufig als Blockchain-dominiertes Land gezeigt. Allerdings integriert sich die Telekom mit ihrer Tochterfirma T-Systems MMS immer mehr im Blockchain-Bereich. Kürzlich gab die Deutsche Telekom bekannt, dass T-Systems MMS Validatoren auf dem öffentlichen Blockchain-Netzwerk von Celo betreibt. Ferner staket T-Systems MMS den nativen Celo Coin. In einer Pressemitteilung erklärt Dr. Andreas Dittrich, Leiter des Blockchain Solutions Center bei T-Systems MMS, dazu:

„Nach Chainlink und Flow ist Celo das dritte öffentliche Blockchain-Netzwerk, das wir aktiv mit Infrastruktur unterstützen. Die Vision von Celo, eine globale Zahlungslösung für mobile Nutzer zu schaffen, inspiriert uns und wir sind stolz darauf, Teil der Entwicklung dieser Vision zu sein. Öffentliche Blockchains sind die Zukunft der wertorientierten Zusammenarbeit. Unsere strategische Kooperation mit a16z und deren signifikante Investition in Celo unterstreicht unseren Anspruch, diese Zukunft aktiv zu gestalten.“

Blockchain und Sport gehören schon länger zusammen. Das beweist das französische Startup Sorare als neuer Lizenzpartner des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) einmal mehr. Die Kooperation zwischen Sorare und dem DFB beschert den Fußball-Fans digitale Sammelkarten der Spieler der Nationalmannschaft auf der Blockchain.

Nicolas Julia, CEO bei Sorare, erklärt:

„Die DFB-Auswahl zählt mit ihren drei EM- und vier WM-Titeln zu den erfolgreichsten Nationalmannschaften weltweit. Darüber hinaus ist Deutschland der Markt, in dem wir in den letzten drei Monaten am schnellsten gewachsen sind. Für Sorare und das gesamte NFT-Ökosystem ist es daher ein echter Meilenstein, gemeinsam mit dem DFB digitale Sammlerstücke auf den Markt zu bringen. Und das ist erst der Anfang: Wir gehen fest davon aus, dass es in den kommenden Wochen und Monaten noch viele weitere nationale Fußballverbände dem DFB gleichtun werden.“

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Vom Rabbit Hole zum Sparen mit den richtigen Assets. Aber welche sind das nur? Nikolaus Jilch im Interview

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Wir haben mit Nikolaus Jilch, Moderator, Journalist und Speaker aus Wien, gesprochen. Dabei ging es – natürlich – um Bitcoin, aber auch um Merkel, die Eurokrise, Argentinien und die Inflation. Los geht’s!

Wir wünschen viel Spaß bei diesem spannenden Einblick!

Nikolaus erzählt, wie er auf das Thema Bitcoin gekommen ist, und zwar durch die Geschichte des Geldes. In seinen jungen Jahren als Journalist durchlebte Nikolaus die Eurokrise:

„Damals saß Frau Merkel in Brüssel, am ersten Maiwochenende, das war die erste Krisensitzung. Und da sagte Merkel: „Machen Sie sich keine Sorgen. Das Geld ist sicher“. Und daraufhin bin ich total in Panik geraten. Ich habe mir gedacht, wenn die Merkel sagt, dass Geld ist sicher, dann bricht morgen die Hyperinflation aus und wir müssen alle auf den Kartoffelacker. Und bin also zur Bank gelaufen am nächsten Tag und habe dort mein gesamtes Erspartes, da ging es halt um ein paar Tausend Euro. Als junger Journalist hast du nicht viel Geld. Von dem Geld habe ich Gold gekauft. Ohne dass ich mich aber jemals mit dem Thema davor beschäftigt hätte.“

Down The Rabbit Hole

Das war der Beginn von Nikolaus Reise in das Rabbit Hole. Denn danach ging es mit der bekannten Literatur von Hayek und Mises weiter.

„Plötzlich haben die Dinge einen Sinn ergeben.“

Als Journalist fing Nikolaus dann, an sich dem Thema intensiver zu widmen, auch wenn das Thema Geldgeschichte damals weitaus weniger präsent war als heute.

„Ich habe vor dieser ganzen Geschichte mal ein Jahr lang in Argentinien gelebt und da ist ja so der Umgang mit Geld und mit Inflation ein ganz anderer. Und dann bin ich bei meiner journalistischen Arbeit irgendwann über die Bitcoin-Sache gestolpert und habe erstmals 2013 darüber geschrieben.“

Gekauft hat er übrigens auch, aber nicht gehalten.

