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Frankfurt School of Finance & Management: Crypto Assets Conference am 31. Mai und 1./2. Juni 2021

Frankfurt School of Finance & Management: Crypto Assets Conference am 31. Mai und 1./2. Juni 2021

Frankfurter School of Finance & Management: Crypto Assets Conference am 31. Mai und 1./2. Juni 2021

Die Crypto Assets Conference bringt Technologieexperten, Vordenker, Brancheninnovatoren, Krypto-Investoren und Blockchain-Unternehmer zusammen, um die Zukunft der Blockchain und ihre Auswirkungen auf die Welt zu diskutieren.

Von der Covid-19-Pandemie und den derzeitigen Regulierungsbemühungen betroffen, erfreuen sich digitale Assets auf privater und institutioneller Ebene zunehmender Beliebtheit. Dies umfasst ein riesiges Spektrum an Krypto-Assets wie Bitcoin und dezentrale Finanzen, digitale Wertpapiere und deren Infrastruktur sowie den digitalen Euro und die Identität – alle basieren auf dezentralen Netzwerken. Auf der führenden europäischen Kryptokonferenz werden sich verschiedene Branchenexperten und Vordenker zusammenschließen, um Inhalte auf höchstem Niveau über aktuelle Trends bei DLT-, Blockchain- und Krypto-Assets in Reden, Diskussionen oder Gesprächen zu behandeln. Schließe dich mehr als 1500 Teilnehmern online an, um mit Kollegen und Experten zusammenzuarbeiten und über die folgenden Themen auf dem Laufenden zu bleiben:

  • Tag 1 (Montag, 31. Mai 2021): Bitcoin, Crypto Assets und dezentrale Finanzen

  • Tag 2 (Di., 1. Juni 2021): Digitale Wertpapiere und Infrastruktur

  • Tag 3 (Mi., 2. Juni 2021): Digitaler Euro und Identitäten

Leider findet die CAC21A in diesem Jahr rein online statt. Das Online-Konferenzformat war bereits Teil von CAC20B und bietet dir faszinierende Einblicke in die Blockchain-Branche. Es wird einen Video-Fernzugriff geben, während Redner den Campus der Frankfurt School of Finance & Management besuchen können.

Für die Fuchs Inc. Leser hält die CAC21A kostenlose Tickets bereit:

Buche dein Ticket über diesen Voucher CAC21A auf dieser WebseiteDie Agenda des CAC21A findest du hier.

Zu den Sprecher der CAC21A gehören unter anderem:

  • Alexander Höptner (Bitmex)

  • Thomas Nägele (NÄGELE Rechtsanwälte)

  • Michael Spitz (Ex-Commerzbank)

  • Katharina Gehra (Blockchainfonds von Immutable Insight)

  • Dr. Thomas Dünser (Finanzministerium Liechtenstein)

  • Prof. Dr. Ulrich Bindseil (Europäische Zentralbank)

  • Dr. Maximilian Marenbach (Kraken)

  • Doris Dietze (Bundesfinanzministerium)

  • Und viele mehr!

Frankfurt School Blockchain Center

Das Blockchain Center der Frankfurt School ist ein Think Tank und ein Forschungszentrum, das die Auswirkungen der Blockchain-Technologie auf Unternehmen und deren Geschäftsmodelle untersucht. Neben der Entwicklung von Prototypen dient es als Plattform für Manager, Start-ups, Technologie- und Branchenexperten, um Wissen und Best Practices auszutauschen. Das Blockchain Center bietet auch neue Forschungsimpulse und entwickelt Schulungen für Studenten und Führungskräfte. Es konzentriert sich auf Bankwesen, Mobilität, „Industrie 4.0“ und den Energiesektor.

Weitere Informationen gibt es auf der Website, Facebook und Twitter.

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Während Binance unter Beschuss steht, plant Square und Twitter CEO Jack Dorsey eine Bitcoin-basierte DeFi-Plattform plus Bitcoin Hardware Wallet. Außerdem äußert sich die Europäische Zentralbank zu den Plänen für den digitalen Euro.

