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Kryptomarkt: Warum du jetzt nicht blind investieren solltest

Kryptomarkt: Warum du jetzt nicht blind investieren solltest

Zwischen bullischen Marktaussichten, strengen Regulierungen und dem ewigen Kampf der „Shitcoins“ versus „Assets“ mit starken Fundamentaldaten, suchen immer mehr Kleinanleger ihr Glück in Kryptowährungen.

Wir wünschen dir viel Spaß beim Lesen!


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Was so einfach klingt, ist in Wahrheit ein komplexes Spiel, in dem sprichwörtlich der Letzte von den Hunden gebissen wird. Damit dir genau das nicht passiert, solltest du dich bestmöglich auf die Spielregeln des Krypto-Finanzmarktes einstellen.

Clever investiert wird in unteren Preisregionen, nicht in den oberen! Und genau aus diesem Grund wurden bei vielen Krypto-Projekten die großen Gewinne bereits gemacht. Die Marktvolumina der in den vergangenen Monaten bewegen sich teilweise im zweistelligen Milliardenbereich und die Zahl der kleinen Projekte, die aus Marktsicht noch viel Luft haben, ist endlos groß. Die bekannten Projekte sind in einer Korrekturphase. Neue und bekannte Projekte gleichen einem Casino.

Erst kommt die Akkumulationsphase (1), dann die Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung (2) und zum Schluss die Verteilungsphase (3), die dann in umgedrehter Reihenfolge den Bärenmarkt einläuten.

Wo stehen wir heute? Meiner Einschätzung nach befinden wir uns in der Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung, die im Aufwärtstrend oder im Bullenmarkt die längste der drei Phasen ist. Aktuell angetrieben durch eine hohe Inflationsrate und einer verheerenden Finanzpolitik innerhalb der Corona-Pandemie.

Die Verteilungsphase ist die kürzeste der drei Phasen, in der das Risiko für unerfahrene Investoren so hoch ist wie nie, entweder elementare Fehler zu machen oder heftige Verluste zu erleiden.


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Sei dir bewusst, wenn du jetzt mit dem Gedanken spielst in Kryptos zu investieren…

… dann tust du es zu einem Zeitpunkt, indem unglaublich viele Investoren Marktausstiegsziele vor den Augen haben. Für das eigene Risikomanagement ist das unbedingt zu beachten!

Ein paar Fakten, die gegen eine Investition sprechen: Viele Kryptowährungen sind gegenüber ihres letzten Markttiefs vom März 2020 25x bis über 100x im Plus! Jeder der langfristig, bei wenig Risiko und ohne umfangreiche Vorkenntnisse, sein Stück vom Kuchen abhaben möchte, sollte sich bewusst sein, dass er vorsichtig sein muss.

Der Bullenmarkt ist lange fortgeschritten. Im Q4 2019 war der Aufwärtstrend deutlich zu erkennen. Das „Black Swan Event“ im März machte diese Stimmung zunichte. Dies war eine tiefe, aber kurzfristige Korrektur, von der Ende 2020 nicht mehr viel zu sehen war (die Marktkorrekturen im August 2020 und im Dezember habe ich nicht verdrängt). Der Trend zeigte und zeigt nach oben.

Historisch gesehen kommen alle Bullenmärkte zu einem Ende. Wir haben genug historische Daten, die uns sensibilisieren müssen, NICHT unumstößlich von einem nie endenden Krypto-Bullenmarkt auszugehen! Wie am Ende des Bullenmarktes 2017 auf 2018 werden höchstwahrscheinlich auch in den kommenden Wochen und Monaten viele neue und unerfahrene Investoren mehr Verluste erleiden, als Gewinne erzielen.

Ich möchte das mit einem ganz einfachen mathematischen Beispiel unterstreichen. Es braucht nicht immer umfangreiche Chartanalysen, um zu erkennen, dass ein getätigtes oder geplantes Investment nach den Regeln und Gesetzen der Finanzmärkte außerordentlich riskant ist.