„Es war nicht viel, mir ging es eher darum es auszuprobieren. Die Wahrheit ist, dass ich eigentlich bis ins Jahr 2020 von der ganzen Sache gar nicht überzeugt war. Meine Überzeugung, dass das jetzt wirklich was ist, das uns erhalten bleiben wird, kam eigentlich erst mit der Coronakrise und mit den neuen Gelddruckprogrammen in der Notenbank. Aber auch, weil Corona die Digitalisierung vorangetrieben hat.“

Zwar verstand Nikolaus die Ökonomie von Bitcoin recht schnell, glaubte aber nicht an Bitcoins Erfolg.

„Und dann 2020 bin ich an dem Punkt gewesen, wo ich gesagt habe, auch wenn es nicht funktionieren wird, ist auch nichts verloren. Dann sind wir im Grunde in demselben Schlamassel, in dem wir vorher waren. Was mich persönlich an Bitcoin am meisten fasziniert ist, dass es ein Aufklärungsprogramm ist. Also das Wissen geht ja nicht verloren, selbst wenn Bitcoin morgen verschwunden ist.“

Das ist so eine Sache mit der Inflation…

Natürlich kommen wir nicht drum herum, auch über das Thema Inflation zu sprechen. Mittlerweile dürften die Auswirkungen dieser auch bei den Otto Normalverbrauchern angekommen sein, Produkte werden immer teurer.

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„Und warum werden die Dinge teurer? Einerseits Basiseffekte: vor einem Jahr gab es halt einen deflationären Schock. Jetzt ist es inflationär. Andererseits gibt es natürlich die Nachfrage. Alle wollen irgendwie gleichzeitig ihr Haus renovieren. Und als Drittes: Wieviel ist gedruckt worden?“

Wenn wir uns Bitcoin angucken, sieht es da mit den Metriken schon besser aus.

„Wenn ich als einziges Interesse im Leben Apple Aktien kaufe, habe ich eine Inflationsrate von etwa 20 % im Jahr. Also die Inflationsrate, die da wieder ausgegeben wird, ist ja nur für die Geldpolitik, um zu messen, ob wir, nach unserer Meinung, einigermaßen in die richtige Richtung gehen. Es hat mit der Lebensrealität sehr wenig zu tun. Ich glaube schon, dass wir jetzt, aus verschiedenen Gründen, die Inflation zum ersten Mal sehen können. Aber wir wissen ja, in der klassischen geldpolitischen Nomenklatur ist alles besser als Deflation, als quasi Kreditdeflation im Geldsystem. Was willst du auch anderes machen? Wenn ich Lagarde wäre, würde ich auch Geld drucken ohne Ende. Die hat ja auch gar keine Wahl.“

Sparen, aber mit den richtigen Assets

Und um sich vor der Inflation zu schützen, sollte man nicht in Geld sparen, führt Nikolaus aus. Zunächst gilt es, das eigene Einkommen jedes Jahr zu erhöhen und dann in den richtigen Assets zu sparen – abgesehen von Bitcoin führt Nikolaus auch Edelmetalle, ETFs und Immobilien an.

„Alle lieben ihre Immobilien, die kosten aber natürlich Nerven, Geld und Zeit. Also ich bin jetzt nicht so ein Fan von Immobilien, aber das ist eher, weil mich das Drumherum nervt. Die Rothschilds haben auch Immobilien gekauft, jede große Dynastie. Immobilien waren immer schon verdammt wichtig für den langfristigen Kapitalaufbau.

 

Ich sage immer was Inflation betrifft, solange wir in einem inflationären Geldsystem leben, kannst du ruhig Angst haben vor der Inflation, dann bist du zumindest aufmerksam und weißt, wer der Gegner ist.“

Die Verbindung zur Realität

„Es beklagen sich ja viele Menschen über die Loslösung der Finanzwirtschaft von der Realwirtschaft. Warum? Wann hat das begonnen? Vor 50 Jahren, mit dem Ende des Goldstandards. Da wurde quasi wirklich die letzte Connection zur Realwirtschaft gekappt und dann kam die große Inflation und heute ist jedes hohe Gebäude in einer Stadt eine Bank. Ein Effekt dieser Financialization of Everything ist eben, dass du in diesen ganzen Märkten, egal ob das Immobilien sind, Edelmetalle, Rohstoffe generell und eben auch Aktienmärkte, hast du so ein nicht näher bestimmbares, aber sehr hohes Store-Value-Premium.“

Um sich vor der Inflation zu schützen, investieren viele Menschen in die Aktien namhafter Unternehmen. Aber auch dort macht die Inflation nicht zwangsläufig Halt vor dem möglichen Gewinn.