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Zero Fuchs Given: Schutz vor Inflation, Elon Parkour und SATS statt BTC

Zero Fuchs Given: Schutz vor Inflation, Elon Parkour und SATS statt BTC

#ZeroFuchsGiven: Schutz vor Inflation, Elon Parkour und SATS statt BTC

#ZeroFuchsGiven ist das Format, in dem Fuchs Inc. Begründer Marc Fuchs regelmäßig auf aktuelle Themen eingeht und die Fragen der Fuchs Inc Community beantwortet. Die Fragen können einfach per E-Mail oder Telegram gesendet werden, die Links dafür stehen unter dem Beitrag.

In der heutigen Ausgabe geht es um die Frage, wie du dich vor Inflation schützen kannst, was es mit dem Elon Musk Bitcoin-Parkour auf sich hat und warum SATS die Bezeichnung BTC ersetzen wird.

Wir wünschen viel Freude und interessante Einblicke beim Lesen von #ZeroFuchsGiven!

Schutz vor Inflation: Auf limitierte Güter setzen 

Ein Fuchs Inc.-Leser möchte wissen, wie man sich als Individuum am besten vor Inflation schützen kann: „Mir stellt sich die Frage wie ich mich am besten vor der Inflation schützen kann, mal abgesehen von Krypto, Aktien, Gold und ähnliches?“

Marc erklärt, dass die Frage nach dem Schutz vor Inflation eng mit der Frage zusammenhängt, wer überhaupt für die Inflation verantwortlich ist und welche Implikationen sich daraus ergeben:

Wie wir es in unseren Berichten sehr oft hervorheben, ist primär das Wachstum der Geldmenge für Inflation verantwortlich. Da wir (noch) in einem zentral kontrollierten Geldsystem leben, ist es ausschließlich den Zentralbanken in Kooperation mit Regierungen zu verdanken, dass massiv Währung aus dem Nichts erschaffen wird. Dies geschieht zum einen über den Mechanismus der Staatsanleihenausgabe und zum anderen über die Kreditschöpfung der Geschäftsbanken, welche diesen Rahmen von Regierungen und Zentralbanken erhalten.

Diese Zusammenhänge machen deutlich, dass allein Regierungen und Zentralbanken für Inflation verantwortlich sind, wodurch wir als Bürger uns insofern schon einmal nicht vor Inflation schützen können, in dem wir sie in irgendeiner Form durch unser Verhalten verhindern könnten.

Mit der Erkenntnis, dass Inflation nicht von uns steuerbar ist, bleiben uns lediglich Möglichkeiten der Vorsorge, um unsere Kaufkraft nicht zu verlieren.

Kaufkrafterhalt bedingt, dass die Kaufkraft in irgendeiner Form konserviert werden muss. Dies führt in Folge dazu, dass uns einzig und allein die Möglichkeit bleibt, unsere Kaufkraft aus den von der Inflation stark betroffenen „Vermögens“werten zu extrahieren und sie in andere, Kaufkraft-stabile oder sogar -steigende Vermögenswerte zu wandeln.

Versteht man die Grundlagen von Geld (in unserer School erklärt), wird deutlich, dass die absolut notwendige Funktion für Werterhalt Limitation ist. Nur limitierte Güter können auch sehr langfristig Werte erhalten (siehe Gold). Um eine konkrete Antwort auf die Frage geben zu können, ist immer auch die Betrachtung der individuellen Situation notwendig. Aus diesem Grund beantworte ich die Frage genereller, in dem ich darauf hinweisen möchte, dass man sich am besten vor Inflation mit Gütern absichert, die limitiert sind und einer Nachfrage unterliegen. Eine gut nutzbare Form des Geldes (wenn Währung dann nicht mehr besteht) wird immer einer akuten Nachfrage unterliegen, Rohstoffe mit vielfältiger Nutzbarkeit und hoher Wichtigkeit für den Menschen ebenfalls. Werte wie Land oder Unternehmensanteile hingegen werden zwar auch nicht so schnell an Nachfrage verlieren wie z.B. Währungen, dennoch wäre ich bei diesen Anlageklassen vorsichtig. Denn insbesondere Unternehmen können durch den Sog der Inflation schnell Bankrott gehen, was dann selbstredend einen Einfluss auf den Aktienpreis hat. Und auch Immobilien, die zwar gerne als Betongold bezeichnet werden, können insbesondere bei Fremdfinanzierung hohe Risiken beinhalten.