Ein Bitcoin kostet aktuell knapp 51.000 €

Am 20.03.2020 hättest du für einen Bitcoin zwischen 5.500 € und 6.000 € bezahlt! Um dein heutiges Investment zu verdoppeln, muss der Bitcoin hingegen 51.000 € zulegen, während die frühen Investoren innerhalb der gleichen Preisspanne ihr Investment im Vergleichszeitraum fast verzehnfacht haben.  Das sind nur die März 2020 Investoren. Es gibt eine Vielzahl an Investoren, die noch früher eingekauft haben.

Ein weiteres Beispiel ist Cardano (ADA). Zwischen dem Tiefpunkt des 13. März 2020 und dem Stand heute (20.11.2021 – 12:22Uhr) bei 1,67 € steht ein Plus von 9605.8%! Die größten Gewinne sind hier faktisch schon gemacht.

Genau deshalb kann und darf hier nicht zweifellos von einem guten Einkaufspreis gesprochen werden. Egal wie bullisch die Aussichten sind, egal wie verlockend die Mondpreisprognosen für die nächsten Jahre sind, es gibt immer günstige und ungünstige Einstiegspunkte. Für alle mittelfristig und langfristig angedachten Investitionen, ist das jetzt wohl nicht die ideale Gelegenheit, da das Interesse bereits wieder sehr groß ist. Am günstigsten kauft man ein, wenn sich, salopp gesagt, keine Sau interessiert. Kurzfristig investieren sollte hingegen nur, wer den Markt jederzeit selbständig einschätzen und dementsprechend handeln kann.

Widerstehst du der Verlockung, jetzt durch unüberlegtes Handeln auf schnellen Reichtum zu spekulieren, hast du eine elementare Lektion gelernt, die an jedem Finanz-Markt allgemeingültig ist. Nur der geduldige Investor, der auf eine goldene Gelegenheit wartet, wie beispielsweise im März 2020, wird maximal belohnt werden.

Schaue dir alle Korrekturphasen nach dem März 2020 an. Du wirst erkennen, dass besonders die Volatilität wiederkehrend für günstige Preise sorgt, die häufig zu 60-80% unter den temporären Höchstpreisen gelegen haben. Das in einem Bullenmarkt. Das sind die Schnäppchen, die den Unterschied ausmachen. Besonders in der Anzahl deiner möglichen Coins oder Token. Was für die Strategie des Verkaufens sehr relevant ist.

Lass dich in den nächsten Wochen nicht davon blenden, dass viele Kryptowährungen weitere Höchstpreise erreichen werden. Diese Zeit wird sich aufgrund vieler Faktoren verändern. Mach dich bereit und motiviere dich, dir das Wissen anzueignen, welches du brauchst, um niedrige Preisregionen deiner favorisierten Kryptowährung zu erkennen.

Gerade für den Beginn eignen sich Bitcoin und Ethereum hervorragend, da du auf eine breite Masse historischer Preisdaten- und Entwicklungen zurückgreifen kannst!

Ich danke dir herzlich fürs Lesen!


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Gastbeitrag von Marc Friedrich: Krisen sind wichtig! Krisen sind Chancen!

Gastbeitrag von Marc Friedrich: Krisen sind wichtig! Krisen sind Chancen!

Krisen sind wichtig! Krisen sind Chancen!

Exklusiver Auszug aus dem neuen Bestseller von Marc Friedrich: Die größte Chance aller Zeiten – Was wir jetzt aus der Krise lernen müssen und wie Sie vom größten Vermögenstransfer der Menschheit profitieren. Marc Friedrich ist Finanzexperte, sechsfacher Bestsellerautor, gefragter Redner, Vordenker, Freigeist und Gründer der Honorarberatung Friedrich Vermögenssicherung GmbH für Privatpersonen und Unternehmen.