„Und da kann Bitcoin helfen eben diese Connection zur Realität wiederherzstellen, indem du ein reines Spar-Asset hast, das ist für mich so der wichtigste Gedanke bei Bitcoin, weil natürlich dieses Store-Value Premium in seiner Größe so gewaltig ist, dass es auch alle Anwendungsfälle vom Ethereum, Cardano, etc komplett pulverisiert, was jetzt die Geldanlagenfrage betrifft. 99,9% der Leute kaufen diese Coins aus Geldanlagegründen und nicht, weil sie die Technologie verstehen.“

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Ethereum wird gerne als Blockchain 2.0 betitelt, da das Projekt das erste erfolgreiche seiner Art war und die Nutzung der Blockchain Technologie für die Verwendung von dezentralen Applikationen möglich machte. Mit der Realisierung der Nutzbarkeit …

Nun ist das Verständnis der Technologie eine Sache. Doch womit sich Bitcoin-Hodler auch oft befassen, ist welche Zukunft der Alpha-Kryptowährung haben könnte. Denn Regulierungen, Verbote und Adaption ergeben momentan einen Flickenteppich des Chaos.

Bitcoin Verbot: Nicht mehr realistisch

Sollte Bitcoin verboten werden, dürfte das nur wenige Bitcoin-Hodler wirklich stören. Doch momentan sieht es eher danach aus, dass wir einer breitflächigen Adaption entgegengehen.

„Mein Hauptargument ist, solange die USA, also größter und wichtigster Finanzmarkt, nicht dagegen vorgehen, sondern es gewähren lassen, solange kann niemand einen harten Bitcoin Lockdown machen. Denn wenn du in Europa jetzt sagst, „Nee, verbieten wir“, dann schießt du dich einfach komplett raus. Damit sorgst du dafür, dass sich jeder Europäer, der das gut findet, nach Amerika schleicht.“

Wichtig für die weitere Adaption ist auch, ob Banken Bitcoin als Asset oder als Währung einstufen.

„Die Banken sagen, okay, das ist ein Asset, das ist keine Währung. Das heißt aber auch, dass sie sich nicht zuständig fühlen. Das ist schon sehr wichtig.“

Für Nikolaus ist aber durchaus möglich, dass Bitcoin sich langfristig durchsetzen könnte. Zwar kennen wir noch nicht alle Angriffsvektoren, doch werden wir in den nächsten Jahren sicherlich schmunzelnd auf die letzten Jahre als Grundlage für weitere Entwicklungen zurückblicken.

Wir alle sind Hedgefonds Manager

Für Nikolaus steht fest, dass es im Krypto-Bereich noch einige Risiken gibt. Auch er hat schon Geld beim Ausprobieren verschiedener Dinge verloren.

„Die größte Gefahr ist der Mensch und die Psyche und die Gier und die Angst und die Gefühle. Und es ist wahnsinnig befriedigend, seine Gelddinge selbst in die Hand zu nehmen. Aber es ist ein wahnsinnig schwieriger Lernprozess und wenn du alles verlierst, bevor du den Lernprozess abgeschlossen hast, dann hast du nichts davon.“

Investieren – und vor allem Traden – möchte gelernt sein. Alle, die erfahrungslos in den Krypto-Markt gestartet sind, haben ihr Lehrgeld auf die ein oder andere Weise gezahlt.

„Und ich weiß, dass man da gerne auf den FOMO Knopf drückt. Gerade die Kryptowelt, wo du dich dann einloggst und deine Finance Oberfläche hast und dir vorkommst wie ein Hedgefond Manager. Die dir das Gefühl vermittelt: Du bist jetzt hier der Boss und du hast die Dinge jetzt selbst in der Hand. Und ich glaube, dass das ein trügerisches Gefühl ist. Beispiel: Ray Dalio sagt, er mag Bitcoin doch nicht. Ah, um Gottes Willen was ist passiert? Also verkaufen, verkaufen.“

Außerdem spricht Nikolaus davon, dass die Sypercyclen für ihn Blasen sind, die eines Tages platzen müssen.