Elon Musks Bitcoin-Parkour: Wieso?

Diese Frage stellt sich offensichtlich aktuell fast jeder im Krypto-Space. Nach dem großen Paukenschlag vor einigen Wochen, in dem Tesla das Investment in Bitcoin inklusive der Akzeptanz von Bitcoin für den Kauf von Tesla verkündete, nahm der Bitcoin Preis dies sehr positiv auf.

Nachdem Tesla Bitcoin als Zahlungsmittel für Teslas nun mit der Begründung der negativen Umweltauswirkungen widerrufen hat, stellen sich viele Fragen. So gibt es dokumentierte Diskussionen, in denen Musk selbst einer Aussage von Jack Dorsey zustimmt, die positive Umweltauswirkungen von Bitcoin beschreibt. Außerdem ist das Investment von über einer Milliarde und das Akzeptieren eines neuen Zahlungsmittels keine spontane Entscheidung.

Was genau Elon Musk im Schilde führt, kann auch ich leider nicht zuverlässig beantworten. Dennoch denke ich, dass diese Entscheidungen keine Zufälle sind und einer Strategie, einem Plan oder einem größeren Hintergrund folgen. Die von Musk geteilten Informationen waren noch nie klar verständlich und nicht selten stellte sich im weiteren Verlauf heraus, dass sie Informationsstücke für eine andere Entwicklung enthielten, abseits der Interpretation der Masse.

Und auch dieses Mal könnte genau das der Fall sein. Denn Musk hat gesagt, dass Tesla Bitcoin erstmal nicht mehr akzeptiert, die gekauften Bitcoins aber behält. Außerdem stellt er in Aussicht, wieder zu Bitcoin zurückzukehren, sobald mehr saubere Energien verwendet werden. Vielleicht plant er ja, kurz- bis mittelfristig einen großen Teil zur Bereitstellung dieser Energie mit einer eigenen Giga Fabrik beizusteuern? Wir wissen es nicht, sollten uns aber bewusst machen, dass bei Elon Musk in der Regel mehr hinter seinen teils chaotisch wirkenden Zügen steckt.

SATS statt BTC?

In den letzten Wochen ging es immer wieder um die Frage, ob Plattformen wie Binance und Co. statt BTC als Quotierungswährung lieber SATS nutzen sollen. Hintergrund dieser Überlegung ist, dass die Bitcoin Preise so hoch sind, dass die Nutzung der kleinsten Einheit von Bitcoin – die SATS – möglicherweise praktischer ist. Marc erklärt, warum diese Entwicklung inevitable ist.

Ich denke an dieser Stelle geht es weniger darum, was ich davon halte, sondern vielmehr darum, ob es Sinn ergibt bzw. sogar unaufhaltsam ist. Vertritt man die gleiche Position wie ich, bei der ich davon ausgehe, dass Bitcoin in Zukunft mehrere Millionen Dollar Wert sein wird, ist es unausweichlich, dass ab einem bestimmten Punkt die Rechnung in SATS anfängt. Erreicht Bitcoin einen sehr großen Wert, müsste man Zahlungen immer mit 0,000000x Bitcoin angeben, was äußerst unpraktisch ist.

Die logisch Folge daraus ist, dass früher oder später die Rechnung in Satoshis beginnen wird. Ob das jetzt schon der Zeitpunkt ist oder nicht, ist mir ehrlich gesagt gleich. Ich denke, es wird ein natürlicher Prozess, in dem es halt irgendwann passiert.

Du hast Fragen ans Fuchs Inc.-Team?

Dann schreib uns eine Mail an fragen@fuchs-inc.de oder per Telegram an @TheRealAlexKo

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