Wir wünschen viel Freude und interessante Einblicke beim Lesen!

Das Jahr 2020 wird als Beginn einer nachhaltigen Zeitenwende in die Geschichtsbücher eingehen

Durch die Corona-Pandemie wurde uns allen weltweit schmerzhaft bewusst, wie fragil unser hochkomplexes und fortschrittliches Wirtschafts- und Finanzsystem de facto ist. Innerhalb weniger Tage sind die Just-in-time-Produktions- und Lieferketten eingebrochen oder gar komplett zum Stillstand gekommen – und der Auslöser war ein unsichtbares Virus. Diese Krise hat uns auf harte und bittere Art und Weise deutlich gemacht, dass unser System nicht resilient ist, es hat aufgezeigt welche Schwächen es hat, wie groß die Klumpenrisiken sind und in welchen gefährlichen Abhängigkeiten wir uns in dieser globalisierten Welt doch befinden. Vielen Menschen wurde klar, dass nichts auf alle Ewigkeit in Stein gemeißelt ist. Gigantische Konjunkturpakete der Staaten und billionenschwere Stützungsprogramme der Notenbanken, maßlos überforderte und kopflos-aktivistische Politiker, aber auch leere Regale, stillgelegte Fließbänder, stark ansteigende Kurzarbeiter- und Arbeitslosenzahlen verdeutlichen das historische Ausmaß.

Wenn es auch viele nicht wahrhaben wollen: Wir sind inmitten eines historischen Paradigmenwechsels. So bitter es für viele auch sein mag, aber wir werden nicht mehr in der alten, gewohnten Welt aufwachen und zu unserem alten Leben zurückkehren. Alles wird sich für immer verändern:

  • Wie wir arbeiten
  • Wie wir uns in Zukunft fortbewegen
  • Wie und was wir einkaufen
  • Wie wir wirtschaften, reisen, denken, leben, bezahlen, investieren
  • Wie und was wir produzieren

Solche Punkte in der Geschichte bilden das Fundament und sind die Chance für nachhaltige Veränderungen, die die Menschheit aus Bequemlichkeit und Angst niemals freiwillig initiieren würde. Wer in die Vergangenheit schaut, sieht, dass wahre und tiefgreifende Veränderungen immer durch äußere Umstände erzwungen werden. Durch Krisen wird offensichtlich, was ausgedient hat, Altes wird aussortiert und Neues entsteht. Sowohl im Kleinen wie auch im Großen. Nicht nur unser persönliches Leben ist davon betroffen, sondern ganze Branchen, Gesellschaften, politische Systeme und Länder. Erst durch den Klimawandel sind wir gezwungen worden, nach Alternativen bei der Energieerzeugung zu suchen. Dasselbe gilt für Impfstoffe, Medikamente und technische Entwicklungen. Erst wenn der Mensch machtlos ist und keinen anderen Weg mehr sieht, ist er bereit zu wahrhaftigen Reformen und (R)Evolutionen. Krisen beinhalten extreme Risiken, aber auch phänomenale Chancen.