„Am Ende des Tages sind diese Blasen menschliche Psychologie. Deswegen gehe ich, genauso wie viele andere, davon aus, dass du am Ende natürlich wieder die Blase hast. Und dann wird die Blase platzen und du bist nichts. It is not going to go up in a straight line. So funktioniert auch die Natur nicht. Die Gier wird zu groß und aus der Gier wird die Panik. Abgesehen davon, dass natürlich im Kryptomarkt viel manipuliert wird und natürlich Whales und Insitutionen usw. sich einen Spaß daraus machen, den Preis in die eine oder andere Richtung zu prügeln. Da bist du als kleiner Anleger am besten aufgehoben bzw. du fährst eigentlich in allen Märkten, egal ob das Bitcoin, Gold, Aktien, Immobilien, alles was sozusagen nicht inflationär vermehrbar ist, besser mit einer klassischen Buy-and-hold Strategie.“

Vielen Dank, Nikolaus!

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Die Crypto Assets Conference bringt Technologieexperten, Vordenker, Brancheninnovatoren, Krypto-Investoren und Blockchain-Unternehmer zusammen, um die Zukunft der Blockchain und ihre Auswirkungen auf die Welt zu diskutieren.

Von der Covid-19-Pandemie und den derzeitigen Regulierungsbemühungen betroffen, erfreuen sich digitale Assets auf privater und institutioneller Ebene zunehmender Beliebtheit. Dies umfasst ein riesiges Spektrum an Krypto-Assets wie Bitcoin und dezentrale Finanzen, digitale Wertpapiere und deren Infrastruktur sowie den digitalen Euro und die Identität – alle basieren auf dezentralen Netzwerken. Auf der führenden europäischen Kryptokonferenz werden sich verschiedene Branchenexperten und Vordenker zusammenschließen, um Inhalte auf höchstem Niveau über aktuelle Trends bei DLT-, Blockchain- und Krypto-Assets in Reden, Diskussionen oder Gesprächen zu behandeln. Schließe dich mehr als 1500 Teilnehmern online an, um mit Kollegen und Experten zusammenzuarbeiten und über die folgenden Themen auf dem Laufenden zu bleiben:

  • Tag 1 (Montag, 31. Mai 2021): Bitcoin, Crypto Assets und dezentrale Finanzen

  • Tag 2 (Di., 1. Juni 2021): Digitale Wertpapiere und Infrastruktur

  • Tag 3 (Mi., 2. Juni 2021): Digitaler Euro und Identitäten

Leider findet die CAC21A in diesem Jahr rein online statt. Das Online-Konferenzformat war bereits Teil von CAC20B und bietet dir faszinierende Einblicke in die Blockchain-Branche. Es wird einen Video-Fernzugriff geben, während Redner den Campus der Frankfurt School of Finance & Management besuchen können.

Für die Fuchs Inc. Leser hält die CAC21A kostenlose Tickets bereit:

Buche dein Ticket über diesen Voucher CAC21A auf dieser WebseiteDie Agenda des CAC21A findest du hier.

Zu den Sprecher der CAC21A gehören unter anderem:

  • Alexander Höptner (Bitmex)

  • Thomas Nägele (NÄGELE Rechtsanwälte)

  • Michael Spitz (Ex-Commerzbank)

  • Katharina Gehra (Blockchainfonds von Immutable Insight)

  • Dr. Thomas Dünser (Finanzministerium Liechtenstein)

  • Prof. Dr. Ulrich Bindseil (Europäische Zentralbank)

  • Dr. Maximilian Marenbach (Kraken)

  • Doris Dietze (Bundesfinanzministerium)

  • Und viele mehr!

Frankfurt School Blockchain Center

Das Blockchain Center der Frankfurt School ist ein Think Tank und ein Forschungszentrum, das die Auswirkungen der Blockchain-Technologie auf Unternehmen und deren Geschäftsmodelle untersucht. Neben der Entwicklung von Prototypen dient es als Plattform für Manager, Start-ups, Technologie- und Branchenexperten, um Wissen und Best Practices auszutauschen. Das Blockchain Center bietet auch neue Forschungsimpulse und entwickelt Schulungen für Studenten und Führungskräfte. Es konzentriert sich auf Bankwesen, Mobilität, „Industrie 4.0“ und den Energiesektor.

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