Die Evolution der Menschen ist geprägt durch Krisen

Krisen sind essenziell für das Voranschreiten der Menschheit. Der Mensch lernt durch Scheitern – trial and error. Krisen dienen als Sprungbrett für die menschliche Entwicklung. Erst durch eine Katharsis ist die Menschheit bereit, Veränderungen in die Wege zu leiten. Jedem muss klar sein, dass tiefgreifende Transformationen immer mit Verlusten und Wachstumsschmerzen einhergehen. Auch wenn es paradox klingt: Krisen sind wichtig und sie sind große Chancen für die Menschheit. Wir sollten Krisen willkommen heißen und umarmen. Nach jeder Krise hat die Menschheit sich weiterentwickelt und an Wissen und Wohlstand hinzugewonnen. So wird es auch dieses Mal sein. Der Ökonomen Joseph Schumpeter nennt es die kreative Zerstörung. Eine solche Zerstörung ist notwendig, damit Neues entstehen kann. Je größer eine Krise, desto größer die Chancen, die sie mit sich bringt. Aktuell stehen wir vor dem größten Transformationsprozess unserer Lebzeit. Verschiedene Zyklen enden nun und ein neuer, großer Zyklus beginnt. Dies hat sich schon in den letzten Jahren bemerkbar gemacht: Wir waren schon vor Corona im Dauerkrisenmodus. Eine Krise wurde durch eine neue und noch größere Krise abgelöst: Finanzkrise, Eurokrise, Flüchtlingskrise, Klimakrise, Demografiekrise, Autokrise, Wirtschaftsabschwung und Schuldenkrise. Und jetzt kommt gewissermaßen als Brandbeschleuniger noch die Corona-Krise hinzu. Nun sehen wir binnen kurzer Zeit rapide Entwicklungen in vielen Bereichen, und das rund um den Globus. Vor allem Deutschland wird extreme Veränderungen erleben und sollte dies als Erneuerungsprozess begreifen.

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Neue Zeitrechnung

Zu sicher fühlen wir uns in unserem perfekt organisierten Alltag mit ständig geöffneten Supermärkten, permanenter Ablenkung, Berieselung und Beschallung durch iPhone, TikTok, Netflix und Freiheiten, die für uns selbstverständlich sind.

Durch die Lockdowns wurde diese sicher geglaubte Welt in ihren Grundfesten erschüttert. Seitdem sind wir in einer Ausnahmesituation und so gespalten wie schon lange nicht mehr. Die einen haben Angst vor Corona und fürchten um ihre Gesundheit. Die anderen haben Angst vor Arbeitslosigkeit und Insolvenz und fürchten um ihre pure wirtschaftliche Existenz. Wieder andere haben Angst um die Freiheitsrechte und die Demokratie. All diese Ängste sind legitim und verständlich. Sie müssen respektiert und ernst genommen und dürfen nicht ins Lächerliche gezogen werden. Um die Gesellschaft gesunden zu lassen, müssen wir aufeinander zugehen, einander zuhören und andere Meinungen ertragen und respektieren. Leider beobachte ich momentan oftmals genau das Gegenteil: Dass wir uns auseinanderdividieren und Angst voreinander haben – man könnte ja ansteckend sein.

Es ist wichtig, die Fakten objektiv zu betrachten und konstruktive Lösungen aufzuzeigen. Die Politik muss beginnen, uns gegenüber mit der vollen Wahrheit herauszurücken und keine Salamitaktik zu betreiben. Wir wissen bis dato nicht, wie groß der volkswirtschaftliche, aber auch der gesellschaftliche, politische und seelische Schaden ist. Vor allem bei den Jüngsten unserer Gesellschaft dürften die Pandemie und die Maßnahmen zu ihrer Eindämmung erhebliche Konsequenzen mit sich gebracht haben.

2020 war ein großer Wendepunkt. Die Welt, in der wir in Zukunft leben werden, wird nicht die gleiche sein. Es wird eine komplett neue Zeitrechnung beginnen – unabhängig davon, wie lange uns die Corona-Pandemie noch in Atem hält.

Die Karten werden neu gemischt

Deutschlands Wirtschaft ist geprägt vom Maschinenbau, von der Automobilindustrie und von anderen Unternehmen des produzierenden Gewerbes. Allgemein bekannt ist, dass unsere Schlüsselindustrien den einen oder anderen Trend schlichtweg verpennt oder gar ignoriert haben. Erst jetzt durch die Häufung der Krisen wird unsere Wirtschaft gezwungen sein, sich neu zu erfinden oder zu scheitern. Volkswagen hat bereits einen neuen Weg eingeschlagen und setzt voll auf Elektromobilität. Andere versuchen sich am Wasserstoff und Car-Sharing. Welche Strategie die richtige sein und wer überleben wird, wird sich zeigen. Fakt ist: Nichts zu tun, ist keine Lösung! Stillstand ist Tod! Bewegung ist Leben! Nur Unternehmen und Branchen werden überleben, die den Wandel umarmen und aktiv gestalten. Das gilt für uns alle! Das große Aussieben hat begonnen. Falls wir jetzt nicht den Mut haben, neue Wege zu beschreiten und uns neu erfinden, müssen wir unserem Wohlstand Adieu sagen.

Was tun?

Wie kann man als Unternehmen, als Mensch und als Gesellschaft gestärkt aus Krisen hervorgehen und sich darauf vorbereiten? Hier hilft ein seit jeher bestehender Grundsatz: Vorsorge ist besser als Nachsorge. Diversifikation, Innovation und dezentrale Systeme sind sinnvoll, um die Abhängigkeiten zu reduzieren.

Parallel sollte man sich nicht zu sehr auf die Politik verlassen, sondern selbst aktiv werden. Wahrer Wandel kommt immer von unten, von uns Menschen. Was in der Politik oftmals fehlt, haben wir nun immer mehr in Form von bahnbrechender Technologie: Erstmalig haben wir große Helfer in Form von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz an unserer Seite. Dies alles birgt eine enorme Chance, um die Krisen zu meistern und gestärkt daraus hervorzugehen. Noch nie hatte die Menschheit diese Möglichkeit.

Uns allen muss klar sein: Wenn wir an dem Alten festhalten, so wie es viele Politiker und Entscheidungsträger momentan verzweifelt versuchen und propagieren, wird der Kollateralschaden für uns alle immer größer – wirtschaftlich, monetär, gesellschaftlich und politisch. Dass sich Entwicklungen in Zyklen vollziehen, ist ein Naturgesetz, und diese Zyklen sind nicht zu stoppen. Entweder wir sind bereit, den Fortschritt und die laufende Veränderung anzuerkennen, oder wir werden von ihnen überrollt.

Wir können Krisen nicht vermeiden, wir können sie aber nutzen und daraus lernen. Die Entwicklung der Menschheit ist eine unglaubliche Erfolgsgeschichte. Aber sie ging immer einher mit Krisen. Krisen sind seit jeher stets Teil der Menschheitsgeschichte gewesen.

Je größer eine Krise, desto größer der Sprung nach vorne, den sie ermöglicht. Die kommende Krise hat das Potenzial, einen kompletten Neustart zu initiieren und uns auf eine neue Bewusstseinsstufe zu katapultieren. Denn dieses Mal handelt es sich nicht nur um eine lokale Krise oder die einer Branche oder eines Landes. Dieses Mal ist es eine globale Krise und wir als Menschheit sind gemeinsam zu ihrer Bewältigung gefordert. Das ist anstrengend und neu, aber essenziell für unsere Entwicklung. Wenn wir jetzt die richtigen Entscheidungen treffen, als Menschheit an einem Strang ziehen, Grabenkämpfe beenden, geistige Grenzen abbauen, die Technologie für uns alle einsetzen und nicht dazu, den Profit einzelner Länder, Unternehmen oder sonstiger Akteure zu maximieren, wenn wir jetzt den Mut haben, die richtigen und unbequemen Entscheidungen zu treffen, neue, unbekannte Pfade zu beschreiten und alte Zöpfe abzuschneiden, dann wird für uns alle ein goldenes Zeitalter beginnen.

 

Aus Marc Friedrichs neuem Bestseller: Die größte Chance aller Zeiten – Was wir jetzt aus der Krise lernen müssen und wie Sie vom größten Vermögenstransfer der Menschheit profitieren

Mehr Informationen unter https://friedrich-partner.de sowie bei Twitter und Instagram:: @marcfriedrich7

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